12.06.2013 – Kurier – Wilhelminenberg: Sämtliche Heimakten vernichtet

Letztes Update am 12.06.2013, 18:00
Wilhelminenberg: Sämtliche Heimakten vernichtet

Der Endbericht über die Geschehnisse im Kinderheim Wilhelminenberg liegt vor: Vergewaltigungen, äußerste Brutalität und sämtliche Unterlagen wurden vernichtet.

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01.10.2012 (Montag) um 18:00h – Die Gewalt an den Heimkindern – Bleibt sie ungesühnt? – Podiumsdiskussion in 1010 Wien

01.10.2012 (Montag) um 18:00h

Palais Epstein

Dr.-Karl-Renner-Ring 1

1010 Wien

Kosten: Eintritt frei

Die Gewalt an den Heimkindern – Bleibt sie ungesühnt? – Podiumsdiskussion in 1010 Wien

Gäste:
Peter Bringmann-Henselder, Betroffener, Vorstand des Vereins AUFKLÄRUNG e.V., Träger des Bundesverdienstordens am Bande der Bundesrepublik Deutschland,Vorstand der Bundesinitiative Betroffener von sexualisierter Gewalt und Missbrauch e.V.
Georg Hönigsberger, Redakteur KURIER
Michael John, Historiker, Universität Linz
Claudia Kaufmann, Betroffene
Christian Sailer, Rechtsanwalt
Albert Steinhauser, Justizsprecher der GRÜNEN
Gernot Zimmermann, Redakteur ECHO

Moderation:
Andrea Brückner, ORF

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15.07.2010 – Humanistischer Pressedienst – Heimkinder: Die Hölle mit Seitennischen

TRIER. (hpd) Dr. Waldemar Vogelgesang kann man das Verdienst anrechnen, die Veröffentlichung der „Geschichte einer geraubten Kindheit“ des ehemaligen österreichischen Heimkindes Jenö Alpár Molnár maßgeblich herbeigeführt zu haben. Der hpd sprach mit dem Soziologen über geschlossene Institutionen, Gewalt und Widerstand, Entschädigungen für Heimkinder, Gründe für die Pionierleistungen Molnárs und den Vorreiter Österreich.

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09.12.2011 – XLARGE – Kommission Schloß Wilhelminenberg: Schutzschirm für Kinderschänder?

Eines der einträglichsten Geschäfte auf dem Behörden-Markt geriet heuer gleich einige Male ins Zwielicht. Der Handel mit Kindern. Besondere Aufmerksamkeit erregten Berichte von ehemaligen Insassinnen des früheren Kinderheimes im Schloß Wilhelminenberg. Die Wiener Stadtverwaltung reagierte auf bewährte Art. Eine Kommission wurde vorgesehen, und sicherheitshalber die Parade-Juristin der SPÖ, Barbara Helige, damit beauftragt. Jede Störung des einträglichen Geschäfts der Jugendwohlfahrt soll ausgeschlossen werden, wer könnte das besser garantieren, als ein hochrangiges Parteimitglied.

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