04.03.2013 (Montag) um 18:30h – Gewalt ist nicht männlich – Podiumsdiskussion 1090 Wien

04.03.2013 (Montag) um 18:30h

Hotel Regina, Raum Ferstel

Rooseveltplatz 15

1090 Wien

Kurzvortrag:

  • Martin Stiglmayr 

anschließend Podiumsdiskussion mit:

  • Christine Bauer-Jelinek, Wirtschaftscoach und Psychotherapeutin, Leiterin des Instituts für Macht-Kompetenz in Wien, Autorin des Buches „Der falsche Feind“
  • Brigitte Hornyik, Juristin, Österreichischer Frauenring, Verein Österreichischer Juristinnen

Moderation:

  • Andreas Unterberger, Unabhängiger Blogger und Publizist, ehemaliger Chefredakteur „Die Presse“ und„Wiener Zeitung“

Anmeldung erbeten: office@vaeter-ohne-rechte.at oder unter Martin Stiglmayr 0699 11981587

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28.08.2012 – ORF – Ex-Polizist sieht sich als Opfer

Im Prozess gegen einen pensionierten Chefinspektor der Wiener Polizei, der seine Familie tyrannisiert haben soll, hat sich der Angeklagte für nicht schuldig bekannt. Er sieht sich selbst als Opfer. Die Verhandlung wird im Oktober fortgesetzt.

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27.08.2012 – OTS – Wenn das Frauenhaus sich scheinbar rächt

Nach 9 Monaten Untersuchungshaft beginnt morgen der Prozess gegen den pensionierten Kriminalbeamten Siegfried M. am Wr. Landesgericht

Wien (OTS) – Siegfried M., 4-facher Vater, ehemaliger Kriminalbeamter, wurde von seinem Dienstgeber zahlreich ausgezeichnet. Im Rahmen seiner Tätigkeit hat er sich mehrfach massiv gegen vorgetäuschte Sachverhalte durch Frauen und Mütter gestellt, die den § 38 Sicherheitspolizeigesetz missbräuchlich dazu verwendeten, ihre nicht mehr gewünschten Partner durch eine ungerechtfertigte Wegweisung loszuwerden.

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24.08.2012 (Freitag) um 19:00h – Gemeinsame Obsorge: Tatsachen und Irrtümer – Podiumsdiskussion Zukunftsakademie Österreich und Verein Väter ohne Rechte, 9020 Klagenfurt

24.08.2012 (Freitag) um 19:00h

Hirter Botschaft

Bahnhofstraße 44

9020 Klagenfurt

Die Zukunftsakademie Österreich und der Verein Väter ohne Rechte laden zur Veranstaltung „Gemeinsame Obsorge – Tatsachen und Irrtümer“

Am Freitag, 24.8.2012, 19 Uhr Hirter Botschaft Bahnhofstraße 44, 9020 Klagenfurt

Es diskutieren:
Martin Stiglmayr, stellvertretender Obmann des Vereins Väter ohne Rechte
NAbg. Sigisbert Dolinschek, gf. Landesobmann BZÖ Kärnten
Frank Frey, Landessprecher der Grünen Kärnten
Mag. Isabelle Reinsberger, Rechtsanwältin

Quelle: Väter ohne Rechte – http://www.vaeter-ohne-rechte.at/

News und Redaktionelles – Kongress Kinderrechte-Kinderschutz – Inhalte für Kinder und Jugendliche nicht geeignet

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Kongress Kinderrechte-Kinderschutz 2012, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien

 

Bitte bringen Sie keine Kinder oder Jugendliche zum Kongress Kinderrechte-Kinderschutz mit! 

Die Vorträge auf dem  Kongress Kinderrechte-Kinderschutz richten sich ausschliesslich an Erwachsene. Auch die gezeigten Bilder und Videos im Rahmenprogramm bzw. am Sonntag dem 04.03.2012 sind für Kinder und Jugendliche nicht geeignet!

Bringen Sie daher keinesfalls Kinder oder Jugendliche zum Kongress Kinderrechte-Kinderschutz mit! 

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News und Redaktionelles – Kongress Kinderrechte-Kinderschutz – Aktuelle Änderungen der Rednerliste

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Kongress Kinderrechte-Kinderschutz 2012, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien

 

Im Programm des Kongress Kinderrechte-Kinderschutz 02.03.2012 bis 04.03.2012 kommt es zu einer Änderung!

