06.02.2020 (Donnerstag) 10:00h bis 13:00h – Konferenz zu Eltern-Kind-Entfremdung: „We love you both“ – EU-Parlament, B-1047 Brüssel

06.02.2020 (Donnerstag) 10:00h bis 13:00h

EU-Parlament in Brüssel
rue Wiertz 60
B-1047 Brüssel
Saal: Altiero Spinelli A5E-1

Konferenz zu Eltern-Kind-Entfremdung: „We love you both“

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25.07.2019 – FAZ – Kinderhandel in Italien: Eine fast unheimliche Parallele zu Hänsel und Gretel

Kinderhandel in Italien : Eine fast unheimliche Parallele zu Hänsel und Gretel
Aktualisiert am 25.07.2019-17:23

Im norditalienischen Bibbiano wurde jahrelang mit Kindern gehandelt. Verdächtigt werden zahlreiche Mediziner und Sozialarbeiter, sogar der Bürgermeister soll beteiligt gewesen sein. Nun wird die Sache zum Politikum.

Von Matthias Rüb

Bibbiano ist ein Städtchen von rund zehntausend Einwohnern in Norditalien. Ende Juni wurde dort Anklage erhoben gegen 27 Verdächtige, darunter Psychologen und Psychotherapeuten, Ärzte und Sozialarbeiter. Auch der Bürgermeister steht unter Hausarrest. Den Angeklagten werden Kindesmisshandlung und Körperverletzung, Betrug und Amtsmissbrauch, Fälschung von Dokumenten und Diagnosen sowie allerlei weitere Delikte vorgeworfen.

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25.06.2017 – Epoch Times – Ist das Böse weiblich? Gerichts-Psychiaterin auf der Suche nach den „Schuldigen“

Verblüffende Einblicke bei der psychiatrischen Begutachtung von Verbrechen öffnen Hanna und Nora Ziegert in ihrem Buch „Die Schuldigen“. Sie nennen es einen Bericht über „Wahre Verbrechen. Echte Täterinnen. Und das, was sie menschlich macht.“

Von Roland R. Ropers / Gastautor
25. June 2017 Aktualisiert: 26. Juni 2017 0:01

Die 1953 in Berlin geborene Psychiaterin und Lehranalytikerin Dr. Hanna Ziegert arbeitet seit Jahrzehnten in eigener Praxis in München und als Gutachterin bei Gerichtsprozessen. Aus der Fülle ihrer empathischen Begegnungen mit Strafgefangenen hat sie gemeinsam mit ihrer Tochter Nora Ziegert, promovierte Juristin und angehende Notarin, ein Buch zusammengestellt, das dem Leser Einblick geben soll in das Leben von schicksalhaften Tätern und Opfern.

Hanna Ziegert: „Das Buch ist insofern etwas Besonderes, als wir es als Mutter und Tochter gemeinsam gestalten konnten. Wir finden es insbesondere spannend, dass wir in dieser Konstellation über die Destruktivität von Frauen berichten. Außerdem erzählt erstmals eine psychiatrische Gutachterin aus ihrem beruflichen Alltag.

Der Beitrag, den Frauen zu Verbrechen leisten, findet oft nicht ausreichend Beachtung. Unsere Gesellschaft mag vordergründig männer-dominiert sein – hintergründig ist sie männer-feindlich. Nicht nur im Umgang mit Straftätern wird deutlich, dass wir allzu oft Mann und Frau in bewährte Täter- und Opferrollen einordnen, ohne ihr Handeln im Einzelnen zu hinterfragen.“ Weiterlesen

20.01.2017 – WAZ – Vater verschleppte Sohn aus Duisburg nach Tunesien

Gericht
Vater verschleppte Sohn aus Duisburg nach Tunesien

Bodo Malsch
20.01.2017 – 16:24 Uhr

Duisburg. Ein 49-Jähriger verschleppte seinen kleinen Sohn aus Dusiburg nach Tunesien. Nun muss er wegen Entziehung Minderjähriger ins Gefängnis.

Immer wieder machen Fälle Schlagzeilen, in denen Kinder aus binationalen Ehen ins Ausland verschleppt wurden. Meist sind die Väter diejenigen, welche die Kinder entführen, oder sie aus einem Urlaub in der Heimat nicht zurück bringen. So war es auch in der Sache, mit der sich am Freitag das Amtsgericht Duisburg befassen musste.

