Aktuelle Umfrage zur Jugendamts-Problematik – Eine Initiative von Gleichmass e.V.

Umfrage zur Jugendamts-Problematik online gestellt

Unter vorliegendem Link ist ab sofort und mit tatkräftigem Engagement unseres Hamburger Mitglieds eine umfangreiche Umfrage online gestellt, welche einen Überblick über Problemlagen und Konflikte betroffener Eltern im Zusammenhang mit der Behörde Jugendamt verschaffen und nach Auswertung mengenmäßig darstellen will. Wir rufen jedes Familienmitglied und jede(n) Engagierte(n) mit Erfahrungen mit dem Jugendamt dazu auf, sich die Zeit zu nehmen, an dieser Umfrage teilzunehmen und diese insbesondere im Mailverteiler und auf einschlägigen Onlineformaten (Foren, Communitys, Wikis, Blogs und Websites) weiter zu verteilen.

Weiterlesen

Parlamentarische Bürgerinitiative (41/BI) zur Reform des Familienrechts

Am 26.4.2012 reichte der Verein vaterverbot.at eine Bürgerinitiative zur Reform des Familienrechts im Parlament ein.

Mit übergeben wurden die Listen von mehr als 14.000 Unterstützern.

Inhalt der Bürgerinitiative:

  • Das Recht der Kinder auf beide Elternteile.
  • Betreuung der Kinder durch beide Elternteile.
  • Absolute Gleichberechtigung beider Elternteile.
  • Gemeinsame automatische Obsorge als Standard.
  • Ein gleichberechtigtes Unterhaltsmodell.

Weitere Unterstützungserklärungen können abgeben werden unter:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00041/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung

Volltext der Bürgeriniative:
www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00041/fname_252312.pdf

Forderungskatalog:
www.vaterverbot.at/fileadmin/downloads/verein/Forderungskatalog_vaterverbot_2012.pdf

Pressetext

Parlamentarische Bürgerinitiative zur Reform des Familienrechts

Der Verein vaterverbot.at startete nun seine parlamentarische Bürgerinitiative zur Reform des Familienrechts. Die bereits bei der Einbringung übergebene Liste von mehr als 14.000 Unterstützern, unterstreicht den Willen der Bevölkerung, im Zuge der Familienrechtsreform 2012 den sieben Punkte umfassenden Forderungskatalog in den Gesetzesrang zu übernehmen. Die Bevölkerung verlangt von der Politik die Einführung der automatischen gemeinsamen Obsorge unabhängig vom Familienstatus. Doppelresidenz als vorrangiges Betreuungsmodell, wodurch beiden Elternteilen gleichermaßen die Möglichkeit gegeben wird ihre Kinder zu betreuen und Kinder trotz Trennung beide Elternteile vollwertig erhalten bleiben. Die Einführung gleichberechtigte Elternrechte. Durchsetzung von Umgangsregelungsbeschlüssen mit spürbaren Sanktionen für die umgangsrechtsverweigernde Person, da es sich um Menschenrechtsverletzungen handelt. Eine Neugestaltung des Unterhaltsrechts, wo Betreuungsleistungen durch beide Elternteile gleichwertig berücksichtigt werden, sowie eine kindgerechte Übergabe / Übernahme-Regelung durch gleichmäßige Belastung beider Elternteile. vaterverbot.at und seine Unterstützer sind davon überzeugt, das durch die Übernahme der Forderungen das Elternstreitvermeidungsprinzip umgesetzt wird. Volkswirtschaftlich gesehen ist es sinnvoller lebensfähige Trennungseltern zu haben, als Väter, die jeder Motivation beraubt sind bzw. Mütter, die durch Doppelbelastungen überfordert jede Perspektive verlieren!

Quelle: vaterverbot.at – http://www.vaterverbot.at/buergerinitiative.html

Deutscher Bundestag – Petition 22231: Familienrecht – Qualifikations-Mindeststandards für familienpsychologische Sachverständige vor Gericht vom 22.01.2012

Ende Mitzeichnungsfrist 03.05.2012

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge für die Qualifikation von familienpsychologischen Sachverständigen vor Gericht Mindeststandards schaffen, die eine Approbation einschließen.

Begründung

Die Beschwerden über unqualifizierte, nicht neutrale oder „aus dem Bauch heraus” arbeitende Sachverständige bei familiengerichtlichen Fragestellungen sind so häufig und gravierend, dass die Ablehnung jeder Kritik mit dem Argument, es handele sich bei den Beschwerdeführern um in der Eitelkeit gekränkte, querulatorische Gutachtenverlierer nicht mehr berechtigt erscheint. Bei der Sachverständigentätigkeit für das Familiengericht gibt es schwerwiegende Mängel, die über „Einzelfälle” weit hinausgehen.

Weiterlesen

ACTA, SOPA, PIPA, .. und was bitte geht uns das an ? .. wie viel digitales Blut muss fließen ?

Es geht um Urheberrecht, den Schutz von geistigem Eigentum,
und .. eine riesige Industrie die alle Mitte einsetzt um ..
.. um was zu tun ?

Warum gehen wegen ACTA in Polen 60.000 Menschen spontan auf die Straße,
.. und warum regt das Thema in Österreich kaum jemanden auf ?

ACTA ist Kafkas Albtraum der Informationsgesellschaft

  • Besteht eine reale Gefahr für demokratische Grundwerte ?

Weiterlesen

Petition gemeinsame Obsorge (61/PET) (eu aut ) Parlament.gv.at

!! mach mit !! –  unterzeichne !!  .. und Bitte leite weiter !!

!! setzte auch Du ein Zeichen !! Danke !!

den Status zur Petition gemeinsame Obsorge (61/PET) findest Du hier:

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00061/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung

Es haben bereits über 1000 Personen eine Zustimmungserklärung abgegeben.

Einige mehr sollten wir doch noch zusammenbringen !!

oder ??
!! Zur Information !!

Die gegenständliche Petition wurde bereits gemäß den Bestimmungen der Geschäftsordnung des Nationalrates rechtsgültig eingebracht.

Die elektronische Zustimmung dient der Abbildung der politischen Interessenlage und hat für die Beratungen im Nationalrat informativen Charakter.


Liebe Grüße aus Wien

wünscht Dir / Euch

Michael W. Klap