10.09.2020 – Die Welt – Die Wut der Väter auf die SPD

Deutschland
„Behinderung von Gleichberechtigung“
Die Wut der Väter auf die SPD
Stand: 10.09.2020 | Lesedauer: 4 Minuten
Von Sabine Menkens
Politik-Redakteurin

Schon lange verspricht Familienministerin Franziska Giffey eine Reform des Sorge- und Unterhaltsrechts. Der vorgelegte Entwurf löst bei Zahlvätern Protest aus. Es ist von bewusster „Taktiererei“ die Rede.

Die Vorwürfe sind an Schärfe kaum zu überbieten. Die SPD solle sich gut überlegen, mit welcher Bilanz sie aus acht Jahren Regierungsverantwortung in den nächsten Wahlkampf ziehen möchte, heißt es in einem offenen Brief, der in dieser Woche bei Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) eintrudelte.

„Keine andere Partei hat aktiver an der Behinderung von Fortschritten hin zur Gleichberechtigung von Männern und Frauen gewirkt als die SPD mit den von ihr besetzten Ministerien.“ Insbesondere aus dem Familienministerium seien „immer wieder Versuche zu beobachten, den Kampf der Geschlechter anzuheizen und damit eine Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben“. Abgeschickt wurde der Brandbrief vom Väteraufbruch für Kinder (VAfK) – ein Verein, der sich vor allem für die Interessen von getrennten Vätern einsetzt und dessen Expertise inzwischen in vielen familienrechtlichen Belangen gefragt ist. So auch bei der geplanten Reform des Sorge- und Unterhaltsrechts, die sich die Bundesregierung für diese Legislaturperiode vorgenommen hatte.

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06.02.2020 (Donnerstag) 10:00h bis 13:00h – Konferenz zu Eltern-Kind-Entfremdung: „We love you both“ – EU-Parlament, B-1047 Brüssel

06.02.2020 (Donnerstag) 10:00h bis 13:00h

EU-Parlament in Brüssel
rue Wiertz 60
B-1047 Brüssel
Saal: Altiero Spinelli A5E-1

Konferenz zu Eltern-Kind-Entfremdung: „We love you both“

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01.10.2019 – Männerservice – Männerservice-Report #171: Reihenweise bittere, rote Pillen

Reihenweise bittere, rote Pillen

Kennen Sie die «Rote Pille»? Davon geben wir an diesem Sonntag Fritz Weiss* zu schlucken, reihenweise, schön eine nach der anderen.

Die Erste hat er schon verabreicht bekommen, am Donnerstag Abend vorher: Dieser Mann wurde aus seinem Haus weg gewiesen. Er kann anhand des Polizeiprotokolls belegen: Er war nicht gewalttätig. Seine Frau Stefanie* hat behauptet, dass er sie bedroht habe. Er beschwört: Stefanie lügt!

Was kann er tun, welche Rechte hat er? Aus langjähriger Erfahrung wissen wir: Wer so fragt, braucht eine langsame, schrittweise, aber schonungslose Einführung in eine andere Welt, in der er jetzt gerade erwacht. «Die Rote Pille», so nannte eine ehemalige Feministin ihre Filmdokumentation, die ihr während des Drehs eine schockierende Welt eröffnete, in der sie sich selbst wiederfand, als sie nach und nach die Realität entdeckte. Solche Rote Pillen verabreichen wir Fritz, und zwar mehrere:

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10.10.2017 – Spiegel Online – Urteil in Mecklenburg-Vorpommern: Gleichstellungsbeauftragte müssen weiblich sein

Urteil in Mecklenburg-Vorpommern Gleichstellungsbeauftragte müssen weiblich sein

In Mecklenburg-Vorpommern haben nur Frauen Chancen auf einen Posten als Gleichstellungsbeauftragte. Das hat das Landesverfassungsgericht entschieden. Ein Beamter fühlt sich durch das Gesetz diskriminiert.

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21.09.2017 – Focus – Elternrechtler fordert im BW-Landtag: Allen Kindern beide Eltern

Nachrichten Regional Stuttgart Elternrechtler fordert im Landtag in Stuttgart: Allen Kindern beide Eltern
Alleinerziehende in Stuttgart
Elternrechtler fordert im BW-Landtag: Allen Kindern beide Eltern

Donnerstag, 21.09.2017, 16:38

Der Sindelfinger Elternrechtler Johannes Fels wurde vor der Bundestagswahl von Mitgliedern der FDP-Landtagsfraktion in Stuttgart zum Meinungsaustausch empfangen.

Die FDP war vertreten durch den rechtspolitischen Sprecher der Fraktion Nico Weinmann und dem sozialpolitischen Sprecher der Fraktion Jürgen Keck sowie die parlamentarischen Berater Markus Flandi (Sozialpolitik) und Dr. Christian Greiff (Rechtspolitik).

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13.03.2016 – Kurier – Neue Mittelschule: „Eine verlorene Generation“

Neue Mittelschule: „Eine verlorene Generation“
Die Realität mancher Mittelschulen ist fern von dem, was Bildungspolitiker versprechen.

