12.10.2014 – DerWesten – Essener erstreitet Wohngeld vor dem Bundesverfassungsgericht

Prozess
Essener erstreitet Wohngeld vor dem Bundesverfassungsgericht
12.10.2014 | 01:00 Uhr

Essen. Manfred Herrmann zog bis vors Bundesverfassungsgericht, um seinen Anspruch auf Wohngeld durchzusetzen. Dieses gab dem 60-Jährigen Recht – was weitreichende Konsequenzen für das Wohngeldgesetz haben könnte. Denn laut Gericht entspricht die derzeitige Rechtslage nicht dem Grundgesetz.

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10.12.2013 – OTS – Rechtsanwälte warnen vor Zwei-Klassen-Justiz und sehen großen justizpolitischen Reformbedarf

Stichworte: Gericht, Justiz, Menschenrechte, Politik, Recht Channel: Politik
OTS0075 10. Dez. 2013, 10:49
Rechtsanwälte warnen vor Zwei-Klassen-Justiz und sehen großen justizpolitischen Reformbedarf
ÖRAK legt 40. Wahrnehmungsbericht vor: Mängel in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung; Rechtsanwälte präsentieren Resolution mit zahlreichen Reformvorschlägen.

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12.02.2013 – Kanzlei Ruetten Woithe – Umgang: Erst zum Jugendamt, dann zum Gericht

Das OLG Köln wies mit Entscheidung vom 17.12.2012 – AZ 4 WF 156/12, den Antrag auf Verfahrenskostenhilfe eines Vaters zurück, der einen Umgangsantrag bei dem FamG gestellt hatte, ohne zuvor über das Jugendamt eine gütliche Einigung mit der Mutter versucht zu haben.

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08.02.2013 – OTS – Präsidentenkonferenz in Wien: Europas Rechtsanwälte sehen Grundrechte in Bedrängnis

Stichworte: EU, Innenpolitik, Justiz, Menschenrechte, Recht, Rechtsanwälte Channel: Politik
OTS0063 8. Feb. 2013, 10:40

Präsidentenkonferenz in Wien: Europas Rechtsanwälte sehen Grundrechte in Bedrängnis
ÖRAK-Präsident Wolff: „Rechtsstaatlichkeit ist das Betriebssystem Europas. Rechtsanwälte sind Virenscan und Firewall zugleich.“

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21.04.2012 – Kurier – Richter kannten Vorwürfe aus Kinderheimen

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Jugendgerichts glaubt, dass Vorwürfe gegen Erzieher seit Jahrzehnten aktenkundig sind.

Eine Welle der Empörung löste am 16. Oktober 2011 das KURIER-Interview mit zwei ehemaligen Zöglingen des Kinderheimes am Wiener Wilhelminenberg aus. Jetzt, ein halbes Jahr später, ist es Zeit für eine erste Bilanz. Und wieder kommen neue Vorwürfe ans Tageslicht. „Rotziger Bua, verrecken sollst auf an Strohsack in Stein.“ Dieses Zitat soll von einem Richter des Wiener Jugendgerichtshofs (JGH) stammen. Maria D., 63, war in den 1960er- und 70er-Jahren am JGH als Schriftführerin tätig. Und sie erinnert sich an menschenverachtenden Umgang mit jungen Straftätern.

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21.04.2012 – Kurier – Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft. Alle.

Nach 40 Jahren sprechen zwei Schwestern erstmals über ihre Zeit in einem Kinderheim der Stadt Wien. Ein jahrelanges Martyrium, das sie nicht vergessen können.

Zwei Frauen brechen ihr Schweigen. Vor 40 Jahren kamen sie in das Kinderheim der Stadt Wien im Schloss Wilhelminenberg. Was die beiden Schwestern, damals sechs und acht Jahre alt, dort erlebten, erzählen sie in einem erschütternd offenen Interview, das der KURIER in zwei Teilen bringt. Eva L., 49, und Julia K., 47, (beide Namen von der Redaktion geändert, Anm.) geben ein schockierendes Zeugnis der Zustände in öffentlichen Heimen in den 1970er-Jahren. Psychoterror, Gewalt in ungeahntem Ausmaß und jahrelange sexuelle Misshandlungen.

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19.03.2012 – ORF – Neue Klage gegen Kloster Mehrerau

Neue Klage gegen Kloster Mehrerau

Gegen das Kloster Mehrerau hat erneut ein mutmaßliches Missbrauchsopfer Klage eingebracht. Das Kloster wird dabei als „Mittäter“ bezeichnet: Trotz Vorstrafe wegen sexuellen Missbrauchs sei der Beschuldigte zum Internatsleiter bestellt worden.

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