06.10.2012 (Samstag) von 11:00h bis 13:00h – Kundgebung für Reform des Familienrechts – Demonstrationszug durch Wien

06.10.2012 (Samstag) von 11:00h bis 13:00h

Sammelpunkt:

Wien, Stubenring 1 (Familienministerium).

Zielort:

Frauenministerium, denn am Ort des Stillstandes kommt der Zug symbolisch zum Stehen.

Kontakt: 

Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@papagibtgas.at
Tel. +43/664/7867456

Die Väterplattform:

www.maennerpartei.at
www.vaeter-ohne-rechte.at
www.papagibtgas.at
www.kindergefuehle.at

 

Obdachlosenhilfe Ruhrgebiet & Niederrhein e.V. – Gründe & Problemstellung der Obdachlosigkeit

Wer sind die Obdachlosen?

Aufgrund der Krise des Sozialstaates in vielen europäischen Ländern und der verschlechterten wirtschaftlichen Lage ist in den letzten Jahren die Zahl der Obdachlosen (derzeit ca. 18.000) angewachsen.

Es ist eine schwierige Welt, die nicht einheitlich ist und aus Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener Lebensgeschichten und -situationen besteht.

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News und Redaktionelles – Arbeitsgruppe Beziehungsrecht sucht Verstärkung

Team-PAGO, Arbeitsgruppe Beziehungsrecht sucht Verstärkung

Willst Du die menschenwürdige Zukunft unserer Kinder Menschen überlassen, die nur noch Zahlen sehen und keine Schicksale?

Die Arbeitsgruppe Beziehungsrecht des Team-PAGO braucht Deine Mitarbeit!
Mitmachen unter – meine.meinung.pago@gmail.com – email genügt.

 

16.06.2012 – Allein-Erziehend.net – Jetzt kriegen die Kinder immer einen Stempel, wenn die Mami sich am Tag nicht aufregen musste

Anmerkung Team-PAGO, Redaktion:

In unserem Presse-Spiegel sammeln wir für gewöhnlich Medienberichte aus renomierten europäischen Quellen. Die Auflistung unter Presse-Spiegel International wird als Nachschlagewerk für die politische Öffentlichkeitsarbeit geschätzt.

Mit der auszugsweisen Wiedergabe der folgenden Beiträge aus einem beliebten Internet-Forum wollen wir diesmal eine Ausnahme machen. Diese Ausnahme machen wir ganz bewusst.

Wir bringen mit diesem Fall aus Deutschland unseren Lesern und Leserinnen einen Einblick in eine leidvolle Realität abseits der teuren Image-Kampagnen parteipolitischer Berufs-Lächler und behördlicher Schön-Redner.

Bitte lesen Sie, was aktuell geschieht! Das könnte Ihnen nicht passieren, denken Sie?

Wir möchten, dass Sie verstehen wovon wir sprechen, wenn wir eine menschenwürdige Neuregelung des Familienrechts einfordern.

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News und Redaktionelles – Arbeitsgruppe Beziehungsrecht des Team-PAGO

Arbeitsgruppe Beziehungsrecht des Team-PAGO geht an die Öffentlichkeit

Die aktuelle mediale Berichterstattung zum KindRÄG 2012 lässt die Dringlichkeit erkennen, mit neuen und mutigen Ideen an die Öffentlichkeit zu gehen und das Kindeswohl einzufordern, wie es den  Menschenrechten und dem Rechtsempfinden unserer heutigen modernen Gesellschaft entspricht.

Beziehungsrecht, also das Recht des Kindes auf eine echte Beziehung zu Mutter und Vater soll den Geist jener neuen Gesetze bestimmen, die derzeit in Österreich erarbeitet werden. Der Begriff “Besuchsrecht” steht für ein veraltetes Denkmodell, dessen Zeit längst abgelaufen ist.

Die Arbeitsgruppe Beziehungsrecht wird nach dem Schock vom 15.06.2012 ihre Arbeit nun massiv ausdehnen und Ergebnisse an die Öffentlichkeit kommunizieren. Medienvertreter sind herzlich eingeladen!

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Kinderbeistand, als standardisierter Rechtsanspruch gefordert

Kinderrechte und Kinderschutz, wie in der UN-Kinderrechtskonvention festgelegt, schreiben uns das Prinzip der Achtung vor der Meinung und dem Willen des Kindes vor. Das gilt ganz besonders in solchen Situationen, die den weiteren Lebensweg entscheidend beeinflussen, wie etwa in Sorgerechtsstreitigkeiten bei Trennung oder Scheidung der Eltern.

In der derzeitigen Rechtspraxis im Familienrecht findet die Stimme des Kindes selten Gehör, ein bedauerlicher Missstand!

Es ist daher die gesetzliche Regelung eines standardisierten Rechtsanspruches auf einen Kinderbeistand für jedes Kind im Falle der Trennung seiner Eltern zu fordern. Die Kosten hierfür sind vom Staat zu tragen. Die Sicherstellung von Qualität liegt in der Verantwortung des Staates.

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21.04.2012 – Kurier – Richter kannten Vorwürfe aus Kinderheimen

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Jugendgerichts glaubt, dass Vorwürfe gegen Erzieher seit Jahrzehnten aktenkundig sind.

Eine Welle der Empörung löste am 16. Oktober 2011 das KURIER-Interview mit zwei ehemaligen Zöglingen des Kinderheimes am Wiener Wilhelminenberg aus. Jetzt, ein halbes Jahr später, ist es Zeit für eine erste Bilanz. Und wieder kommen neue Vorwürfe ans Tageslicht. „Rotziger Bua, verrecken sollst auf an Strohsack in Stein.“ Dieses Zitat soll von einem Richter des Wiener Jugendgerichtshofs (JGH) stammen. Maria D., 63, war in den 1960er- und 70er-Jahren am JGH als Schriftführerin tätig. Und sie erinnert sich an menschenverachtenden Umgang mit jungen Straftätern.

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