16.03.2019 – HAZ – Kindesmissbrauch: „Anteil weiblicher Täter liegt bei 30 Prozent“

22:09 16.03.2019
Panorama
Interview
Kindesmissbrauch: „Anteil weiblicher Täter liegt bei 30 Prozent“

Sexueller Missbrauch wird symptomatisch mit dem männlichen Geschlecht verknüpft. Kindesmissbrauch durch Frauen wird verharmlost – beinahe entschuldigt – sagt die Psychologin Safiye Tozdan im RND-Interview.

Frau Tozdan, Sie beschäftigen sich seit sieben Jahren mit dem Thema Missbrauch an Kindern. Seit wann spielen Frauen als Täter eine Rolle?

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11.12.2013 – General-Anzeiger Bonn – Fall Anna: Verfahren gegen Jugendamtsmitarbeiterin eingestellt

Fall Anna : Verfahren gegen Jugendamtsmitarbeiterin eingestellt

BONN Am Ende ist es so gekommen, wie es die Richter der 1. Großen Strafkammer des Bonner Landgerichts in der vergangenen Woche vorgeschlagen hatten: Am zehnten Verhandlungstag gegen die 46 Jahre alte Sozialpädagogin, die als Mitarbeiterin des Jugendamtes Königswinter für die von ihrer Pflegemutter getötete neunjährige Anna zuständig war, wurde das Verfahren wegen geringer Schuld vorläufig eingestellt.

Von Benjamin Jeschor

Innerhalb von sechs Wochen muss die Angeklagte nun die ihr auferlegte Geldbuße in Höhe von 2000 Euro an die gemeinnützige Organisation „Terre des Hommes“ zahlen – danach wird das Verfahren endgültig eingestellt.

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11.01.2015 – TAZ – Heute glaube ich meinem Sohn

Haasenburg-Mütter über verlorenes Vertrauen
„Heute glaube ich meinem Sohn“

Eva Lobermeyer und Regina Schunk zeigten Mitarbeiter der Haasenburg-Heime an. Hamburger Behörden hatten ihre Söhne dorthingeschickt.

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12.02.2014 – TAZ – Neuer Haasenburg-Bericht: Alles bestens, alles fein

Neuer Haasenburg-Bericht
Alles bestens, alles fein

Trotz der heftigen Missstände habe die Heimaufsicht bei der Haasenburg GmbH funktioniert, behauptet ein Ministeriumsbericht.

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06.07.2014 – Deutscher Arbeitgeber Verband – Goldmarie durch Geschlecht

Monika Ebeling, Autorin
Goldmarie durch Geschlecht – Frauenquote ist Selbstbetrug

Es war ein eigentümliches Klima in den Siebzigern und Achtzigern des vorigen Jahrhunderts. Ein Klima in dem sich radikale, abstruse und längst wieder verworfene Ideen, und auch die sogenannte ´Frauenbefreiung´, Bahn brachen. Man wollte nicht mehr hinnehmen, dass sich ´Frauenrechte´ prozesshaft, gesellschaftskonform oder gar ´bio-dynamisch´ entwickeln. Nun sollte mit Macht, Gewalt und per Gesetz endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Eine friedliche Reform für die Rechte von Frauen, die eines öffentlichen und privaten Dialoges würdig gewesen wäre, war ´out´. Mittels Geschlechterkampf sollte die Befreiung der Frau und ihre Selbstverwirklichung möglichst schnell erreicht werden. Aber, meine Damen, ´das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht´.

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18.02.2014 – NZZ – Für die Freiheit der bürgerlichen Gesellschaft

Gastkommentar zu Europas Zukunft
Für die Freiheit der bürgerlichen Gesellschaft
Debatte Dienstag

Thomas Rietzschel, Publizist

Als er, der Ämter ledig, auf Rente gesetzt war, ist dem einstigen SPD-Chef und Vizekanzler Franz Müntefering ein Licht aufgegangen. «Ich glaube», sagte er 2013, «dass wir die Menschen in ihrer Fähigkeit unterschätzen, Zusammenhänge zu begreifen.» Für die Zukunft empfahl er seinen Kollegen, sie «sollten weniger Angst vor dem Bürger haben». Zwischen den Zeilen las sich das wie die Beichte eines Berufspolitikers, der mit allen Wassern gewaschen war. «Münte» wusste immer, wie der Hase läuft, dass die Politiker den Bürgern, auf die sie sich berufen, nicht über den Weg trauen.

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03.08.2010 – General-Anzeiger – Auch der Tod des Sohnes wird untersucht

Auch der Tod des Sohnes wird untersucht
Von Antje Hesse und Dagmar Blesel

Im Fall der kleinen Anna, die am 23. Juli in der Badewanne ihrer Bad Honnefer Pflegeeltern ertrunken ist, untersucht die Bonner Staatsanwaltschaft auch die Umstände des Todes des leiblichen Sohnes der Pflegemutter, wie Oberstaatsanwalt Robin Faßbender am Montag auf Anfrage bestätigte.

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25.09.2013 – Spiegel – Ertränkte Neunjährige: Jugendamtsmitarbeiterin wegen fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht

Fall Anna in Königswinter: Jugendamtsbetreuerin vor Gericht
Ertränkte Neunjährige: Jugendamtsmitarbeiterin wegen fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht

Schwerer Vorwürfe gegen eine Jugendamtsmitarbeiterin aus Königswinter: Obwohl ihr Hinweise auf Misshandlung eines Pflegekindes bekannt gewesen sein sollen, unternahm sie nichts. Jetzt muss sich die Frau vor Gericht verantworten.

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08.03.2013 – Bergsträßer Anzeiger – Die ewigen Grundfragen der Menschheit

Reihe „Lebenskunst“: Eugen Drewermann sprach im Bürgerhaus zu einer menschlicheren Welt
Die ewigen Grundfragen der Menschheit

Bensheim. Es war sein zehnter Auftritt in der Reihe „Lebenskunst“: Diesmal kam Eugen Drewermann mit seinem Co-Autor Michael Albus ins fast voll besetzte Bensheimer Bürgerhaus. Im Gepäck das im vergangenen Jahr erschienene Buch „Die großen Fragen“, das sich aus einem zeitgenössischen Blickwinkel mit elementaren Themen wie Angst, Liebe, Gewalt und Freiheit auseinandersetzt.

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27.07.2013 – andreas-unterberger.at – Der Sozialismus aus dem Gerichtshof

Der Sozialismus aus dem Gerichtshof

27. Juli 2013 00:40 | Autor: Andreas Unterberger
102 Kommentare

Eine ganze Reihe von Gerichtsurteilen zeigt: Die Oberstgerichte sind nicht mehr die Hüter unserer Rechte und Freiheiten, als die sie einst geschaffen worden sind. Sondern sie fühlen sich als Exekutoren eines möglichst großen Staatseinflusses. Im Zweifel gegen die Autonomie, gegen die Bürger und für die Macht.

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