25.09.2019 – katholisch.de – Bischöfe beraten über Höhe der Entschädigung für Missbrauchsopfer

Bischöfe beraten über Höhe der Entschädigung für Missbrauchsopfer

Wie viel Geld entschädigt erlittenes Unrecht? Darüber haben die Bischöfe bei ihrer Vollversammlung beraten. Im Raum steht der Vorschlag einer Arbeitsgruppe. Der könnte für die Kirche teuer werden.

Von Christoph Paul Hartmann | Fulda – 25.09.2019

5.000 Euro, in Einzelfällen auch mehr – das ist im Moment die gängige Entschädigung von Missbrauchsopfern der katholischen Kirche in Deutschland. Das Wort Entschädigung wurde dabei bislang allerdings möglichst vermieden. Stattdessen ist von einer „materiellen Anerkennung erlittenen Leids“ die Rede. Doch das könnte sich bald ändern – ebenso wie die Höhe der Zahlung.

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04.04.2017 – Die Welt – Manuela Schwesig will uns Eltern an den Kragen

Manuela Schwesig will uns Eltern an den Kragen

Von Birgit Kelle | Veröffentlicht am 04.04.2017 | Lesedauer: 9 Minuten

Kinder genießen Grundrechte wie jeder andere Bundesbürger welchen Alters auch. Wer nun wie die Familienministerin gesonderte Kinderrechte im Grundgesetz fordert, hat anderes im Sinn.

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28.10.2016 (Freitag) und 29.10.2016 (Samstag) – Mobbing-Kongress 2016 – Schwerpunkt Intervention, Vorträge und Podiumsdiskussion, 4600 Wels

28.10.2016 (Freitag) und 29.10.2016 (Samstag)

Mobbing-Kongress 2016 – Schwerpunkt Intervention, Vorträge und Podiumsdiskussion in Oberösterreich

Stadthalle Wels
Pollheimerstraße 1
A-4600 Wels

Vortragende:

Dr. Johannes Öhlböck
Vortrag: Vorgehen gegen Mobbing aus der Sicht eines Prozessanwaltes

Mag.a Christine Winkler-Kirchberger
Vortrag: Nicht mit mir! Gemeinsam gegen Mobbing – Was PädagogInnen und Eltern tun können.

Mag.a Lena Enge
Vortrag: Mobbing bei Kindern und Jugendlichen – stoppen, helfen, schützen.

Dr.in med. Michaela Fried
Forum 1: Wachsam führen – Mobbing verhindern. So machen wir´s mit Neuer Autorität.

Prof.in Mag.a DDr.in Christa Kolodej, MA
Vortrag: Grundlegende Interventionsrichtungen in der Mobbingberatung.

MMag. Robert Brandstetter
Vortrag: Interventionen für Organisationen und Führungskräften bei Mobbing.

Dr. Andreas Fida-Taumer
Vortrag: Vorstellung des Beratungs- und Interventionskonzeptes einer unabhängigen Mobbingberatungsstelle in der öffentlichen Verwaltung.

Patricia Groiß-Bischof, BA
Vortrag: www: Interventionen bei Cyber-Mobbing.

Winfried Goessl
Vortrag: Fairness am Arbeitsplatz – Mythos oder Wirklichkeit?

Volker Greiner
Forum 3: Mobbing – den Arbeitstag überstehe ich nur mit Alkohol und Pillen.

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07.10.2016 – Die Welt – Lässt das Kevin-Syndrom Jugendämter überreagieren?

Lässt das Kevin-Syndrom Jugendämter überreagieren?
Von Sabine Menkens | Stand: 07.10.2016 | Lesedauer: 6 Minuten
Zahl offizieller Kindeswohlgefährdungen steigt deutlich an – auch weil Behörden genauer hinsehen. Doch die Union fürchtet, dass viele Kinder vorschnell aus ihren Familien gerissen werden

Die Zahlen klingen alarmierend. 20.800 akute Kindeswohlgefährdungen haben deutsche Jugendämter im vergangenen Jahr festgestellt, ein Anstieg von 11,7 Prozent im Vergleich zu 2014. Dazu knapp 24.000 latente Gefährdungen des Kindeswohls, ein Plus von 7,9 Prozent. In 43.200 Fällen wurde zumindest ein „Hilfe- und Unterstützungsbedarf“ attestiert. Das ist die Bilanz, die deutsche Jugendämter aus den insgesamt 129.000 Verfahren gezogen haben, die 2015 zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls angestrengt wurden. Zahlen, hinter denen sich häufig unermessliches Leid verbirgt: Vernachlässigung, psychische und körperliche Misshandlung, sexuelle Gewalt.

