25.04.2018 (Mittwoch) um 10:00h – Pressekonferenz – Verein Väter ohne Rechte, 1010 Wien

25.04.2018 (Mittwoch)
Pressekonferenz – Verein Väter ohne Rechte

Der „Internationale PAS-Tag“ findet jährlich am 25. April statt. Seit vielen Jahren fordern Betroffene, die vorsätzliche Entfremdung von Kindern endlich unter Strafandrohung zu stellen. Derzeit kann die Petition „PAS ins Strafrecht“ (44/BI) am Server des österreichischen Parlaments gezeichnet werden.

Termin
25.04.2018, 10:00 – 12:00 Uhr

Cafe Prückel, Goldsaal
Stubenring 24
1010 Wien, Österreich

Pressekonferenz Väter ohne Rechte

Podium:
RA Mag. Michaela Krankl
RA Mag. Thomas Kaumberger
RA Dr. Alexander Krasser
Franz Brunner, VOR
Martin Morauf, VOR

Für Brötchen und Mineralwasser ist gesorgt, Pressemappen vor Ort.

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28.03.2015 – NZZ – Neues Unterhaltsrecht Der gleichgestellte Vater

Neues Unterhaltsrecht
Der gleichgestellte Vater
Kommentar von Seraina Kobler
28.3.2015, 07:00 Uhr

Auch Männer in der Schweiz könnten in Zukunft nach einer Trennung gute Chancen haben, ihr Kind mit zu betreuen. Nun liegt es an den Gerichten, das revidierte Unterhaltsrecht weiterzuentwickeln.

Ein Kommentar von Seraina Kobler

Erfreulich ist, dass sich die meisten Eltern gar nicht streiten. Für sie wird sich auch mit dem revidierten Unterhaltsrecht nichts ändern. Wer aber den Staat braucht, um sein Privatleben nach einer Trennung oder Scheidung zu regeln, der wird sich auch in Zukunft streiten – und das nicht zu knapp. Denn neu werden Mütter und Väter nicht nur um die Höhe des Unterhalts für das Kind kämpfen, sondern auch darum, wer wie viel betreuen darf. Und das ist gut so.

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12.04.2015 – Die Welt – Aufstand der Entrechteten

POLITIK
Artikel vom 12.04.2015 / Ausgabe 15 / Seite 6

Aufstand der Entrechteten

Von Sabine Menkens
Politik-Redakteurin

Mama betreut, Papa blecht? Immer mehr Trennungsväter wollen sich damit nicht mehr abfinden. Sie möchten mehr sein als nur Zahlmeister – und pochen auf eine Neuordnung des Unterhaltsrechts

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18.09.2014 – Die Welt – Breiviks Vater bricht sein Schweigen

Breiviks Vater bricht sein Schweigen
Was machte aus Anders Breivik einen Massenmörder? Welche Rolle spielten Familie und Erziehung? Der Vater des Killers erzählt über das verkorkste Leben seinen Sohnes und macht sich schwere Vorwürfe.

Von

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07.03.2016 – Kurier – Scheidungskin­der: „Papa muss im Auto schlafen“

Netzwerk vermittelt Gastgeber für getrennte Eltern, die zu Besuch kommen.

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23.10.2015 – VfGH – Gesetz lässt „Doppelresidenz“ zu, wenn für das Kindeswohl am besten

Presseinformation

Gesetz lässt „Doppelresidenz“ zu, wenn für das Kindeswohl am besten

Gerichte müssen Bestimmung verfassungskonform interpretieren

Der Verfassungsgerichtshof hat sein Verfahren um die Frage der „Doppelresidenz“ bei gemeinsamer Obsorge abgeschlossen und folgende Entscheidung getroffen:

In Hinblick auf den Schutz des Familienlebens (Artikel 8 EMRK) ist das Gesetz von den Gerichten dahingehend auszulegen, dass eine „Doppelresidenz“ (zeitlich gleichteilige Betreuung) möglich ist, wenn es aus Sicht des Gerichts für das Kindeswohl am besten ist.

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23.10.2015 – Die Presse – Kinder dürfen zu gleichen Teilen bei Vater und Mutter wohnen

Der Verfassungsgerichtshof stellt klar, dass Kinder nach der Trennung der Eltern eine „Doppelresidenz“ haben dürfen.

23.10.2015 | 18:38 | Philipp Aichinger (Die Presse)

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09.10.2015 – Tagesanzeiger – Sorgerecht: Unterlegener Vater geht nach Strassburg

Sorgerecht: Unterlegener Vater geht nach Strassburg
Das Bundesgericht hat einem Vater in einem wegweisenden Urteil das Sorgerecht entzogen – wegen Dauerkonflikts mit der Mutter. Fachleute sagen, ob sie seiner Beschwerde Chancen einräumen.

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06.09.2015 – Die Presse – Kind manipuliert: Mutter verliert Sorgerecht

Weil sie mit dem Kind ins Ausland zog und dafür sorgte, dass der Sohn keinen Kontakt zum Vater will, wird einer Mutter die Obsorge entzogen. Der Vater, der das Kind lang nicht sehen konnte, erhält das alleinige Sorgerecht.

06.09.2015 | 18:45 | von Philipp Aichinger (Die Presse)

Wien. Beugestrafen konnten sie nicht dazu bringen, vor Gericht aufzutauchen. Die Abnahme des Reisepasses nicht verhindern, dass sie mit dem Sohn ein zweites Mal heimlich ins Ausland verzog. Damit hatte es eine Mutter aber zu weit getrieben, wie ein aktuelles Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) zu einem Sorgerechtsstreit zeigt. Die Mutter verliert das Sorgerecht, das künftig allein dem Vater zukommt. Wobei dieser das Kind schon länger nicht mehr gesehen hat. Und der Sohn – unter dem Einfluss der Mutter – den Vater fürs Erste nun gar nicht sehen will.

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20.04.2015 – Süddeutsche Zeitung – Debatte um Elternrechte: Getrennt heißt nicht alleinerziehend

20. April 2015, 17:16 Uhr
Debatte um Elternrechte
Getrennt heißt nicht alleinerziehend

Die Koalition will Alleinerziehenden mehr Geld geben. Dagegen wäre nichts zu sagen – wenn es nicht eine Ungerechtigkeit zementieren würde. Der Staat sollte Betreuung fördern, nicht Alleinerziehende, die es in Wahrheit selten gibt.

Von Thorsten Denkler, Berlin

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