27.09.2018 – FAZ – Springer muss zahlen: Fall erledigt, sagt Kachelmann

Das Schmerzensgeld, das Springer Jörg Kachelmann zahlen muss, ist beachtlich. Der BGH hat es bestätigt. Es geht immer noch um den Prozess, in dem der Moderator vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde.

Der Springer-Verlag muss dem Wettermoderator Jörg Kachelmann abermals Schmerzensgeld zahlen. Der Bundesgerichtshof (BGH) wies eine Beschwerde des Unternehmens zurück. Springer hatte beanstandet, dass gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln aus dem Jahr 2016 keine Revision zugelassen worden war. Damit wird die OLG-Entscheidung rechtskräftig. Springer muss Kachelmann folglich eine Entschädigung von 170.000 Euro zahlen. Einschließlich Schadenersatz und Zinsen seit August 2010 belaufe sich der Betrag auf rund 236.000 Euro, sagte Kachelmanns Anwalt Ralf Höcker.

Weiterlesen

11.12.2016 – Mittelbayerische – „Mitten unter uns blüht das Verbrechen“

Sonntag, 11. Dezember 2016
Menschenrechte
„Mitten unter uns blüht das Verbrechen“

Die Prostitutionsgegnerin Lea Ackermann prangert die tägliche Ausbeutung von Frauen und Kindern durch das Sex-Geschäft an.

Von Curd Wunderlich, MZ
11. Dezember 2016 21:00 Uhr

Weiterlesen

20.05.2014 – OTS – Aufruf an Journalist_innen: Meldet Verstöße gegen die Pressefreiheit!

Stichworte: Exekutive, Medien, Pressefreiheit, ÖJC, Österreich Channel: Politik
OTS0104 20. Mai 2014, 10:33
Aufruf an Journalist_innen: Meldet Verstöße gegen die Pressefreiheit!
Meldestelle für Angriffe gegen Pressefreiheit eingerichtet

Weiterlesen

02.05.2014 – OTS – Wirtschaftlicher Druck, parteipolitische Interessen und altmodische Presseförderung gefährden Pressefreiheit in Österreich

Stichworte: Medien, ORF, Pressefreiheit, Zeitungen, ÖJC, Österreich Channel: Politik
OTS0034 2. Mai 2014, 09:45
Wirtschaftlicher Druck, parteipolitische Interessen und altmodische Presseförderung gefährden Pressefreiheit in Österreich
ÖJC fordert Entschärfung des Sicherheitspolizeigesetzes und sofortige Beendigung der Vorratsdatenspeicherung

Weiterlesen

27.07.2013 – andreas-unterberger.at – Der Sozialismus aus dem Gerichtshof

Der Sozialismus aus dem Gerichtshof

27. Juli 2013 00:40 | Autor: Andreas Unterberger
102 Kommentare

Eine ganze Reihe von Gerichtsurteilen zeigt: Die Oberstgerichte sind nicht mehr die Hüter unserer Rechte und Freiheiten, als die sie einst geschaffen worden sind. Sondern sie fühlen sich als Exekutoren eines möglichst großen Staatseinflusses. Im Zweifel gegen die Autonomie, gegen die Bürger und für die Macht.

Weiterlesen

07.04.2013 – Presse – Expertenkritik: „Urteil nicht nachvollziehbar“

Expertenkritik: „Urteil nicht nachvollziehbar“

07.04.2013 | 18:50 | (Die Presse)

Selbst Bilder, die man publizieren darf, dürften nun nicht gemacht werden, sagt Anwalt Zöchbauer.

Weiterlesen

08.02.2013 – OTS – Präsidentenkonferenz in Wien: Europas Rechtsanwälte sehen Grundrechte in Bedrängnis

Stichworte: EU, Innenpolitik, Justiz, Menschenrechte, Recht, Rechtsanwälte Channel: Politik
OTS0063 8. Feb. 2013, 10:40

Präsidentenkonferenz in Wien: Europas Rechtsanwälte sehen Grundrechte in Bedrängnis
ÖRAK-Präsident Wolff: „Rechtsstaatlichkeit ist das Betriebssystem Europas. Rechtsanwälte sind Virenscan und Firewall zugleich.“

Weiterlesen

23.09.2012 – Spiegel – Hohlmeier und Augstein über die SPIEGEL-Affäre: „Mein Vater stand schlotternd vor mir“

Es war ein Kampf der Titanen: Die Auseinandersetzung zwischen Rudolf Augstein und Franz Josef Strauß fand in der SPIEGEL-Affäre ihren Höhepunkt. Am 50. Jahrestag verteidigen Franziska Augstein und Monika Hohlmeier das Erbe ihrer Väter, die sich aufs schärfste bekämpften – aber auch schätzten.

Weiterlesen

08.08.2012 – Bernhard Odehnal – Ungarns letzte liberale Zeitung bangt um ihre Existenz

am 8. August 2012 in Tagesanzeiger

«Népszabadság» gehört zu den wenigen ungarischen Medien, die kritisch über die Regierung berichten. Nun herrscht Unruhe auf der Redaktion: Will der Schweizer Medienkonzern Ringier das Blatt verkaufen?

Von Bernhard Odehnal, Wien

Weiterlesen

26.06.2012 – OTS – SOS an Bundeskanzler Faymann: ÖJC fordert Kündigungsstopp von ORF-Mitarbeitern

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss Vorbild für die Gesellschaft sein

Wien (OTS/ÖJC) – Trotz eines EGT-Gewinnes im vergangenen Jahr von 9,1 Millionen Euro will die ORF-Geschäftsführung wieder mehrere hundert MitarbeiterInnen aus Altersgründen oder aus betrieblichen Gründen kündigen. Dieser seit Jahren andauernde Kahlschlag im ORF gefährdet die Qualität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Österreich. „Immer weniger ORF-Redakteure müssen immer mehr Programm machen, darunter muss ja die Qualität leiden“, kritisiert ÖJC-Präsident Fred Turnheim die Kahlschlagpolitik von ORF-GD Alexander Wrabetz. Ein Manager, der monatelang nicht weiß wo er künftig sein Büro aufschlagen will, ist unfähig, ein so wichtiges Unternehmen, wie den ORF im öffentlich-rechtlichen Auftrag zu leiten.

Weiterlesen