13.03.2015 – Schwäbische Zeitung – Arme Kinder können schlechter sprechen und zählen

Gütersloh dpa Probleme mit der Sprache, das Zählen fällt schwer, Sport und Musik spielen kaum eine Rolle: Viele Kinder, deren Familien von Hartz IV leben, hinken in ihrer Entwicklung laut einer Studie bereits im Vorschulalter hinterher.

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09.10.2013 – Welt – Das Geheimnis des weiblichen Narzissmus

09.10.13
Psychologie
Das Geheimnis des weiblichen Narzissmus

Narzissten sind nicht unbedingt nur selbstverliebte Männer mit entsprechendem Ego: Bei Frauen zeigt sich die Eigenschaft oft verdeckter. Partner und Freunde werden nur zur Bestätigung gebraucht.

Von Susanne Rytina

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24.05.2011 – Ruhr-Universität Bochum – Mangel, Überforderung und harte Strafen

Pionierarbeit an der RUB: Konfessionelle Heimerziehung erforscht
Abschlussbericht bietet ersten Gesamtüberblick – weitere Aufarbeitung tut Not

Die oft problematischen Zustände in der konfessionellen Heimerziehung haben die Leitungen der jeweiligen Einrichtungen und die Aufsichtsorgane passiv zugelassen. Zwischen 1949 und 1972 wurden Kinder und Jugendliche in der Heimerziehung meist nur unzureichend gefördert, sie erlitten vielfach Demütigungen und wurden oft auch Opfer von Misshandlungen und Missbrauch. Mangelhafte äußere Bedingungen, der damals vorherrschende rigide Erziehungsstil sowie das persönliche Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter haben zu den traumatisierenden Erfahrungen vieler Heimkinder beigetragen. Das sind die zentralen Ergebnisse des ersten Gesamtüberblicks zur konfessionellen Heimerziehung in der jungen Bundesrepublik Deutschland bis in die 70er-Jahre hinein. Die Bochumer Wissenschaftler Prof. Dr. Wilhelm Damberg (Katholisch-Theologische Fakultät der RUB) und Prof. Dr. Traugott Jähnichen (Evangelisch-Theologische Fakultät) haben ein seit 2008 laufendes Forschungsprojekt abgeschlossen und stellten heute ihren Bericht vor.

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