03.12.2018 – Focus – Mangelnde „Vaterkraft“: Darum fehlt Kindern oft Struktur und Halt

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Was ist ein guter Vater?
Experte beklagt mangelnde „Vaterkraft“: Papa muss nicht die bessere Mama sein
Struktur und Halt geben, liebevoll sein: Was muss ein Vater seinem Kind geben?

FOCUS-Online-Experte Matthias Stiehler

Montag, 03.12.2018, 14:33

Väter wollen nicht mehr nur Versorger sein, sondern aktiv die Beziehung zu ihren Kindern gestalten. Doch mit der Familie verbrachte „Quality time“ ist nicht alles. Und ein Papa muss nicht die bessere Mama sein. Wir brauchen ein geschärftes Bewusstsein über die wichtigen Aufgaben von „Väterlichkeit“.

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27.06.2017 – Presseportal – Achtsamkeitsstudie 2017: Kommen unsere Kinder zu kurz?

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Achtsamkeitsstudie 2017: Kommen unsere Kinder zu kurz?

Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen neue Studie zum Thema Achtsamkeit

27.06.2017 – 15:00

Leverkusen (ots) –

  • Aktuelle Studie der Bepanthen-Kinderförderung belegt: Mangelnde
    Achtsamkeit kann gravierende Folgen für die Entwicklung des
    Kindes haben.
  • Schirmherrin Katia Saalfrank fordert mehr Dialog statt Monolog
    in der Erziehung.
  • Bepanthen-Kinderförderung schult Kinder und deren Eltern zum
    Thema Achtsamkeit.

Wenn über Achtsamkeit gesprochen wird, ist damit meist die Wahrnehmung der eigenen Praktiken, Emotionen und Bedürfnisse gemeint – also die Aufmerksamkeit sich selbst gegenüber. Doch wie steht es um die Achtsamkeit in Bezug auf die Menschen, die einem am nächsten stehen, die eigene Familie?

Die aktuelle Studie „Achtsamkeit in Deutschland: Kommen unsere Kinder zu kurz?“ wurde von der Universität Bielefeld im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung durchgeführt. Prof. Dr. Holger Ziegler, Sozialpädagoge und Studienleiter, hat untersucht, wie die Achtsamkeit der Eltern von Kindern (6 bis 11 Jahre) und Jugendlichen (12 bis 16 Jahre) empfunden wird und welche Auswirkungen das Fehlen von Beachtung haben kann. Weiterlesen

31.07.2013 – T-Online – Scheidung: Wie schlecht geht es Scheidungskindern wirklich?

Scheidung
Wie schlecht geht es Scheidungskindern wirklich?
31.07.2013, 10:47 Uhr | Ira Schaible, dpa

Mehr als jede dritte Ehe in Deutschland endet früher oder später mit der Scheidung – und davon sind pro Jahr mehr als 100.000 Kinder betroffen. Wie sehr leiden Scheidungskinder und wie groß sind ihre Nachteile in der Schule und für ihre soziale Entwicklung? Familienexperten haben Studien ausgewertet.

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13.03.2015 – Schwäbische Zeitung – Arme Kinder können schlechter sprechen und zählen

Gütersloh dpa Probleme mit der Sprache, das Zählen fällt schwer, Sport und Musik spielen kaum eine Rolle: Viele Kinder, deren Familien von Hartz IV leben, hinken in ihrer Entwicklung laut einer Studie bereits im Vorschulalter hinterher.

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01.12.2014 – Süddeutsche Zeitung – Zwei Jahre Haft auf Bewährung für Vater

1. Dezember 2014, 17:08
Prozess wegen Kindesentzugs Zwei Jahre Haft auf Bewährung für Vater

Am Nürnberger Amtsgericht ist heute ein 39-Jähriger zu zwei Jahren Haft auf Bewährung veurteilt worden. Er hatte im Herbst 2013 seine vierjährige Tochter der Mutter auf offener Straße entrissen und in die Schweiz gebracht.

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21.11.2014 – Süddeutsche Zeitung – Gezeter und Gezerre

21. November 2014, 08:21
Prozess um Kindesentführung Gezeter und Gezerre

Auf offener Straße entreißen vier Männer einer Frau ihre vierjährige Tochter im Auftrag des Kindsvaters. So zumindest die Version der Mutter. Der Vater beteuert dagegen, nur zum Wohl des Kindes gehandelt zu haben.

Von Olaf Przybilla, Nürnberg

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20.11.2014 – Schwarzwälder-Bote – Trauer sieht bei Kindern oft anders aus

Erwin Schäfer von der Hechinger Hospizgruppe und Marion Bauer, Logotherapeutin und Trauerbegleiterin, informierten über Trauer bei Kindern.

Hechingen. Zeit heilt alle Wunden – das Sprichwort ist geläufig und falsch. Auch bei der Trauerbewältigung gilt es nur dahingehend, dass der Mensch allenfalls lernt, mit den Schmerzen umzugehen. Bei Kindern, die den Tod von Eltern, Geschwistern oder Großeltern verarbeiten müssen, trifft es schon gar nicht zu.

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26.03.2014 (Mittwoch) um 18:00h – Töchter ohne Väter – Podiumsdiskussion im Weltmuseum, 1010 Wien

26.03.2014 (Mittwoch) um 18:00h

Weltmuseum Wien
Neue Burg
Heldenplatz, 1010 Wien

Tel. +43 1 534 30 – 5052 oder 5053
info@weltmuseumwien.at

Eintritt frei

Anfahrt & Kontakt Weltmuseum

Töchter ohne Väter – Podiumsdiskussion im Weltmuseum, 1010 Wien

Podium

  • Univ.Prof.Dr. Johann Missliwetz
  • Dr. Alexander Krasser
  • Claudia Aschenbrenner

Moderation

  • Dr. Hannes Berger

 

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Arbeitskreis „Petite-Marlene” – Manipulation von Gerichtsverfahren und deren Hintergründe, werden Sie Zeitzeuge!

Marlene ist keine imaginäre Figur am Nürnberger Justizpalast. Sie ist real; 2 Jahre alt; aus Fleisch und Blut.

Marlene lebte seit ihrer Geburt allein bei ihrem Papa. Die Mutter, die kurz zuvor die psychiatrische Anstalt verlassen hat, behält Marlene nach eineinhalb Jahren bei einem Umgangskontakt völlig unvermittelt ein. Gerichte und Jugendamt wirkten aktiv daran mit. Marlene wird durch die Maßnahme der Garanten schwer traumatisiert und erleidet in Folge dessen u.a. Entwicklungsstörungen.

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22.09.2011 – Südwest Presse – Missbrauch kostet Milliarden – Deutsche Studie belegt Folgekosten von 11 Milliarden Euro jährlich

Ulm. Die gesellschaftlichen Kosten von Kindesmissbrauch sind immens: In Deutschland betragen sie jährlich 11 Milliarden Euro. Das ist das Resultat einer Studie der Ulmer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie.

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