25.07.2019 – FAZ – Kinderhandel in Italien: Eine fast unheimliche Parallele zu Hänsel und Gretel

Kinderhandel in Italien : Eine fast unheimliche Parallele zu Hänsel und Gretel
Aktualisiert am 25.07.2019-17:23

Im norditalienischen Bibbiano wurde jahrelang mit Kindern gehandelt. Verdächtigt werden zahlreiche Mediziner und Sozialarbeiter, sogar der Bürgermeister soll beteiligt gewesen sein. Nun wird die Sache zum Politikum.

Von Matthias Rüb

Bibbiano ist ein Städtchen von rund zehntausend Einwohnern in Norditalien. Ende Juni wurde dort Anklage erhoben gegen 27 Verdächtige, darunter Psychologen und Psychotherapeuten, Ärzte und Sozialarbeiter. Auch der Bürgermeister steht unter Hausarrest. Den Angeklagten werden Kindesmisshandlung und Körperverletzung, Betrug und Amtsmissbrauch, Fälschung von Dokumenten und Diagnosen sowie allerlei weitere Delikte vorgeworfen.

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28.09.2017 – OTS – Liste Pilz/Maria Stern: Unterhaltsgesetz gemeinsam ändern

OTS0236, 28. Sep. 2017, 14:39

Liste Pilz/Maria Stern: Unterhaltsgesetz gemeinsam ändern
Expertin Maria Stern lädt die SPÖ dazu ein, eine parteiübergreifende Lösung zu suchen

Wien (OTS) – Heute hat die SPÖ in einer Pressekonferenz angekündigt, einen Gesetzesantrag im Parlament einzubringen und eine Unterhaltsgarantie zu beschließen. Maria Stern, Obfrau des Forums Kindesunterhalt, ehemalige Sprecherin des Frauenvolksbegehrens und nunmehr als Expertin für Frauenpolitik Nationalratskandidatin der Liste Pilz, fordert eine parteiübergreifende Lösung: „Ich fordere die SPÖ auf, eine parteiübergreifende Lösung im Konsens anzustreben und alle anderen Fraktionen und Abgeordneten einzubinden, damit wir ein Gesetz beschließen können, das auch die Meinungen sämtlicher Expertinnen und Experten beinhaltet, die sich seit Jahren für eine solche Unterhaltsgarantie einsetzen“, fordert Stern.

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27.06.2017 – Presseportal – Achtsamkeitsstudie 2017: Kommen unsere Kinder zu kurz?

Bayer Vital GmbH
Achtsamkeitsstudie 2017: Kommen unsere Kinder zu kurz?

Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen neue Studie zum Thema Achtsamkeit

27.06.2017 – 15:00

Leverkusen (ots) –

  • Aktuelle Studie der Bepanthen-Kinderförderung belegt: Mangelnde
    Achtsamkeit kann gravierende Folgen für die Entwicklung des
    Kindes haben.
  • Schirmherrin Katia Saalfrank fordert mehr Dialog statt Monolog
    in der Erziehung.
  • Bepanthen-Kinderförderung schult Kinder und deren Eltern zum
    Thema Achtsamkeit.

Wenn über Achtsamkeit gesprochen wird, ist damit meist die Wahrnehmung der eigenen Praktiken, Emotionen und Bedürfnisse gemeint – also die Aufmerksamkeit sich selbst gegenüber. Doch wie steht es um die Achtsamkeit in Bezug auf die Menschen, die einem am nächsten stehen, die eigene Familie?

Die aktuelle Studie „Achtsamkeit in Deutschland: Kommen unsere Kinder zu kurz?“ wurde von der Universität Bielefeld im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung durchgeführt. Prof. Dr. Holger Ziegler, Sozialpädagoge und Studienleiter, hat untersucht, wie die Achtsamkeit der Eltern von Kindern (6 bis 11 Jahre) und Jugendlichen (12 bis 16 Jahre) empfunden wird und welche Auswirkungen das Fehlen von Beachtung haben kann. Weiterlesen

19.01.2017 – Brigitte – Eine Mutter klagt an: „Warum dürfen Väter sich einfach aus der Verantwortung ziehen!?“

19. Januar 2017 11:54 Uhr
Eine Mutter klagt an: „Warum dürfen Väter sich einfach aus der Verantwortung ziehen!?“

BRIGITTE.de-Leserin Sandra zieht zwei Kinder groß – und verzweifelt an der Tatsache, dass sie für alles allein verantwortlich sein soll.

Sandra hat zwei Kinder und ist seit sechs Jahren alleinerziehend. Bis zum November 2016 war sie durchgängig in der Medienbranche tätig, dann erhielt sie wegen eines Burnouts die Kündigung. Im März 2016 musste sie ihre vorherige Anstellung in einer Krativagentur kündigen, da sie die verlangte Reisetätigkeit nicht mehr leisten konnte – die Betreuung ihrer Kinder war während der Auswärtstermine nicht gesichert. Der Vater der Kinder wohnt um die Ecke, ist selbstständig und verdient offiziell nichts.

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28.03.2015 – NZZ – Neues Unterhaltsrecht Der gleichgestellte Vater

Neues Unterhaltsrecht
Der gleichgestellte Vater
Kommentar von Seraina Kobler
28.3.2015, 07:00 Uhr

Auch Männer in der Schweiz könnten in Zukunft nach einer Trennung gute Chancen haben, ihr Kind mit zu betreuen. Nun liegt es an den Gerichten, das revidierte Unterhaltsrecht weiterzuentwickeln.

Ein Kommentar von Seraina Kobler

Erfreulich ist, dass sich die meisten Eltern gar nicht streiten. Für sie wird sich auch mit dem revidierten Unterhaltsrecht nichts ändern. Wer aber den Staat braucht, um sein Privatleben nach einer Trennung oder Scheidung zu regeln, der wird sich auch in Zukunft streiten – und das nicht zu knapp. Denn neu werden Mütter und Väter nicht nur um die Höhe des Unterhalts für das Kind kämpfen, sondern auch darum, wer wie viel betreuen darf. Und das ist gut so.

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Kältetelefon der Caritas Wien

Kältetelefon der Caritas Wien

+43-1-4804553

In akut lebensbedrohlichen Situationen oder bei Gesundheitsgefährdung bitte unbedingt die Rettung unter Notrufnummer 144 verständigen.

Das Kältetelefon der Caritas Wien ist von November bis Ende April täglich rund um die Uhr besetzt.

Welche Informationen sind notwendig?

Datum, Zeitpunkt
Genaue Ortsangabe
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19.10.2016 – OTS – Justizausschuss verabschiedet Novellen zur Exekutionsordnung und zum Rechtspflegergesetz

OTS0197, 19. Okt. 2016, 15:42
Justizausschuss verabschiedet Novellen zur Exekutionsordnung und zum Rechtspflegergesetz
Jeweils einstimmige Beschlüsse der Abgeordneten

Wien (PK) – Erleichterungen für Gläubiger bei der Durchsetzung ihrer Forderungen stehen im Mittelpunkt einer Novelle zur Exekutionsordnung, die heute vom Justizausschuss einstimmig beschlossen wurde, wobei der Gesetzgeber vor allem bei der Kontenpfändung innerhalb der EU und bei der Lohnpfändung ansetzt. Auf den Weg ins Plenum schickten die Abgeordneten auch Änderungen des Rechtspflegergesetzes, die im Wesentlichen eine Anpassung der für die Zuständigkeitsverteilung zwischen RichterInnen und RechtspflegerInnen relevanten Wertgrenzen vorsehen.

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