Wettbewerbsaufruf für Kinder: das Buchprojekt „Wenn Wurzeln Flügel tragen“

Einsendeschluss für die Geschichten und Gedichte zum Thema ist Mitte September 2015.

Mithilfe einer kleinen unabhängigen Jury aus Autoren*/**, die die besten Kurzgeschichten und Gedichte zum Thema für die Veröffentlichung auswählen wird, wollen wir dieses Buch von und für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren als Nachfolgeprojekt zur 2010 erschienenen Anthologie “Kinderherz – Familien zwischen Ausgrenzung und Aufbruch” realisieren. Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligungen sowie eine gute Zusammenarbeit mit Danilo Schreiter vom “Telescope” – Verlag.

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24.11.2012 (Samstag) von 09:00h bis 18:00h – Workshop Strategie und Taktik der Verfahrensführung I: „Grundlagen Verfahrensrecht an Beispielen zum Kindesunterhalt“ – VafK Köln e.V., 50670 Köln

24.11.2012 (Samstag) von 09:00h bis 18:00h

Alte Feuerwache

Melchiorstr. 3

50670 Köln

Die Workshops werden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt.

Teilnehmerzahl: Auf je 25 Personen begrenzt

Arbeitsmaterial: Alle Teilnehmer sollen sich das Buch „Familienrecht“ aus der Reihe „Beck-Texte im dtv“ (ISBN 978-3-423-05577-2) besorgen und mitbringen.

Kosten: inklusive Tagesverpflegung 45€ pro Person. Für VafK / EfKiR Mitglieder und Geringverdiener / Arbeitslose 25€ pro Person und Veranstaltung.

Anmeldung: Nach Ihrer Anmeldung per Mail an koeln@vafk.de und unserer Rückbestätigung gilt Ihre Teilnahme erst mit Überweisung des Kostenbeitrags als von uns verbindlich gebucht und reserviert. Überweisen Sie bitte den Betrag an folgendes Konto:

VR-Bank Rhein-Sieg eG
BLZ 370 695 20
Konto 13 041 290 14

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden Anmeldungen nach Zahlungseingang berücksichtigt.

Workshop Strategie und Taktik der Verfahrensführung I: „Grundlagen Verfahrensrecht an Beispielen zum Kindesunterhalt“ am 24.11.2012
Verfasst von guido am 5. August 2012 – 13:05
in Kreisverein Köln
Datum:
24. November 2012 – 9:00 – 18:00
Ort:
Alte Feuerwache

Workshop des VafK Köln in der Alten Feuerwache. Foto: blickpunktx.de

Hier geht es zur Anmeldung

Dieser Workshop ist identisch mit den bisher angebotenen Workshops „Verfahrensrecht“ vom 30.6.2012 und 25.8.2012.

Der VafK Köln e.V. setzt die Veranstaltungsreihe „Strategie und Taktik der Verfahrensführung“ mit Manfred Herrmann fort. In eintägigen Workshops erarbeiten wir einen Kontext des aktuellen Familienrechts und die Ausgestaltung im aktuellen Verfahrensrecht.

Thema: „Grundlagen Verfahrensrecht an Beispielen zum Kindesunterhalt“

Es zeigt sich immer wieder: Wer in die Fänge des praktizierten deutschen Familienunrechts kommt, steht diesem hilflos gegenüber. Das muss nicht so sein. Man muss nur den Willen haben, die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung seiner eigenen Interessen, und vor allem die Interessen seiner Kinder in seine eigenen Hände zu nehmen.

Um eine reale Chance zu haben, sich durchsetzen zu können, muss man sich mit den „Spielregeln“ vertraut machen, d.h. mit dem sog. Verfahrenrecht des (außergerichtlichen) Verwaltungsverfahrens und dem Prozeßrecht des gerichtlichen Verfahrens.

In diesem Workshop sollen die Grundlagen gelernt werden, mit welchen Hilfsmitteln und mit welchen Arbeitstechniken man sich schlau macht über diese „Spielregeln“. Vor allem aber werden solche Strategien und Taktiken erarbeitet, die den jeweils betroffenen Elternteil in die Lage versetzten, selbst aktiver „Mitspieler“ dieses – leider oftmals bitterbösen – „Spiels“ zu bleiben, und nicht zum bloßen „Spielball“, zum Opfer degradiert zu werden.

