10.09.2020 – Die Welt – Die Wut der Väter auf die SPD

Deutschland
„Behinderung von Gleichberechtigung“
Die Wut der Väter auf die SPD
Stand: 10.09.2020 | Lesedauer: 4 Minuten
Von Sabine Menkens
Politik-Redakteurin

Schon lange verspricht Familienministerin Franziska Giffey eine Reform des Sorge- und Unterhaltsrechts. Der vorgelegte Entwurf löst bei Zahlvätern Protest aus. Es ist von bewusster „Taktiererei“ die Rede.

Die Vorwürfe sind an Schärfe kaum zu überbieten. Die SPD solle sich gut überlegen, mit welcher Bilanz sie aus acht Jahren Regierungsverantwortung in den nächsten Wahlkampf ziehen möchte, heißt es in einem offenen Brief, der in dieser Woche bei Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) eintrudelte.

„Keine andere Partei hat aktiver an der Behinderung von Fortschritten hin zur Gleichberechtigung von Männern und Frauen gewirkt als die SPD mit den von ihr besetzten Ministerien.“ Insbesondere aus dem Familienministerium seien „immer wieder Versuche zu beobachten, den Kampf der Geschlechter anzuheizen und damit eine Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben“. Abgeschickt wurde der Brandbrief vom Väteraufbruch für Kinder (VAfK) – ein Verein, der sich vor allem für die Interessen von getrennten Vätern einsetzt und dessen Expertise inzwischen in vielen familienrechtlichen Belangen gefragt ist. So auch bei der geplanten Reform des Sorge- und Unterhaltsrechts, die sich die Bundesregierung für diese Legislaturperiode vorgenommen hatte.

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01.10.2019 – Männerservice – Männerservice-Report #171: Reihenweise bittere, rote Pillen

Reihenweise bittere, rote Pillen

Kennen Sie die «Rote Pille»? Davon geben wir an diesem Sonntag Fritz Weiss* zu schlucken, reihenweise, schön eine nach der anderen.

Die Erste hat er schon verabreicht bekommen, am Donnerstag Abend vorher: Dieser Mann wurde aus seinem Haus weg gewiesen. Er kann anhand des Polizeiprotokolls belegen: Er war nicht gewalttätig. Seine Frau Stefanie* hat behauptet, dass er sie bedroht habe. Er beschwört: Stefanie lügt!

Was kann er tun, welche Rechte hat er? Aus langjähriger Erfahrung wissen wir: Wer so fragt, braucht eine langsame, schrittweise, aber schonungslose Einführung in eine andere Welt, in der er jetzt gerade erwacht. «Die Rote Pille», so nannte eine ehemalige Feministin ihre Filmdokumentation, die ihr während des Drehs eine schockierende Welt eröffnete, in der sie sich selbst wiederfand, als sie nach und nach die Realität entdeckte. Solche Rote Pillen verabreichen wir Fritz, und zwar mehrere:

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25.07.2019 – FAZ – Kinderhandel in Italien: Eine fast unheimliche Parallele zu Hänsel und Gretel

Kinderhandel in Italien : Eine fast unheimliche Parallele zu Hänsel und Gretel
Aktualisiert am 25.07.2019-17:23

Im norditalienischen Bibbiano wurde jahrelang mit Kindern gehandelt. Verdächtigt werden zahlreiche Mediziner und Sozialarbeiter, sogar der Bürgermeister soll beteiligt gewesen sein. Nun wird die Sache zum Politikum.

Von Matthias Rüb

Bibbiano ist ein Städtchen von rund zehntausend Einwohnern in Norditalien. Ende Juni wurde dort Anklage erhoben gegen 27 Verdächtige, darunter Psychologen und Psychotherapeuten, Ärzte und Sozialarbeiter. Auch der Bürgermeister steht unter Hausarrest. Den Angeklagten werden Kindesmisshandlung und Körperverletzung, Betrug und Amtsmissbrauch, Fälschung von Dokumenten und Diagnosen sowie allerlei weitere Delikte vorgeworfen.

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06.07.2014 – Deutscher Arbeitgeber Verband – Goldmarie durch Geschlecht

Monika Ebeling, Autorin
Goldmarie durch Geschlecht – Frauenquote ist Selbstbetrug

Es war ein eigentümliches Klima in den Siebzigern und Achtzigern des vorigen Jahrhunderts. Ein Klima in dem sich radikale, abstruse und längst wieder verworfene Ideen, und auch die sogenannte ´Frauenbefreiung´, Bahn brachen. Man wollte nicht mehr hinnehmen, dass sich ´Frauenrechte´ prozesshaft, gesellschaftskonform oder gar ´bio-dynamisch´ entwickeln. Nun sollte mit Macht, Gewalt und per Gesetz endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Eine friedliche Reform für die Rechte von Frauen, die eines öffentlichen und privaten Dialoges würdig gewesen wäre, war ´out´. Mittels Geschlechterkampf sollte die Befreiung der Frau und ihre Selbstverwirklichung möglichst schnell erreicht werden. Aber, meine Damen, ´das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht´.