Ein 49-jähriger Mann fand sich wegen Entziehung Minderjähriger auf der Anklagebank wieder. Bis April 2015 hatte der in Tunesien geborene Mann, der durch Heirat auch die polnische Staatsangehörigkeit hat, mit Ehefrau und zwei gemeinsamen Kindern in Hamborn gelebt. Im April 2015 war der Angeklagte mit seinem damals zweieinhalb Jahre alten Sohn zu einem Urlaub nach Tunesien aufgebrochen, der nur wenige Wochen dauern sollte. Doch weder er noch der Junge kamen zurück.

Mutter erstritt ihr Recht in Tunesien Weiterlesen

19.10.2016 – La Repubblica – Parla male dell’ex marito al figlio: condannata a 30 mila euro di multa

Parla male dell’ex marito al figlio: condannata a 30 mila euro di multa

Sentenza del tribunale civile di Roma nei confronti di una moglie separata, accusata di „palesare disapprovazione nei confronti del coniuge“. Il verdetto accompagnato dal monito a cambiare comportamento, pena la modifica delle condizioni di affido del minore. Per i giudici resta prioritaria la tutela dei bambini. L’esperto: „Pronuncia storica“

di CECILIA GRECO
19 ottobre 2016

Contesi, usati come ‚merce di ricatto‘, costretti a sorbirsi insulti e frecciate che un genitore rivolge all’altro. Spesso sono i minori le vere vittime dei divorzi e delle separazioni e sono loro i primi che devono essere tutelati e difesi. La conferma arriva ora dal Tribunale civile di Roma con la sentenza che ha condannato a 30 mila euro di multa una mamma che parlava male di papà. Per i giudici non ci sono giustificazioni che tengano: il coniuge separato, in presenza di figli, è prima di ogni cosa genitore e deve salvaguardare la serenità e il diritto alla bigenitorialità del proprio figlio. Il diritto-dovere cioè, di tutelare il rapporto con i figli e di intervenire nella loro educazione, anche in caso di separazione o divorzio.

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29.10.2016 (Samstag) von 09:00h bis 17:00h – Fachtagung „Doppelresidenz – Chancen und Gefahren“ – Vorträge, aktive Teilnahme und Diskussion zum Thema Wechselmodell, 5020 Salzburg

Fachtagung „Doppelresidenz – Chancen und Gefahren“

29.10.2016 (Samstag) von 09:00h bis 17:00h

Ort:
Hotel Heffterhof, Salzburgsaal
Maria-Cebotari-Straße 1
5020 Salzburg

Begrüßung:
DI. in Gabriele Fischer – Vorstandsvorsitzende der ÖPA
Mag. a Martina Berthold – Salzburger Landesrätin für Soziales
Ida Lanbacher – ENoS Präsidentin

ExpertInnenrunde:
Anton Pototschnig
Plattform Doppelresidenz
Mag. a Barbara Erblehner-Swann
Kinder- & Jugendanwaltschaft
Mag. a Birgit Eigelsreiter
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Mag. a Birgit Thaler Haag
Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Mag. a Dagmar Bojdunyk-Rack
Rainbows Österreich
RA Edith Schwab
Bundesverband des VAMV (Bundesverband alleinerziehender Mütter und Väter – Deutschland)
DI. in Gabriele Fischer
Vorstandsvorsitzende der ÖPA
ENoS Mitglieder aus Deutschland, Italien, der Schweiz und Spanien

Input aus Forschung und Praxis:
Mag. a Doris Täubel-Weinreich
Sprecherin der österreichischen FamilienrichterInnen
Die rechtliche Situation in Österreich
Dr. in Sabine Walper
Forschungsdirektorin am Deutschen Jugendinstitut
Stand der aktuellen Forschung
Vertreterin aus der Praxis – angefragt
Folgen für Frauen aus Sicht der Beratungsstellen

Moderation;
Dr. in Katharina Novy

Anmeldung:
Entweder telefonisch uner Tel: +4318903890 oder Email an oepa@oepa.at

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07.03.2016 – Kurier – Scheidungskin­der: „Papa muss im Auto schlafen“

Netzwerk vermittelt Gastgeber für getrennte Eltern, die zu Besuch kommen.

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