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18.02.2011 – Hamburger Abendblatt – Wahnsinnige Liebe – droht eine Borderline-Gesellschaft?

18.02.11
Psychische Krankheiten
Wahnsinnige Liebe – droht eine Borderline-Gesellschaft?

Anton verliebt sich in Claudia aus Hamburg, sie soll die Richtige sein. Sie ist jedoch eine von immer mehr Deutschen mit psychischen Krankheiten.

Von Alexander Schuller

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22.10.2016 (Samstag) von 09:30h bis 20:00h – Fachtagung Doppelresidenz – Vorträge, Erfahrungsberichte, Podiumsdiskussion zum Wechselmodell, Wien

Fachtagung Doppelresidenz

Vorträge, Erfahrungsberichte, Podiumsdiskussion zum Wechselmodell

Samstag 22.10.2016 von 09:30h bis 20:00h

Ort:

Bundesministerium für Finanzen, Dr. Peter Quantschnigg Saal
Hintere Zollamtsstraße 2b
1030 Wien

Teilnehmer:

  • Univ.Prof. DDr. Salvatore Giacomuzzi, Klinischer- und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut und Akademischer Suchtberater
  • Mag. Dagmar Bojdunyk-Rack, Geschäftsführerin von Rainbows Österreich
  • Prof. Dr. jur. Hildegund Sünderhauf-Kravets, Professorin für Familienrecht und Kinder- und Jugendhilferecht an der Evangelischen Hochschule Nürnberg
  • Dr. Reinhard Jackwerth, Senatsvorsitzender und Richter am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien
  • Mag. Doris Täubel-Weinreich, Richterin und Vorsitzende der Fachgruppe Familienrecht
  • Prof. Dr. Med. Marguerite Dunitz-Scheer, Leiterin der Kinderpsychosomatik der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz
  • Mag. Veronika Richter, eingetragene Mediatorin, Besuchsbegleiterin und Elternberaterin beim Wiener Familienbund, Kindercoach bei „Collaborative Law“ – www.collaborativelaw.eu
  • Eine Vertreterin der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende (ÖPA)
  • Teresa Amann MSc., Studentin an der Universität Wien, Fakultät Psychologie
  • Anton Pototschnig, Obmann der Plattform Doppelresidenz
  • Moderation: Barbara Tóth, FALTER-redakteurin
  • Moderation: Prof. Dr. Martina Leibovici-Mühlberger, Ärtztin, Psychotherapeutin und Erziehungsberaterin

Anmeldung: Bitte führen Sie Ihren Namen, Profession und Mailadresse an.

fachtagung.doppelresidenz@gmx.at

Tagungskosten: (incl. kulinarische Versorgung über den ganzen Tag)

  • 56 € FrühbucherInnenbonus, bei Anmeldung bis 30. Juni 2016
  • 40 € pro Person, wenn sich zwei gleichzeitig in einem mail anmelden, bis 30.
    Juni 2016, danach 65 € pro Person
  • 90 € für SpätbucherInnen (ab 1.7.2016)
  • 40 € für StudentInnen

Anmeldung gilt ab Einzahlung der Tagungsgebühr

Anmeldeschluss: 16. September 2016 auf 14. Oktober 2016 verlängert.

Einzahlung bitte auf das Konto:
„PLATTFORM DOPPELRESIDENZ“ Verein für Trennungsfamilien
Verwendungszweck: Fachtagung Doppelresidenz
IBAN: AT35 1200 0100 1686 2459
BIC: BKAUATWW

Veranstalter: Plattform Doppelresidenz www.doppelresidenz.at

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27.07.2016 – ZDF – Das Leid der Scheidungskinder

Top-Thema | 27.07.2016 Das Leid der Scheidungskinder
Eltern-Kind-Entfremdung beeinträchtigt Gesundheit

Eine Trennung der Eltern geht an keinem Kind spurlos vorüber. Die Scheidungskinder leiden aber besonders stark, wenn der Kontakt zu einem lebenden Elternteil fehlt. Der Kontaktabbruch und die daraus resultierende Eltern-Kind-Entfremdung beeinträchtigt die Gesundheit des betroffenen Kindes oft sogar lebenslang.

Die Gründe für eine Scheidung sind vielfältig: Mangelnde Kommunikation, Fremdgehen oder schlicht und einfach die Unzufriedenheit mit dem Partner. 2015 sind 163.335 Ehen offiziell auseinander gegangen. Wenn sich die Eheleute scheiden lassen, sind sie meist deutlich über 40. Die Leidtragenden sind dabei oft die Kinder.

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