Frau DSAin Verena Vlach M.S.M. mit dem Vortrag „Sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen“  am Freitag 02.03.2012 hat ihre Teilnahme  abgesagt.

Da Verena Vlach M.S.M. eine überlange Redezeit zugestanden worden war, nützen nun gleich zwei Vortragende die freigewordene Redezeit für deren Vorträge. Es sind dies Oberst Gerald Tatzgern, B.A.  und Dr. H. Christine Arwanitakis.

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02.03.2012 (Freitag) bis 04.03.2012 (Sonntag) – Kongress Kinderrechte-Kinderschutz – Erstmals in Österreich: Betroffene und Fachleute an einem Tisch – Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, 1030 Wien

02.03.2012 (Freitag) bis 04.03.2012 (Sonntag)

Sigmund Freud PrivatUniversität Wien

Festsaal (2.Stock)

Schnirchgasse 9a

1030 Wien

 

Anmeldung: Eine Anmeldung ist nur dann erforderlich, wenn Sie Hand-Outs zu den einzelnen Vorträgen wünschen.

Eintritt: Freie Spende, Sie sind herzlich willkommen!

 

Programm im Detail zu den Veranstaltungen:

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17.06.2011 – OTS – BZÖ-Ebner: Martin Stiglmayr ist Experte für Familienanliegen

Utl.: Stiglmayr: „Werde mich besonders für die Gemeinsame Obsorge als Standard und für die Durchsetzung von Kinderrechten einsetzen“

Wien (OTS) – Der Obmann vom Verein „Väter ohne Rechte“, Martin Stiglmayr, wird sich in Zukunft politisch für das BZÖ engagieren. Aus diesem Grund wird er aber seine Obmannschaft abgeben, damit der Verein weiterhin parteiunabhängig agieren kann. „Martin Stiglmayr ist ein bedeutender Aktivist der Bürgergesellschaft und eine echte Verstärkung für das BZÖ als bürgerliche Familienpartei“, sagte heute BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner in einer Pressekonferenz.

„Stiglmayr fungiert als Büroleiter von BZÖ-Bürgeranwalt Ewald Stadler als Anlaufstelle für Bürger, die von den Behörden nicht korrekt behandelt werden. Er wird sich darüber hinaus bei der Erarbeitung von familienpolitischen Inhalten – wie etwa „Patchwork-Familien“, Generationengerechtigkeit oder Durchsetzung von Kinderrechten – im BZÖ einbringen. Weiters wird er BZÖ-Bezirksobmann in Tulln“, so Ebner weiter.

„Die Familienpolitik ist von zentraler Bedeutung, denn die Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Ohne Familien gibt es keine Kinder und ohne Kinder gibt es keine gesicherte Zukunft. Das BZÖ steht für eine unbürokratische Familienförderung ohne Bevormundung“, erklärte Ebner.

„Mutter und Vater sind für die Kinder von zentraler Bedeutung, daher muss auch im Fall einer Scheidung der Kontakt weiterhin gewährleistet bleiben. Das derzeitige Gesetz geht aber davon aus, dass Mütter die besseren Eltern sind als die Väter. Dies führt dazu, dass in den meisten Fällen die Mütter die Obsorge bekommen und der Kontakt zum Vater drastisch reduziert wird“, kritisierte Ebner.

Den Grünen und der SPÖ gehe es nicht um die Familien – sie propagierten nämlich den feministischen Kampf der Geschlechter.
„Frauenministerin Heinisch-Hosek ist eigentlich eine Anti-Väter-Ministerin“, kritisierte Ebner. „Für das BZÖ hingegen sind Väter und Mütter gleich gute Eltern. Wir wollen, dass Väter endlich gleichberechtigt werden. Die Gemeinsame Obsorge sollte – so wie in
Deutschland – der Regelfall sein“, forderte Ebner.

Martin Stiglmayr sieht sich als Alternative für jene, die in der Frage der Familienpolitik unschlüssig sind, wem sie in Zukunft ihre
Stimme geben sollen. „Ich will auch gegen jene ankämpfen, die ganz bewusst die Gemeinsame Obsorge als Standard verhindern, die Kinderrechte missachten und Väter aus den Familien oftmals zu Unrecht entfernen. Ich werde aber auch gegen jene politischen Parteien auftreten, die sich in Wahrheit von der Familienpolitik verabschiedet haben. Ich freue mich als BZÖ-Politiker sehr darauf, noch mehr für die Familien und für die Zukunft unserer Kinder erreichen zu können, als das mir bisher im Verein möglich war“, erklärte Stiglmayr.

