01.10.2019 – Männerservice – Männerservice-Report #171: Reihenweise bittere, rote Pillen

Reihenweise bittere, rote Pillen

Kennen Sie die «Rote Pille»? Davon geben wir an diesem Sonntag Fritz Weiss* zu schlucken, reihenweise, schön eine nach der anderen.

Die Erste hat er schon verabreicht bekommen, am Donnerstag Abend vorher: Dieser Mann wurde aus seinem Haus weg gewiesen. Er kann anhand des Polizeiprotokolls belegen: Er war nicht gewalttätig. Seine Frau Stefanie* hat behauptet, dass er sie bedroht habe. Er beschwört: Stefanie lügt!

Was kann er tun, welche Rechte hat er? Aus langjähriger Erfahrung wissen wir: Wer so fragt, braucht eine langsame, schrittweise, aber schonungslose Einführung in eine andere Welt, in der er jetzt gerade erwacht. «Die Rote Pille», so nannte eine ehemalige Feministin ihre Filmdokumentation, die ihr während des Drehs eine schockierende Welt eröffnete, in der sie sich selbst wiederfand, als sie nach und nach die Realität entdeckte. Solche Rote Pillen verabreichen wir Fritz, und zwar mehrere:

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14.06.2016 – Kleine Zeitung – Weil Kind nicht bei Vater war: Beugestrafe für Mutter

Gericht
Weil Kind nicht bei Vater war: Beugestrafe für Mutter

Gericht wirft Frau aus Kärnten vor, das Besuchsrecht zwischen Vater und Sohn zu verweigern. Nun muss sie 500 Euro Strafe zahlen. Der Beschluss ist rechtskräftig.
06.31 Uhr, 14. Juni 2016

Von Familienfrieden waren diese Eltern auch am Vatertag weit entfernt: Seit Jahren streitet ein geschiedenes Paar um das gemeinsame Kind. Das ging jetzt so weit, dass über die Mutter aus Kärnten eine Beugestrafe von 500 Euro verhängt wurde. „Sie weigerte sich beharrlich, dass Kontaktrecht zwischen leiblichem Vater und Kind zu akzeptieren“, begründet Eva Jost-Draxl, Sprecherin des Landesgerichts. Beugestrafen gibt es sehr selten.

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27.06.2017 – Presseportal – Achtsamkeitsstudie 2017: Kommen unsere Kinder zu kurz?

Bayer Vital GmbH
Achtsamkeitsstudie 2017: Kommen unsere Kinder zu kurz?

Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen neue Studie zum Thema Achtsamkeit

27.06.2017 – 15:00

Leverkusen (ots) –

  • Aktuelle Studie der Bepanthen-Kinderförderung belegt: Mangelnde
    Achtsamkeit kann gravierende Folgen für die Entwicklung des
    Kindes haben.
  • Schirmherrin Katia Saalfrank fordert mehr Dialog statt Monolog
    in der Erziehung.
  • Bepanthen-Kinderförderung schult Kinder und deren Eltern zum
    Thema Achtsamkeit.

Wenn über Achtsamkeit gesprochen wird, ist damit meist die Wahrnehmung der eigenen Praktiken, Emotionen und Bedürfnisse gemeint – also die Aufmerksamkeit sich selbst gegenüber. Doch wie steht es um die Achtsamkeit in Bezug auf die Menschen, die einem am nächsten stehen, die eigene Familie?

Die aktuelle Studie „Achtsamkeit in Deutschland: Kommen unsere Kinder zu kurz?“ wurde von der Universität Bielefeld im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung durchgeführt. Prof. Dr. Holger Ziegler, Sozialpädagoge und Studienleiter, hat untersucht, wie die Achtsamkeit der Eltern von Kindern (6 bis 11 Jahre) und Jugendlichen (12 bis 16 Jahre) empfunden wird und welche Auswirkungen das Fehlen von Beachtung haben kann. Weiterlesen

03.12.2016 – Kurier – Sorgerechtsst­reit um die Kinder ging der Bluttat voraus

Die 35-jährige Frau, die in Böheimkirchen ihre Mutter, den Bruder und ihre eigenen drei Kinder getötet hat, scheint ein Motiv gehabt zu haben. Sie stritt mit dem Vater der Kinder vor Gericht um das Sorgerecht für die beiden Buben und das Mädchen. Die Mitschüler werden psychologisch betreut.

