08.04.2014 – Standard – Jubel über EuGH-Entscheidung, Regierung „will analysieren“

Jubel über EuGH-Entscheidung, Regierung „will analysieren“
8. April 2014, 12:10

Österreichische Oppositionsparteien begrüßen die Entscheidung des EuGH ebenso wie EU-Abgeordnete, auch Bürgerrechtsaktivisten zeigen sich erfreut.

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30.07.2013 – DWN – EU zahlt Kopfgeld für Arbeitslose, die ihre Heimat verlassen

EU-Irrsinn
EU zahlt Kopfgeld für Arbeitslose, die ihre Heimat verlassen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 30.07.13, 02:30

Arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene in der EU erhalten Geld aus Brüssel, wenn sie für den Job in ein anderes EU-Land umziehen. Auch die Arbeitgeber, die sich an diesem Programm beteiligen, erhalten bis zu 1.200 Euro pro Kopf. So soll mit Steuermitteln ein supranationaler Staat gebaut werden.

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01.05.2013 – DWN – Lebensmittel: Wie Monsanto heimlich die EU unterwandert

Lebensmittel: Wie Monsanto heimlich die EU unterwandert
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 01.05.13, 02:18 | Aktualisiert: 01.05.13, 02:26 | 116 Kommentare

Was die Europäer essen, dürfte in Zukunft entscheidend vom Saatgut-Konzern Monsanto bestimmt werden. In Brüssel hat sich Monsanto bereits tief in den EU-Strukturen festgesetzt. Das Unternehmen entsendet gemeinsam mit anderen Industrie-Vertretern hochrangige Mitarbeiter in die EU-Gremien, und erstellt die wissenschaftlichen Studien für neue Getreide-Sorten gleich selbst. Den Bürgern bleiben die Vorgänge verborgen – bis es womöglich zu spät ist.

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29.04.2013 – Die Welt – Im Kampf gegen Bienensterben drei Pestizide vor Verbot

Im Kampf gegen Bienensterben drei Pestizide vor Verbot

Umweltschützer jubeln / Kritik von der Industrie

Im Kampf gegen das Bienensterben stehen drei umstrittene Pestizide in der Europäischen Union vor einem Teilverbot. In der entscheidenden Sitzung in Brüssel stimmten 15 EU-Länder dafür, den Einsatz der Mittel einzuschränken, wie EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg mitteilte. Während Umweltschützer das Abstimmungsergebnis begrüßten, kritisierte die Agrarindustrie die Entscheidung.

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16.04.2013 – domradio.de – „Das darf es einfach nicht geben“

16.04.2013
Lea Ackermann über Menschenhandel in Europa
„Das darf es einfach nicht geben“

Der Menschenhandel in der EU boomt. Doch viele Staaten, darunter auch Deutschland, nähmen die Bekämpfung von Zwangsprostitution nicht ernst genug, kritisiert im domradio.de-Interview die SOLWODI-Gründerin Lea Ackermann.

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18.06.2012 – prport.net – Prostitutionsgesetz fördert Menschenhandel und Zwangsprostitution

Schwester Lea Ackermann als Expertin im Bundestag

Das Prostitutionsgesetz von 2002 war gut gemeint, hat aber sein Ziel verfehlt – das war die einhellige Meinung der Expertenrunde, die sich zu einem fraktionsoffenen Gespräch am vergangenen Mittwoch in Berlin traf. Auch Schwester Lea Ackermann, Gründerin und 1. Vorsitzende von SOLWODI (Solidarity with Women in Distress / Solidarität mit Frauen in Not), verurteilte das Gesetz aus dem Jahre 2002, mit dem Prostitution legalisiert wurde und das als eines der liberalsten Gesetze seiner Art weltweit gilt, scharf.

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15.06.2012 – Welt Online – Ist es an der Zeit, weniger Demokratie zu wagen?

In der Euro-Krise setzt sich bei den EU-Spitzen eine brisante Ansicht durch: Demokraten können nicht mit Geld umgehen. Deshalb wollen sie den Staaten nun die Brieftasche wegnehmen. Kann das gutgehen?

Es ist schon verrückt, was dieser Tage auf den Bühnen Europas alles gesagt werden kann, ohne dass umgehend blankes Entsetzen ausbricht. Da verkündet etwa Bundesbankpräsident Jens Weidmann, der einzig gangbare Weg zu einer EU-Fiskalunion sei, dass die Mitglieder der Eurozone ihre finanzielle Selbstbestimmung gleichsam an der Brüsseler Haustür abgäben.

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