„Ich werde mich aber auch nicht scheuen, andere Bereiche der Familienpolitik anzusprechen, wie zum Beispiel die wirtschaftliche Bedeutung von Familien sowie die enorme Leistung, die Mütter in Familien vollbringen, ohne dafür auch nur annähernd eine Gegenleistung zu erhalten. Die Familie muss wieder als der wesentliche Kern des Staates in den Mittelpunkt gerückt werden“, sagte Stiglmayr, der jungen Menschen Mut machen möchte, wieder die Verantwortung für Kinder zu übernehmen.

„Das BZÖ hat in der Familienpolitik von allen anderen Parteien die besseren Konzepte. Gerade die österreichischen Familien haben schon „Genug gezahlt“. Die kommende Generation wird unter den Folgen der Schulden, die von der jetzigen Regierung zu verantworten sind, massiv zu leiden haben“, meinte Stiglmayr.

OTS0142 / 17.06.2011 / 11:26 / Channel: Politik / Aussender: Parlamentsklub des BZÖ
Stichworte: BZÖ / Ebner / Familien / Pressekonferenz / Stiglmayr

Quelle: OTS – http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110617_OTS0142/bzoe-ebner-martin-stiglmayr-ist-experte-fuer-familienanliegen

 

07.06.2011 – DEMO – Wien – Väter ohne Rechte

DEMO am 07.06.2011 in Wien

DEMO am 07 Juni.2011 in Wien

Motto:
Begräbniszug anlässlich der in Österreich immer noch nicht umgesetzten Kinderrechte
mit Kranzniederlegung vor dem Bundeskanzleramt
Die Teilnehmer werden gebeten, ausschließlich in dunklem Anzug oder dunkler Kleidung zu erscheinen.

Beginn 15.00 Uhr – Ende 20.00 Uhr

Route:
Treffpunkt und Start Stubenring vor dem Sozialministerium, Ring, Museumstrasse, Ring, Löwelstrasse, Ballhausplatz.

Anschließend gibt es ein geselliges Zusammensein
im 1. Bezirk im Lokal Cenario, Tiefer Graben 22, 1010 Wien

Um die Organisation zu erleichtern bitten wir euch um Anmeldung unter: Office

Mit Bedauern stellt Väter ohne Rechte fest, dass vaterverbot.at sich dem Trauerzug gegen die Machenschaften der Scheidungsindustrie, nicht anschließen möchte.
vaterverbot.at meint, sie wollen der neuen Justizministerin Zeit geben und sie nicht unter Druck setzen.

Die Frage ist, wie viel Zeit will vaterverbot.at den PolitikerInnen noch geben?
Und von welchem Druck spricht vaterverbot.at?
Üben wir Druck aus, weil wir uns öffentlich für die Rechte von Kindern einsetzen? Nein!
Wir üben keinen Druck auf die Justizministerin aus!
Wir zeigen Missstände auf und bitten die Justizministerin, diese zu beseitigen.

Väter ohne Rechte ist der Meinung, dass zur Beendigung der Leiden unserer Kinder keine Zeitverzögerung mehr akzeptiert werden kann. Es ist bereits zu viel Zeit vergangen, ohne dass die Entscheidungsträger in der Frage der Gemeinsamen Obsorge und im Familienrecht im Allgemeinen tatsächlich zur Verbesserung der für die Kinder untragbaren Situation etwas geleistet hätten.

Im Übrigen erscheint es Väter ohne Rechte durchaus zumutbar, dass eine Politikerin vom Format von Frau Mag. Dr. Karl nach einem Monat Amtszeit eine Meinung zur Frage der Gemeinsamen Obsorge hat. Das neue Lobbyistengesetz ist von Mag. Dr. Karl bereits propagiert worden.
Die Frage der Kinderrechte ist viel älter, dennoch gibt es diesbezüglich von ihrer Seite noch keine Stellungnahme.

Mit dem Trauerzug möchte Väter ohne Rechte seinen Teil zur Meinungsbildung der neuen Justizministerin beitragen, indem ihr deutlich gemacht wird, dass die momentane Situation für Kinder und den nicht obsorgeberechtigten Elternteil sowie Großeltern und andere Verwandte äußerst unzufriedenstellend ist.
Alle, die sich der Meinung von Väter ohne Rechte anschließen, sind herzlich eingeladen, ein Zeichen für die Rechte von Kindern zu setzen.