Von Patrick Wammerl, Jürgen Zahrl, Johannes Weichhart
03.12.2016, 06:00

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19.10.2016 – La Repubblica – Parla male dell’ex marito al figlio: condannata a 30 mila euro di multa

Parla male dell’ex marito al figlio: condannata a 30 mila euro di multa

Sentenza del tribunale civile di Roma nei confronti di una moglie separata, accusata di „palesare disapprovazione nei confronti del coniuge“. Il verdetto accompagnato dal monito a cambiare comportamento, pena la modifica delle condizioni di affido del minore. Per i giudici resta prioritaria la tutela dei bambini. L’esperto: „Pronuncia storica“

di CECILIA GRECO
19 ottobre 2016

Contesi, usati come ‚merce di ricatto‘, costretti a sorbirsi insulti e frecciate che un genitore rivolge all’altro. Spesso sono i minori le vere vittime dei divorzi e delle separazioni e sono loro i primi che devono essere tutelati e difesi. La conferma arriva ora dal Tribunale civile di Roma con la sentenza che ha condannato a 30 mila euro di multa una mamma che parlava male di papà. Per i giudici non ci sono giustificazioni che tengano: il coniuge separato, in presenza di figli, è prima di ogni cosa genitore e deve salvaguardare la serenità e il diritto alla bigenitorialità del proprio figlio. Il diritto-dovere cioè, di tutelare il rapporto con i figli e di intervenire nella loro educazione, anche in caso di separazione o divorzio.

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07.10.2016 – Die Welt – Lässt das Kevin-Syndrom Jugendämter überreagieren?

Lässt das Kevin-Syndrom Jugendämter überreagieren?
Von Sabine Menkens | Stand: 07.10.2016 | Lesedauer: 6 Minuten
Zahl offizieller Kindeswohlgefährdungen steigt deutlich an – auch weil Behörden genauer hinsehen. Doch die Union fürchtet, dass viele Kinder vorschnell aus ihren Familien gerissen werden

Die Zahlen klingen alarmierend. 20.800 akute Kindeswohlgefährdungen haben deutsche Jugendämter im vergangenen Jahr festgestellt, ein Anstieg von 11,7 Prozent im Vergleich zu 2014. Dazu knapp 24.000 latente Gefährdungen des Kindeswohls, ein Plus von 7,9 Prozent. In 43.200 Fällen wurde zumindest ein „Hilfe- und Unterstützungsbedarf“ attestiert. Das ist die Bilanz, die deutsche Jugendämter aus den insgesamt 129.000 Verfahren gezogen haben, die 2015 zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls angestrengt wurden. Zahlen, hinter denen sich häufig unermessliches Leid verbirgt: Vernachlässigung, psychische und körperliche Misshandlung, sexuelle Gewalt.

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27.07.2016 – ZDF – Das Leid der Scheidungskinder

Top-Thema | 27.07.2016 Das Leid der Scheidungskinder
Eltern-Kind-Entfremdung beeinträchtigt Gesundheit

Eine Trennung der Eltern geht an keinem Kind spurlos vorüber. Die Scheidungskinder leiden aber besonders stark, wenn der Kontakt zu einem lebenden Elternteil fehlt. Der Kontaktabbruch und die daraus resultierende Eltern-Kind-Entfremdung beeinträchtigt die Gesundheit des betroffenen Kindes oft sogar lebenslang.

Die Gründe für eine Scheidung sind vielfältig: Mangelnde Kommunikation, Fremdgehen oder schlicht und einfach die Unzufriedenheit mit dem Partner. 2015 sind 163.335 Ehen offiziell auseinander gegangen. Wenn sich die Eheleute scheiden lassen, sind sie meist deutlich über 40. Die Leidtragenden sind dabei oft die Kinder.

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