18.05.2020 – Väter ohne Rechte – Unterstützen Sie eine Beschwerde gegen den ORF

Wie Ihre GIS Nummer (ORF Teilnehmernummer) die gemeinnützige Kinderschutz-NGO „Väter ohne Rechte“ (VoR) unterstützt und Sie für mehr Ausgewogenheit in der ORF Berichterstattung sorgen kann. Schluß mit „besonderen“ Formen des Feminismus im ORF, Ihre GIS Nummer gibt Ihnen das Recht dazu.

Das Märchen von „alle Frauen sind Opfer, alle Männer sind Täter“ wird besonders jetzt in Corona-Zeiten der letzten Monate vom ORF immer und immer wieder erzählt. Weibliche Gewalt wird völlig ausgeblendet, männliche Gewaltopfer und speziell auch Kinder als Opfer von (weiblicher) Gewalt werden in unserer öffentlich-rechtlichen Berichterstattung ignoriert.

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19.02.2020 – Salzburger Nachrichten – „Völlig unsensibel“: Salzburger Landesrätin erntet heftige Kritik für EU-weite Ausschreibung von Frauenhäusern

Salzburger SPÖ-Frauensprecherin Karin Dollinger: „Klambauer soll Politik für Frauen machen, nicht gegen sie.“ Halleiner Regierungsmitglieder von Grünen und SPÖ fordern einen runden Tisch.

Von Stefanie Schenker
Mittwoch 19. Februar 2020 11:42 Uhr

Kimbie Humer-Vogl, die Klubobfrau des Grünen-Regierungspartners von Neos-Landesrätin Klambauer, meldete sich in ihrer Funktion als Halleiner Stadträtin zu Wort. In einer gemeinsamen Aussendung mit SPÖ-Vizebürgermeisterin Rosa Bock heißt es: „Diese Vorgangsweise ist nicht akzeptabel. Wir stehen hinter dem Halleiner Frauenhaus.“ Beide fordern einen runden Tisch mit Landesrätin Klambauer, bei dem eine andere Lösung erarbeitet werden solle.

Wie berichtet, will die Landesrätin die Frauenhäuser neu aufstellen und für das ganze Bundesland in eine Hand legen. Einzige Ausnahme ist der Pinzgau, wo mit EU- und Landesmitteln gerade ein neues Frauenhaus entsteht, das vom bisherigen Verein weitergeführt werden soll.

Humer-Vogl: Neuausschreibung ist ein Schock für Träger und Frauen

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18.02.2020 – Vienna Online – Wiener Jugendbetreuer bot 13-Jährigem Geld für Sex: Urteil

18.02.2020 14:19 (Akt. 18.02.2020 20:27)

Weil er einen 13-jährigen Burschen zu Sex verführen wollte, fasste ein 36-jähriger Jugendbetreuer aus Wien eine Bewährungsstrafe aus.

Ausgerechnet einen 13 Jahre alten und damit unmündigen Burschen, um den er sich in einer WG für sozial benachteiligte Jugendliche kümmern sollte, wollte ein Sozialarbeiter zu Sex verführen. „Mir ist schon klar, dass das nicht angemessen war“, meinte der 36-Jährige am Dienstag am Wiener Landesgericht. „Das ist eine krasse Untertreibung“, beschied ihm darauf Richter Stefan Renner.

Jugendbetreuer kontaktierte 13-Jährigen per WhatsApp

Der Angeklagte, der seit 2012 für einen Wiener Verein als Jugendbetreuer tätig war, kontaktierte eines Tages den 13-Jährigen per WhatsApp. Er bot ihm zunächst Marihuana und Amphetamine an, weil das „besser“ als Marihuana sei. Danach schickte er dem Unmündigen ein Foto seines Geschlechtsteils und forderte ihn mehr oder weniger unverblümt zu sexuellen Handlungen auf.

„Krieg ich Geld dafür?“, fragte der 13-Jährige in dem Chat. „Jo, kannst haben. Wenn’s taugt. Kannst zwei Grüne (zwei Hundert-Euro-Scheine, Anm.) haben“, antwortete der Jugendbetreuer. Und er vereinbarte auch gleich ein Treffen („Morgen, 18.00 Uhr“).

Drogen und Kinderpornos bei Hausdurchsuchung sichergestellt

Der Jugendliche ging stattdessen zur Polizei und zeigte seinen Betreuer an. Bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des 36-Jährigen wurden 102 Gramm Cannabiskraut und 0,4 Gramm Crystal Meth sichergestellt. Bei der Sichtung der Festplatte seines Laptops stieß man – wenn auch in geringem Umfang – auf kinderpornografisches Material.