Bitte nehmt Euch die Zeit und kommt zur Demo! Sagt es Euren Bekannten und Freunden weiter, je mehr TeilnehmerInnen, desto mehr können wir erreichen. Wir müssen der Politik zeigen, dass wir für die Interessen unserer Kinder aktiv eintreten. Ohne die dringend notwendige Reform wird sich nie etwas ändern! Wir bitten euch von ganzem Herzen:

Unterstützt uns und die Anliegen unserer Kinder!
Martin Stiglmayr, Obmann Väter ohne Rechte

 

Quelle: Väter ohne Rechte (Stand: 30.05.2011 um 17:31h)

Lesen Sie dazu auch die Stellungnahme „Verein Väter ohne Rechte plant eine Demonstration am 7. Juni 2011“ von Marcus J. Oswald auf „Vaterlos und Vaterliebe – Das Online Magazin“ (Stand: 30.05.2011 um 17:46h)

 

Heinisch-Hosek, das Familienrecht und die Wahlniederlagen der SPÖ
Utl.: Angesichts des aktuellen Reformstillstands starten Väter ohne Rechte am 7. Juni einen Trauerzug durch die Wr. Innenstadt. Bei den Wahlen in St. Pölten wählen auch Väter und ihre Familien.

Wien (OTS) – Die Frauen- und Gleichbehandlungsministerin hatte noch im August 2010 gemeint, es bestehe beim Obsorgerecht kein Reformbedarf. Wenige Monate später war Österreich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt. Die Anträge unverheirateter Väter auf gemeinsame Obsorge durften von österreichischen Gerichten nicht geprüft werden – auch dann nicht, wenn sie dem Kindeswohl entsprachen.

Ob jenes OGH-Urteil, das jüngst einem Vater Schmerzensgeld zugesprochen hat, weil ihm sein Kind jahrelang entfremdet wurde, zu Verbesserungen führt? Die Frauenministerin inspiriert die Entscheidung dazu, neue Pflichten (und höheren Unterhalt) für Väter anzudenken. Obsorgepflichten sind natürlich nicht dabei.

Leider ist der familienpolitische Zustand in Österreich nicht von Sachargumenten oder gar vom Kindeswohl geprägt, sondern von ideologischen und geschäftlichen Interessen. Eine Bürgerinitiative in Deutschland hat es so formuliert: „Die Eltern selbst sind also für ihre Kinder zuständig und verantwortlich. Und nicht etwa der Deutsche Staat, der als beteiligter Dritter im Rosenkrieg lockvogelmäßig mit der Zuweisung ungleicher Rechte und Pflichten an die Elternteile, Umgangsinstrumentalisierung zu Unterhaltszwecken und der Alleinerziehendenförderung die Familienzerstörung massiv forciert, und an dem von ihm selbst familienpolitisch erzeugten, menschlichen Leid dann seine nutzlose, schmarotzende Helferinnenindustrie mästet.“

Deutschland verfügt zwar bei Scheidungen über ein fortgeschrittenes Obsorgerecht. Dennoch ist die Situation in Deutschland in wesentlichen Belangen (unverheiratete Väter, Rechtsprechung, Jugendwohlfahrt) mit der österreichischen vergleichbar.

Offenbar gibt der SPÖ und ihrer Gleichbehandlungsministerin nicht zu denken, dass die Serie von Wahlniederlagen bereits seit 2006 andauert.

Der Verein „Väter ohne Rechte“ wird nicht nur in der Vorwahlzeit in St. Pölten mit Wahlinformationen zum Familienrecht vertreten sein.

Am 7. Juni 2011 (Treffpunkt 15 Uhr, Stubenring 1) wird in einem Trauerzug den Sarg der Kinderrechte zu jenen Behörden tragen, die am meisten zum Leid unserer Kinder beitragen.

OTS0061 / 01.06.2011 / 09:54 / Channel: Politik / Aussender: Väter ohne Rechte
Stichworte: Familie / Gesellschaftspolitik / Innenpolitik / Menschenrechte / SPÖ / Wahlen

 

Quelle: OTS – http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110601_OTS0061/heinisch-hosek-das-familienrecht-und-die-wahlniederlagen-der-spoe