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05.07.2013 – Unzensuriert.at – Kampfemanze will Männer kastrieren

Kampfemanze will Männer kastrieren
5. Juli 2013 – 10:00
Männer, Feminismus, WordPress, Satire, Kampfemanze, Unterwerfung, Vergewaltigung, Gender Studies, Hodenträger, Schmerz, Folter, Blog

Das Blut der Männer wird fließen, heißt es in einem WordPress-Blog, dessen Macherin sich selbst als feministisch und „pro Kastration“ bezeichnet. Auf den ersten Blick zweifelt der Leser an der Ernsthaftigkeit des Inhalts und denkt unweigerlich an Satire. Doch die Autorin, die sich als Elisabeth vorstellt, meint ihre Phantasie wohl wirklich ernst.

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teampago.News – 12.03.2013 – Radikalfeministin zerstört Kunstausstellung in Wien

Wien, 12.03.2013

Die Exponate der Ausstellung des Künstlers Dietmar Schoder (geschätzter Wert von 80.000,- Euro) wurden heute zum Opfer weiblicher Gewalt, passend zum gleichnamigen Titel seiner Ausstellung.

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04.03.2013 (Montag) um 18:30h – Gewalt ist nicht männlich – Podiumsdiskussion 1090 Wien

04.03.2013 (Montag) um 18:30h

Hotel Regina, Raum Ferstel

Rooseveltplatz 15

1090 Wien

Kurzvortrag:

  • Martin Stiglmayr 

anschließend Podiumsdiskussion mit:

  • Christine Bauer-Jelinek, Wirtschaftscoach und Psychotherapeutin, Leiterin des Instituts für Macht-Kompetenz in Wien, Autorin des Buches „Der falsche Feind“
  • Brigitte Hornyik, Juristin, Österreichischer Frauenring, Verein Österreichischer Juristinnen

Moderation:

  • Andreas Unterberger, Unabhängiger Blogger und Publizist, ehemaliger Chefredakteur „Die Presse“ und„Wiener Zeitung“

Anmeldung erbeten: office@vaeter-ohne-rechte.at oder unter Martin Stiglmayr 0699 11981587

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22.09.2012 – andreas-unterberger.at – Wenn Ethik zur Farce-Veranstaltung wird

22. September 2012 00:10 | Autor: Andreas Unterberger
94 Kommentare

Die SPÖ hat nach Rückeroberung des Bundeskanzleramtes sofort die dort installierte Bioethikkommission ausgetauscht. Diese wird seither durch ideologische Freunde dominiert. Das Ergebnis dieser Ideologisierung sieht man jetzt.

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04.10.2012 (Donnerstag) um 11:00h – Gemeinsame Obsorge um welchen Preis? – Podiumsdiskussion der NÖ Frauenhäuser, 3100 St. Pölten

04.10.2012 (Donnerstag) um 11:00h

Podiumsdiskussion der NÖ Frauenhäuser

Rathaus St. Pölten

Rathausplatz 1

3100 St. Pölten

Begrüßung durch BGM Dr. Matthias Stadler.

Am Podium VertreterInnen vom BM f. Frauen, BM f. Justiz, NÖ LR – Dr. Peter Rosza, RA, Dr. Helene Klaar, FH Mistelbach und St. Pölten.

Eine gemeinsame Veranstaltung der NÖ Frauenhäuser.

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Wer hat recht im Kindschaftsrecht?
Podiumsdiskussion – Gemeinsame Obsorge um welchen Preis?
Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion zum Thema „Wer hat recht im Kindschaftsrecht?“,
Gemeinsame Obsorge um welchen Preis? Begrüßung durch BGM Dr. Matthias Stadler. Am Podium VertreterInnen vom BM f. Frauen, BM f. Justiz, NÖ LR – Dr. Peter Rosza, RA, Dr. Helene Klaar, FH Mistelbach und St. Pölten.
Eine gemeinsame Veranstaltung der NÖ Frauenhäuser.
Anmeldung unter 02742/366514 oder hausderfrau.stpoelten@pgv.at – erbeten.

Termin
Do 04.10.12 – 11:00 bis 11:00 Uhr

Veranstaltungsort
Rathaus St. Pölten
Rathausplatz 1
3100 St. Pölten
E-Mail: unknown

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Magistrat St. Pölten
Rathausplatz 1
3100 St. Pölten
Tel: +43 2742 333-3000
Fax: +43 2742 333-3029
rathaus@st-poelten.gv.at

Quelle: st-poelten.gv.at – http://www.st-poelten.gv.at/Content.Node/freizeit-kultur/veranstaltungskalender/veranstaltungskalender_st_poelten.php?eventId=788065&categoryId=15&portalId=&organizerId=62623

06.08.2012 – Focus – Nach außen Gleichstellung, von innen Feminismus

FOCUS Magazin | Nr. 32 (2012)
POLITIK
Nach außen Gleichstellung, von innen Feminismus
Montag, 06.08.2012, 00:00 · von Birgit Kelle (The European)

Seit 15 Jahren ist die Gleichstellungspolitik (Gender Mainstreaming) EU-weit verbindlich festgeschrieben. Doch es war eine Mogelpackung EINE BILANZ VON BIRGIT KELLE

Wo Gleichstellung draufsteht, ist Frau drin. Mehr als 1900 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbüros auf der einen Seite. Männerbeauftragte: null. Über 100 Lehrstühle für Frauen- und Gender-Forschung. Lehrstühle für Männerforschung: null. Eine Bewegung, die angetreten ist, die Gleichstellung zwischen den Geschlechtern zu erreichen, ist nach 15 Jahren immer noch dort, wo sie schon immer sein wollte: bei der Frau. Da nützt es auch nichts, wenn die unzähligen Frauenbeauftragten im Land jetzt Gleichstellungsbeauftragte heißen.

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