12.06.2013 – Kurier – Wilhelminenberg: Sämtliche Heimakten vernichtet

Letztes Update am 12.06.2013, 18:00
Wilhelminenberg: Sämtliche Heimakten vernichtet

Der Endbericht über die Geschehnisse im Kinderheim Wilhelminenberg liegt vor: Vergewaltigungen, äußerste Brutalität und sämtliche Unterlagen wurden vernichtet.

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28.09.2012 – Kurier – Fatale Fehldiagnose: „Krankheit konstruiert“

Eine Psychologin stellte in einem Sorgerechtsstreit eine sehr umstrittene Diagnose. Der Mutter wurden die Kinder abgenommen.

Sie sei geisteskrank, habe Wahnvorstellungen, Depressionen, kognitive Beeinträchtigungen und neige zu erweitertem Selbstmord. Also könnte sie, abgesehen von sich selbst, auch ihre Kinder mit in den Tod reißen. Diese Diagnose stellte eine psychologische Gerichtsgutachterin der 40-jährigen Alexandra L. Mit fatalen Folgen: Der Burgenländerin wurden ihre vierjährigen Zwillingssöhne abgenommen – wegen „Gefahr im Verzug“.

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08.03.2012 von 19:00h bis 21:00h – Gewaltanwendungen an Kindern. Analyse, Befund, Schädigung, Spätfolgen – Vorträge und Podiumsdiskussion der Wiener Vorlesungen

08.03.2012 (Donnerstag) von 19:00h bis 21:00h

Altes Rathaus, Festsaal

Wipplingerstraße 8

1010 Wien

Altes Rathaus auf maps.google.com

„Gewaltanwendungen an Kindern. Analyse, Befund, Schädigung, Spätfolgen“ – Wiener Vorlesung am 8.3.2012

Michael Günter: „Gewalt gegen Kinder ist ein Thema, das Öffentlichkeit und Medien erregt und uns alle ergreift. Was aber sind die Folgen für die betroffenen Kinder, wie gegenwärtig ist ein Trauma? Welche Bedeutung haben die Verletzung der körperlichen Integrität, das Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht. Welche Schädigungen entstehen durch die Lügengespinste, in die das Kind als Opfer sexueller Gewalt einbezogen wird? Wie erlebt ein Kind sich, den Täter und die Welt, und wie können wir helfen?“

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09.12.2011 – XLARGE – Kommission Schloß Wilhelminenberg: Schutzschirm für Kinderschänder?

Eines der einträglichsten Geschäfte auf dem Behörden-Markt geriet heuer gleich einige Male ins Zwielicht. Der Handel mit Kindern. Besondere Aufmerksamkeit erregten Berichte von ehemaligen Insassinnen des früheren Kinderheimes im Schloß Wilhelminenberg. Die Wiener Stadtverwaltung reagierte auf bewährte Art. Eine Kommission wurde vorgesehen, und sicherheitshalber die Parade-Juristin der SPÖ, Barbara Helige, damit beauftragt. Jede Störung des einträglichen Geschäfts der Jugendwohlfahrt soll ausgeschlossen werden, wer könnte das besser garantieren, als ein hochrangiges Parteimitglied.

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