18.05.2020 – Väter ohne Rechte – Unterstützen Sie eine Beschwerde gegen den ORF

Wie Ihre GIS Nummer (ORF Teilnehmernummer) die gemeinnützige Kinderschutz-NGO „Väter ohne Rechte“ (VoR) unterstützt und Sie für mehr Ausgewogenheit in der ORF Berichterstattung sorgen kann. Schluß mit „besonderen“ Formen des Feminismus im ORF, Ihre GIS Nummer gibt Ihnen das Recht dazu.

Das Märchen von „alle Frauen sind Opfer, alle Männer sind Täter“ wird besonders jetzt in Corona-Zeiten der letzten Monate vom ORF immer und immer wieder erzählt. Weibliche Gewalt wird völlig ausgeblendet, männliche Gewaltopfer und speziell auch Kinder als Opfer von (weiblicher) Gewalt werden in unserer öffentlich-rechtlichen Berichterstattung ignoriert.

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17.12.2019 – Die Presse – Vernichtender Abschlussbericht: Kindeswohl in Ballettakademie in Gefahr

Staatsoper
Vernichtender Abschlussbericht: Kindeswohl in Ballettakademie in Gefahr

17.12.2019 um 14:39
von Teresa Wirth

Zu den schweren Vorwürfen gegen die Ballettakademie der Wiener Staatsoper liegt der Abschlussbericht vor. Kinderschutz und die Verantwortung dafür werde nicht ernst genommen, die Ballettschüler unzureichend versorgt, heißt es darin.

Wien. Züchtigung, Drill, Missbrauch: Es waren schwere Vorwürfe, die gegen die Elite-Ballettschule der Wiener Staatsoper im April diesen Jahres laut wurden. Nun liegt der Abschlussbericht der unabhängigen Sonderkommission vor – mit einem verheerenden Endergebnis: Das Kindeswohl sei in der Akademie gefährdet, heißt es darin.

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11.12.2013 – General-Anzeiger Bonn – Fall Anna: Verfahren gegen Jugendamtsmitarbeiterin eingestellt

Fall Anna : Verfahren gegen Jugendamtsmitarbeiterin eingestellt

BONN Am Ende ist es so gekommen, wie es die Richter der 1. Großen Strafkammer des Bonner Landgerichts in der vergangenen Woche vorgeschlagen hatten: Am zehnten Verhandlungstag gegen die 46 Jahre alte Sozialpädagogin, die als Mitarbeiterin des Jugendamtes Königswinter für die von ihrer Pflegemutter getötete neunjährige Anna zuständig war, wurde das Verfahren wegen geringer Schuld vorläufig eingestellt.

Von Benjamin Jeschor

Innerhalb von sechs Wochen muss die Angeklagte nun die ihr auferlegte Geldbuße in Höhe von 2000 Euro an die gemeinnützige Organisation „Terre des Hommes“ zahlen – danach wird das Verfahren endgültig eingestellt.

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13.11.2019 – Die Welt – Acht Jahre Haft für Mutter wegen schwerer Misshandlung

Hamburg
Festnahme im Gericht
Acht Jahre Haft für Mutter wegen schwerer Misshandlung
Stand: 15:44 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten
Von Eva-Maria Mester

Eine Mutter hat ihren Kindern Krankheiten eingeredet und so Sozialleistungen erschlichen. Die Richterin ist überzeugt, dass sie aus Geldgier und Geltungssucht handelte. Sie wurde noch im Gerichtssaal festgenommen

Sie sollen an Rheuma, Blutgerinnungsstörungen, Asthma oder der Glasknochenkrankheit gelitten haben – jahrelang dichtete eine Mutter ihren Kindern Krankheiten an und kassierte damit Geld. Am Mittwoch verurteilte das Landgericht Lübeck die 49 Jahre alte Frau zu acht Jahren Haft wegen der schweren Misshandlung von Schutzbefohlenen und gewerbsmäßigen Betrugs in mehreren Fällen.