Von Bernhard Gaul, Jürg Christandl, Ute Brühl
13.03.2016, 08:00

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23.10.2015 – VfGH – Gesetz lässt „Doppelresidenz“ zu, wenn für das Kindeswohl am besten

Presseinformation

Gesetz lässt „Doppelresidenz“ zu, wenn für das Kindeswohl am besten

Gerichte müssen Bestimmung verfassungskonform interpretieren

Der Verfassungsgerichtshof hat sein Verfahren um die Frage der „Doppelresidenz“ bei gemeinsamer Obsorge abgeschlossen und folgende Entscheidung getroffen:

In Hinblick auf den Schutz des Familienlebens (Artikel 8 EMRK) ist das Gesetz von den Gerichten dahingehend auszulegen, dass eine „Doppelresidenz“ (zeitlich gleichteilige Betreuung) möglich ist, wenn es aus Sicht des Gerichts für das Kindeswohl am besten ist.

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09.10.2015 (Freitag) von 18:00h bis 20:00h – Gender Mainstreaming – Toleranzbewegung, Sprachsatire oder Wertediktatur? – Vortrag von Birgit Kelle, 1010 Wien

09.10.2015 (Freitag) von 18:00h bis 20:00h

Melker Stiftskeller
Schottengasse 3
1010 Wien

Gender Mainstreaming – Toleranzbewegung, Sprachsatire oder Wertediktatur? – Vortrag von Birgit Kelle

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28.11.2015 (Samstag) von 09:00h bis 19:00h – Deutscher Gender Kongress – Im Gutmann am Dutzendteich, 90478 Nürnberg

28.11.2015 (Samstag) von 09:00h bis 19:00h

Gutmann am Dutzendteich
Bayernstraße 150,
90478 Nürnberg, Deutschland
Telefon:+49 911 988187710

Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung erforderlich.
Anmeldung: http://www.genderkongress.org/anmeldung/

Deutscher Gender Kongress im Gutmann am Dutzendteich, Nürnberg

Programm

09:00 Empfang und Begrüßung

09:15 Einführungsvortrag „Ganzheitliche Geschlechterpolitik“ (PRESSE)

09:40 Vortrag zur Historie der Frauen- und Männeremanzipation (PRESSE)

10:00 Verbände stellen sich vor (PRESSE)

11:00 Arbeitsgruppen (nicht öffentlich)

  • I.Doppelresidenz. Gemeinsame Erziehungsverantwortung nach Scheidung?
  • II.Unterhalt. Wie gerecht sind Düsseldorfer Tabelle und steuerliche Behandlung?
  • III.Jugendamt. Wer entscheidet, was dem Kindeswohl entspricht?
  • IV.Frauenbeauftragte. Warum gibt es keine Männerbeauftragten?
  • V.Bildung. Unterschiede in der Mädchen- und Jungenförderung?
  • VI.Karriere. Vereinbarkeit von Beruf und Familie?
  • VII.Gender pay gap. Wie hoch ist der Einkommensunterschied?
  • VIII.Gender budgeting. Haben wir eine geschlechtergerechte Ausgabenverteilung?
  • IX.Chancengleichheit. Chancengerechtigkeit vs. Gleichstellung?

12:30 Mittagessen

13:30 Arbeitsgruppen Fortsetzung (nicht öffentlich)

  • X.Medien. Wie geschlechtsneutral berichten Print, TV und Radio?
  • XI.Justiz. Geschlechterspezifische Unterschiede in der Strafzumessung?
  • XII.Gewalt. Ist häusliche Gewalt einseitig?
  • XIII.Sprache. Ist geschlechtergerechte Schrift möglich?
  • XIV.Professorinnenprogramm. Eine gerechte Förderung an den Hochschulen?
  • XV.Renten. Versorgungslücke bei Frauen?
  • XVI.Frauenquote. Warum keine Männerquote in diversen Berufen?
  • XVII.Gesundheit. Erfolgen Präventionsprogramme geschlechtsneutral?

15:00 PRESSEKONFERENZ: Abschluss-Communiqué

15:30 Offener Brief an die Minister Heiko Maas und Manuela Schwesig (PRESSE)

16:00 Forderungskatalog an die Parteien zur Bundestagswahl 2017 – Wahlprüfsteine (PRESSE)

16:30 Nächste Schritte (Wanner-Saal 1. OG)

19:00 Abendessen

Quelle: genderkongress.org – http://www.genderkongress.org/programm/programm/

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18.04.2015 – Thüringische Landeszeitung – Geraer Verein Gleichmaß kämpft gegen einseitige Familienpolitik

Geraer Verein Gleichmaß kämpft gegen einseitige Familienpolitik
18.04.2015 – 05:00 Uhr

Gleichberechtigung soll für beide Geschlechter gelten: Der Geraer Verein Gleichmaß ist eine Lobby für Trennungseltern und von häuslicher Gewalt betroffene Männer. Wir sprachen mit dem Initiator Tristan Rosenkranz über fehlende Förderungen und aggressive Stimmungen.

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