Der Arbeitgeber des Jugendbetreuers sprach umgehend die Kündigung aus, der 36-Jährige begab sich in therapeutische Behandlung. „Ich bin in einem Selbstfindungsprozess. Weil ich nicht selbst so bin“, bemerkte der Mann dazu vor Gericht. Er sei an sich an Männern ab Mitte 20 interessiert.

Urteil gegen 36-Jährigen rechtskräftig

Angesichts seiner geständigen Verantwortung und seiner bisherigen Unbescholtenheit kam der Angeklagte mit einer Bewährungsstrafe davon. Er wurde wegen Anbahnung von Sexualkontakten zu Unmündigen (§ 208 StGB) und Kinderporno-Besitzes zu zwölf Monaten bedingt verurteilt. Außerdem wurde ein fünfjähriges Berufsverbot verhängt, was Tätigkeiten in der Aufsicht, Erziehung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen betrifft. Schließlich wurde dem Mann noch die Weisung erteilt, seine Psychotherapie fortzusetzen. Das Urteil ist rechtskräftig.

Der 13-Jährige hätte an sich in der Verhandlung als Zeuge erscheinen sollen. Er blieb dem Termin aber fern. Nach Auskunft des zuständigen Vereins wurde er in seiner WG seit mehreren Wochen nicht mehr gesehen.

(APA/Red)

Quelle: Vienna Online – https://www.vienna.at/wiener-jugendbetreuer-bot-13-jaehrigem-geld-fuer-sex-urteil/6523642

20.11.2019 (Mittwoch) um 19:00h – Unterhaltsrecht – Podiumsdiskussion im Europahaus Klagenfurt

Podiumsdiskussion

Schwerpunkt: Familienstrukturen im Umbruch
Ist das derzeitige Unterhaltsgesetz noch zeitgemäß?

20.11.2019 um 19 Uhr

Europahaus Klagenfurt, Reitschulgasse 4, 1. Stock

Moderation:

  • Roland Schurian

Auf dem Podium:

  • Bgm. Labg. Herbert Gaggl, Familiensprecher ÖVP
  • GR. Klaus-Jürgen Jandl, Team Kärnten / Klagenfurt
  • Ing. Wolfgang Stauder, NEOS Kärnten
  • Mag. Josef Maitz, Jurist, Verein INEV
  • NR. Mag. Elisabeth Scheucher-Pichler, Präsidentin des Hilfswerks Kärnten
  • MMag. Thomas Preßlauer, Familien- und Psychotherapeut im Kinderschutzzentrum Wolfsberg
  • Anton Potoschnig, Diplomierter Sozialarbeiter, Obmann der Plattform Doppelresidenz
  • Christine Gaschler-Andreasch, Unterabteilungsleiterin Kinder, Jugendwohlfahrt des Landes Kärnten

Ihr Ansprechpartner
Clemens Costisella
Mobil: 0681/81121824
Email: office@v-f-r.at
Web: http://www.v-f-r.at

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25.04.2018 (Mittwoch) um 10:00h – Pressekonferenz – Verein Väter ohne Rechte, 1010 Wien

25.04.2018 (Mittwoch)
Pressekonferenz – Verein Väter ohne Rechte

Der „Internationale PAS-Tag“ findet jährlich am 25. April statt. Seit vielen Jahren fordern Betroffene, die vorsätzliche Entfremdung von Kindern endlich unter Strafandrohung zu stellen. Derzeit kann die Petition „PAS ins Strafrecht“ (44/BI) am Server des österreichischen Parlaments gezeichnet werden.

Termin
25.04.2018, 10:00 – 12:00 Uhr

Cafe Prückel, Goldsaal
Stubenring 24
1010 Wien, Österreich

Pressekonferenz Väter ohne Rechte

Podium:
RA Mag. Michaela Krankl
RA Mag. Thomas Kaumberger
RA Dr. Alexander Krasser
Franz Brunner, VOR
Martin Morauf, VOR

Für Brötchen und Mineralwasser ist gesorgt, Pressemappen vor Ort.

