28.10.2016 (Freitag) und 29.10.2016 (Samstag) – Mobbing-Kongress 2016 – Schwerpunkt Intervention, Vorträge und Podiumsdiskussion, 4600 Wels

28.10.2016 (Freitag) und 29.10.2016 (Samstag)

Mobbing-Kongress 2016 – Schwerpunkt Intervention, Vorträge und Podiumsdiskussion in Oberösterreich

Stadthalle Wels
Pollheimerstraße 1
A-4600 Wels

Vortragende:

Dr. Johannes Öhlböck
Vortrag: Vorgehen gegen Mobbing aus der Sicht eines Prozessanwaltes

Mag.a Christine Winkler-Kirchberger
Vortrag: Nicht mit mir! Gemeinsam gegen Mobbing – Was PädagogInnen und Eltern tun können.

Mag.a Lena Enge
Vortrag: Mobbing bei Kindern und Jugendlichen – stoppen, helfen, schützen.

Dr.in med. Michaela Fried
Forum 1: Wachsam führen – Mobbing verhindern. So machen wir´s mit Neuer Autorität.

Prof.in Mag.a DDr.in Christa Kolodej, MA
Vortrag: Grundlegende Interventionsrichtungen in der Mobbingberatung.

MMag. Robert Brandstetter
Vortrag: Interventionen für Organisationen und Führungskräften bei Mobbing.

Dr. Andreas Fida-Taumer
Vortrag: Vorstellung des Beratungs- und Interventionskonzeptes einer unabhängigen Mobbingberatungsstelle in der öffentlichen Verwaltung.

Patricia Groiß-Bischof, BA
Vortrag: www: Interventionen bei Cyber-Mobbing.

Winfried Goessl
Vortrag: Fairness am Arbeitsplatz – Mythos oder Wirklichkeit?

Volker Greiner
Forum 3: Mobbing – den Arbeitstag überstehe ich nur mit Alkohol und Pillen.

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13.04.2014 – Kurier – Der Kriminalfall Wilhelminenberg

Der Kriminalfall Wilhelminenberg
Vorverfahren im Landesgericht Wien gegen ehemalige Erzieherinnen im Laufen.

Von Georg Hönigsberger

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12.06.2013 – Kurier – Wilhelminenberg: Sämtliche Heimakten vernichtet

Letztes Update am 12.06.2013, 18:00
Wilhelminenberg: Sämtliche Heimakten vernichtet

Der Endbericht über die Geschehnisse im Kinderheim Wilhelminenberg liegt vor: Vergewaltigungen, äußerste Brutalität und sämtliche Unterlagen wurden vernichtet.

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18.06.2012 – Kurier – Heimskandal: Stadt hält Akten zurück

Notwendige Schriftstücke werden nicht angeliefert, Aussagen von ehemaligen Erzieherinnen sind lückenhaft.

Die Kommission zur Klärung der Vorfälle im Wiener Kinderheim Wilhelminenberg wird offenbar von der Stadt bei der Arbeit behindert.

Die von der Stadt Wien eingesetzte Wilhelminenberg-Kommission wird von der Stadt Wien in ihrer Arbeit behindert. Derart kurz und bündig lassen sich Teile des zweiten Zwischenberichtes der Kommission zusammenfassen.

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18.10.2011 – ORF – Gewalt ja, sexueller Missbrauch nein

Der Wiener Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) hatte bereits eine neue Kommission zur Untersuchung der Missbrauchs- und Gewaltvorwürfe in dem bereits aufgelassenen Wiener Kinderheim im Schloss Wilhelminenberg in Aussicht gestellt. Der Leiter des Wiener Jugendamts (MA 11), Johannes Köhler, will nun die Vorwürfe der zwei Opfer von einer externen Kommission „genau überprüft haben“.

Konkret soll dabei untersucht werden, ob die Vorwürfe der beiden Frauen, die in Interviews über ihre Zeit als Heimkinder in den 70er Jahren erzählt haben, „der Tatsache entsprechen“. Ein pensionierter Richter oder Staatsanwalt soll dieser Kommission vorstehen.

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21.04.2012 – Kurier – Richter kannten Vorwürfe aus Kinderheimen

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Jugendgerichts glaubt, dass Vorwürfe gegen Erzieher seit Jahrzehnten aktenkundig sind.

Eine Welle der Empörung löste am 16. Oktober 2011 das KURIER-Interview mit zwei ehemaligen Zöglingen des Kinderheimes am Wiener Wilhelminenberg aus. Jetzt, ein halbes Jahr später, ist es Zeit für eine erste Bilanz. Und wieder kommen neue Vorwürfe ans Tageslicht. „Rotziger Bua, verrecken sollst auf an Strohsack in Stein.“ Dieses Zitat soll von einem Richter des Wiener Jugendgerichtshofs (JGH) stammen. Maria D., 63, war in den 1960er- und 70er-Jahren am JGH als Schriftführerin tätig. Und sie erinnert sich an menschenverachtenden Umgang mit jungen Straftätern.

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21.04.2012 – Kurier – Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft. Alle.

Nach 40 Jahren sprechen zwei Schwestern erstmals über ihre Zeit in einem Kinderheim der Stadt Wien. Ein jahrelanges Martyrium, das sie nicht vergessen können.

Zwei Frauen brechen ihr Schweigen. Vor 40 Jahren kamen sie in das Kinderheim der Stadt Wien im Schloss Wilhelminenberg. Was die beiden Schwestern, damals sechs und acht Jahre alt, dort erlebten, erzählen sie in einem erschütternd offenen Interview, das der KURIER in zwei Teilen bringt. Eva L., 49, und Julia K., 47, (beide Namen von der Redaktion geändert, Anm.) geben ein schockierendes Zeugnis der Zustände in öffentlichen Heimen in den 1970er-Jahren. Psychoterror, Gewalt in ungeahntem Ausmaß und jahrelange sexuelle Misshandlungen.

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