01.05.2013 – DWN – Lebensmittel: Wie Monsanto heimlich die EU unterwandert

Lebensmittel: Wie Monsanto heimlich die EU unterwandert
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 01.05.13, 02:18 | Aktualisiert: 01.05.13, 02:26 | 116 Kommentare

Was die Europäer essen, dürfte in Zukunft entscheidend vom Saatgut-Konzern Monsanto bestimmt werden. In Brüssel hat sich Monsanto bereits tief in den EU-Strukturen festgesetzt. Das Unternehmen entsendet gemeinsam mit anderen Industrie-Vertretern hochrangige Mitarbeiter in die EU-Gremien, und erstellt die wissenschaftlichen Studien für neue Getreide-Sorten gleich selbst. Den Bürgern bleiben die Vorgänge verborgen – bis es womöglich zu spät ist.

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29.04.2013 – Die Welt – Im Kampf gegen Bienensterben drei Pestizide vor Verbot

Im Kampf gegen Bienensterben drei Pestizide vor Verbot

Umweltschützer jubeln / Kritik von der Industrie

Im Kampf gegen das Bienensterben stehen drei umstrittene Pestizide in der Europäischen Union vor einem Teilverbot. In der entscheidenden Sitzung in Brüssel stimmten 15 EU-Länder dafür, den Einsatz der Mittel einzuschränken, wie EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg mitteilte. Während Umweltschützer das Abstimmungsergebnis begrüßten, kritisierte die Agrarindustrie die Entscheidung.

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24.04.2013 – Die Welt – Die meisten Frauen wollen keine männliche Karriere

Die meisten Frauen wollen keine männliche Karriere

Der „Girls‘ Day“: Wieder einmal wird er nur wenigen Mädchen Lust auf einen Beruf in einer Männerdomäne machen. Feministinnen machen überkommene Rollenbilder dafür verantwortlich – doch stimmt das?

Von Dorothea Siems

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17.08.2012 – OTS – Alpbacher Gesundheitsgespräche 2012: In die Zukunft investieren

Alpbach (OTS) – Anlässlich der Eröffnung der Alpbacher Gesundheitsgespräche betonte der Präsident der Pharmig, Dr. Robin Rumler, die Bedeutung eines bewussten Lebensstils schon ab frühester Jugend. „Österreich hat bei der Olympiade in London keine einzige Medaille gewonnen. Dafür belegen wir beim Rauchen einen Stockerlplatz und sind in den Disziplinen Alkoholkonsum und Übergewicht im Vorderfeld“, so Rumler.

Der schlechte Gesundheitszustand der heutigen Jugend werde bei einer Fortführung dieser Situation bis 2030 jährliche Mehrkosten von 1,6 Mrd. Euro verursachen, sagte der Präsident. Die pharmazeutische Industrie will dieser Entwicklung nicht länger tatenlos zusehen und setzte schon in der Vergangenheit konkrete Schritte: „‚Die Zukunft beginnt heute‘ ist nicht nur ein Austausch von Meinungen, sondern die Forderung, gemeinsam mit den Systempartnern konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Lebensstils von Kindern und Jugendlichen zu erarbeiten“, so Rumler in seiner Eröffnungsrede.

Dabei hat die pharmazeutische Industrie bereits Taten gesetzt und lebt ihre soziale Verantwortung. „Prävention ist eine Investition in die Zukunft“, erklärt Rumler die Motivation einer Neuregelung bei der Verlängerung des Rahmen-Pharmavertrages. Der freiwillige Solidarbeitrag, den die pharmazeutische Industrie und die Großhändler an die Krankenkassen zahlen, enthält eine Zweckbindung: 6,75 Mio. Euro werden für die Zukunftsthemen Prävention und Kindergesundheit t. bereitgestellt. Damit werden Projekte finanziert, die die Menschen von Beginn an dazu befähigen sollen, in den einzelnen Lebensphasen die gesündere Alternative zu wählen und selbst konkrete Schritte zu setzen, um gesund zu bleiben.

Nicht auf starke Worte zu warten, sondern konkret Taten zu setzen, sei eine schlichte Notwendigkeit, um die Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern, so Rumler. Die pharmazeutische Industrie trage damit dazu bei, das Gesundheitssystem von innen heraus zu reformieren, so Rumler.

Das auf Partizipation ausgerichtete Format der Alpbacher Gesundheitsgespräche sei eine weitere hervorragende Gelegenheit, mit dem Know-How der Teilnehmer Lösungsvorschläge zu entwickeln, um diese mit den anwesenden Vertretern der Politik auf ihre Umsetzbarkeit zu diskutieren.

Über die Pharmig: Die Pharmig ist die freiwillige Interessensvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit hat der Verband 120 Mitglieder (Stand August 2012), die den Medikamentenmarkt zu fast 100 Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten Arbeitsplätze für ca. 10.000 Beschäftigte.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0127 2012-08-17 14:24 171424 Aug 12 PHA0001 0363

Rückfragehinweis:
Pharmig – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Mag. Barbara Grohs
Communication & PR
Tel.: +43/1/4060290-20
Mail: barbara.grohs@pharmig.at

Stichworte: Gesundheit, Jugend, Kinder, Medizin, Pharma, Veranstaltung Channel: Chronik
OTS0127 17. Aug. 2012, 14:24

Quelle: OTS – http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120817_OTS0127/alpbacher-gesundheitsgespraeche-2012-in-die-zukunft-investieren

ACTA, SOPA, PIPA, .. und was bitte geht uns das an ? .. wie viel digitales Blut muss fließen ?

Es geht um Urheberrecht, den Schutz von geistigem Eigentum,
und .. eine riesige Industrie die alle Mitte einsetzt um ..
.. um was zu tun ?

Warum gehen wegen ACTA in Polen 60.000 Menschen spontan auf die Straße,
.. und warum regt das Thema in Österreich kaum jemanden auf ?

ACTA ist Kafkas Albtraum der Informationsgesellschaft

  • Besteht eine reale Gefahr für demokratische Grundwerte ?

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