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10.10.2019 – El Mundo – Detenida una mujer por estrangular a su hijo de siete años en El Ejido

Almería
En el barrio de Las Norias de Daza, en El Ejido
Detenida una mujer por estrangular a su hijo de siete años en El Ejido

Actualizado Jueves, 10 octubre 2019 – 16:22

Una vecina llamó a Emergencias al ver que el niño, quee estaba dentro de un coche, tenía los labios morados

La Guardia Civil ha detenido en Las Norias de Daza, en El Ejido (Almería), a una mujer de 38 años, de nacionalidad española y cuyas iniciales son A. M. B. L., por su presunta relación con la muerte violenta de su hijo de 7 años.

Fuentes de la Comandancia de Almería han indicado a Efe que los hechos han tenido lugar esta mañana y que la Policía Judicial del cuerpo se ha hecho cargo de la investigación de lo sucedido, que lleva el Juzgado de guardia de El Ejido.

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06.10.2019 – Kleine Zeitung – 35 Jahre nach Pflegeskandal: „Wie ich das überlebt habe, weiß ich nicht“

Misshandlungen und Mord
35 Jahre nach Pflegeskandal: „Wie ich das überlebt habe, weiß ich nicht“

35 Jahre danach: Der 50-jährige Kurt P. spricht erstmals über den Horror, den er und andere Pflegekinder auf einem Bauernhof in der Südoststeiermark durchlebten.

Von Hans Breitegger | 05.50 Uhr, 06. Oktober 2019

Geschlagen, eingesperrt, abgestempelt zum Geisteskranken: Das Leben des 50-jährigen Kurt P. ist von Gewalt geprägt. Besonders schlimm war es dort, wo er sich geborgen fühlen sollte – bei seinen Adoptiveltern auf einem Bauernhof in der Südoststeiermark: in einem von der Politik, den Behörden und öffentlichen Institutionen hochgepriesenen Sozialprojekt für geistig behinderte Kinder und Jugendliche, das vom Wiener Ehepaar Eva Maria und Karl P. Ende der 70er-Jahre ins Leben gerufen worden war – und das ein Kind das Leben kosten sollte.

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09.04.2019 – Falter – „Wir wurden gebrochen“

„Wir wurden gebrochen“
Brutalität, Demütigungen, sexuelle Übergriffe, Magersucht: Schüler, Schülerinnen und Lehrerinnen erzählen erstmals über die unerträglichen Zustände an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper. Eine Falter-Recherche hinter den Kulissen der berühmtesten Kulturinstitution des Landes

FLORIAN KLENK | POLITIK | aus FALTER 15/19 vom 09.04.2019

Man solle mit dem Maestro reden, sagen die Schülerinnen, er wisse Bescheid. Der Maestro, sein Name tut nichts zur Sache, war einst ein großer Tänzer. An der Mailänder Scala jubelte ihm das Publikum zu. Die Leiterin der Ballettakademie Simona Noja engagierte ihn als Ballettlehrer für die jungen Elevinnen und Eleven.

Kurz darauf aber warf sie den Maestro wieder hinaus, er sei kein guter Lehrer, sagte sie. Er bekämpfte die Kündigung, der Betriebsrat sprang ihm bei. Und so fand sich ein neuer Platz für ihn: die Portiersloge in der Goethegasse 1, wo die Ballettakademie residiert. Da sitzt der Maestro nun, eingesperrt und gedemütigt. Als Gefangener seiner selbst. Aber offenbar auch als Wächter.

Es gibt nämlich noch eine andere Erzählung, warum der Tänzer zum Portier degradiert worden ist. Er soll grobe Missstände beobachtet und gemeldet haben. Deshalb sei er in Ungnade gefallen. Eine Schülerin sagt: „Er passt er auf uns Kinder auf“.

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