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02.06.2017 (Freitag) von 10:00h bis 17:00h – 10 Jahre Väter ohne Rechte – Jubiläumsfest des Familienrechtsvereins VoR, 1100 Wien

02.06.2017 (Freitag) von 10:00h bis 17:00h

Columbusbräu
Am Columbusplatz
1100 Wien

Der Familienrechtsverein Väter ohne Rechte feiert sein 10-jähriges Bestehen im Columbusbräu, 1100 Wien. VoR freut sich auf gemeinsame gesellige Stunden „Im Auftrag unserer Kinder!“

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08.11.2016 – Standard – Heftige Kritik an Staatsakt für Missbrauchsopfer

Heftige Kritik an Staatsakt für Missbrauchsopfer
Steffen Arora, Katharina Mittelstaedt
8. November 2016, 09:55

Republik und Kirche veranstalten kommende Woche einen Staatsakt im Parlament. Doch viele Opfer wollen Taten sehen

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22.10.2016 (Samstag) von 09:30h bis 20:00h – Fachtagung Doppelresidenz – Vorträge, Erfahrungsberichte, Podiumsdiskussion zum Wechselmodell, Wien

Fachtagung Doppelresidenz

Vorträge, Erfahrungsberichte, Podiumsdiskussion zum Wechselmodell

Samstag 22.10.2016 von 09:30h bis 20:00h

Ort:

Bundesministerium für Finanzen, Dr. Peter Quantschnigg Saal
Hintere Zollamtsstraße 2b
1030 Wien

Teilnehmer:

  • Univ.Prof. DDr. Salvatore Giacomuzzi, Klinischer- und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut und Akademischer Suchtberater
  • Mag. Dagmar Bojdunyk-Rack, Geschäftsführerin von Rainbows Österreich
  • Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf-Kravets, Professorin für Familienrecht und Kinder- und Jugendhilferecht an der Evangelischen Hochschule Nürnberg
  • Dr. Reinhard Jackwerth, Senatsvorsitzender und Richter am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien
  • Mag. Doris Täubel-Weinreich, Richterin und Vorsitzende der Fachgruppe Familienrecht
  • Prof. Dr. Med. Marguerite Dunitz-Scheer, Leiterin der Kinderpsychosomatik der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz
  • Mag. Veronika Richter, eingetragene Mediatorin, Besuchsbegleiterin und Elternberaterin beim Wiener Familienbund, Kindercoach bei „Collaborative Law“ – www.collaborativelaw.eu
  • Eine Vertreterin der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende (ÖPA)
  • Teresa Amann MSc., Studentin an der Universität Wien, Fakultät Psychologie
  • Anton Pototschnig, Obmann der Plattform Doppelresidenz
  • Moderation: Barbara Tóth, FALTER-redakteurin
  • Moderation: Prof. Dr. Martina Leibovici-Mühlberger, Ärtztin, Psychotherapeutin und Erziehungsberaterin

Anmeldung: Bitte führen Sie Ihren Namen, Profession und Mailadresse an.

fachtagung.doppelresidenz@gmx.at

Tagungskosten: (incl. kulinarische Versorgung über den ganzen Tag)

  • 56 € FrühbucherInnenbonus, bei Anmeldung bis 30. Juni 2016
  • 40 € pro Person, wenn sich zwei gleichzeitig in einem mail anmelden, bis 30.
    Juni 2016, danach 65 € pro Person
  • 90 € für SpätbucherInnen (ab 1.7.2016)
  • 40 € für StudentInnen

Anmeldung gilt ab Einzahlung der Tagungsgebühr

Anmeldeschluss: 16. September 2016 auf 14. Oktober 2016 verlängert.

Einzahlung bitte auf das Konto:
„PLATTFORM DOPPELRESIDENZ“ Verein für Trennungsfamilien
Verwendungszweck: Fachtagung Doppelresidenz
IBAN: AT35 1200 0100 1686 2459
BIC: BKAUATWW

Veranstalter: Plattform Doppelresidenz www.doppelresidenz.at

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07.12.2012 – Standard – Obdachlosigkeit in Wien: „Täglich werden Dutzende delogiert“

Obdachlosigkeit in Wien: „Täglich werden Dutzende delogiert“
Interview
Elisabeth Mittendorfer
7. Dezember 2012, 10:22

Das neunerhaus in Wien will mit einem neuen Projekt Obdachlosen schnell eine eigene Wohnung vermitteln, doch der Wohnungsmarkt ist für diese Leute nur schwer zugänglich

Seit 13 Jahren engagiert sich der Verein neunerhaus für wohnungslose Menschen in Wien. Im Moment werden in Wien rund 9.000 obdachlose Personen betreut. Die Zahl hat sich seit 2006 verdoppelt.

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14.06.2016 – Reutlinger Nachrichten – Kinder sind mehr als eine Kontoverbindung

Reutlingen
Kinder sind mehr als eine Kontoverbindung
Von Simon Wagner

Nach einer Scheidung leben Kinder zumeist bei der Mutter. Der bundesweit aktive Verein „Väteraufbruch für Kinder“ fordert die Abkehr von diesem Prinzip.

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