Anhand konkreter Fallbeispiele – in diesem Workshop zum Thema „Kindesunterhalt“ – werden die Gesetzeskontexte erläutert und Verfahren durchgespielt.
Dies ermöglicht den Teilnehmern ein besseres Verständnis und macht sie zum kompetenten Gesprächspartner des eigenen Anwalts, des Jugendamts und des Familienrichters.

Insbesondere wird in diesem Workshop erarbeitet:
Was ist mein Problem ?
– Vollendete Tatsachen geschaffen durch den anderen Elternteil
– In-Besitznahme des Kindes z.B. zum Zwecke der Erlangung von Geld
– Wirtschaftliches Ungleichgewicht zwischen den Elternteilen
– Das Jugendamt als Beistand
– Verfahrenskostenhilfe
Was ist mein Ziel ?
– Übernahme der Elternverantwortung durch (Mit-)Übernahme von Betreuung und Erziehung des Kindes
– Abwehr von ungerechtfertigten Geldforderungen
– Abwehr des eigenen wirtschaftlichen Ruins
Welche formalen und inhaltlichen Anforderungen sind an eine Betreuungs- und Unterhaltsregelung zu stellen ?

Dieser Workshop „Grundlagen Verfahrensrecht an Beispielen zum Kindesunterhalt“ ist eine gute Basis um, um einen Einstieg zu finden in das Spiel „Verfahrensführung in familienrechtlichen Streitigkeiten“. Er ist mit seinem Grundlagenteil Basis für die weiteren Workshops zu Beispielen familienrechtlicher Probleme wie z.B. solcher betreffend das Sorgerecht, das Umgangsrecht, u.s.w. Er ermöglicht, in weiteren Workshops weiteres Wissen zu erwerben und auch in diesen weiteren Themen familienrechtlicher Fragen ein ernst zu nehmender „Mitspieler“ zu werden.

Die Veranstaltungen dieser Workshop-Reihe geben konkrete Impulse zum eigenen, selbstbestimmten Handeln, zur Eigeninitiative in den eigenen Angelegenheiten.

Klicken sie hier für einen Überblick zu den Themen aller Workshops der Reihe „Strategie und Taktik der Verfahrensführung“.

Nach intensiver und selbständiger Beschäftigung mit den Themen aller Workshops, sowie der intensiven Nachbearbeitung, sollten die Teilnehmer in der Lage sein, sich u.a. folgende Fragen zu beantworten:
Wie ist die Ausgangssituation einzuschätzen.
Mit welchem Verlauf ist zu rechnen.
Welche Schritte kann und sollte man ergreifen.
Welche Schritte können im Vorfeld eines Verfahrens die Ausgangssituation optimieren.
Wie ist die Gesetzeslage.
Was ist bereits in einem frühen Stadium zu beachten, um mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), oder des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGHMR / EGMR) die Kinder- und Elternrechte durchsetzen zu können.
Welche Beteiligten sind involviert und welche Aufgaben, Einstellungen, Rechte und Pflichten, haben diese Beteiligten (Jugendamt, Verfahrensbeistand, Sachverständiger, Rechtsanwalt, Richter).
Wann liegt Rechtsverweigerung und Rechtsbeugung eines Gerichts vor.
Wann sind Gegengutachten und Gegenstellungnahmen erforderlich.
Ist es von Vorteil, im Vorfeld eines Verfahrens bereits selber eigene Gutachten zu beauftragen und einzureichen.
Mit welchem Fehlverhalten der Beteiligten ist zu rechnen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus.
Welche Chancen ergeben sich, wenn die Gegenseite auf Konflikt schaltet.
Welche Risiken und Gefahren muß man kennen, abwägen und abwehren können.
Welcher Rechtsanwalt paßt zu mir und zu der Konstellation. Wie können Rechtsanwalt und Mandant optimal zusammen arbeiten und sich optimal ergänzen.
Der Weg durch die Instanzen zum Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und bis zum Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGHMR / EGMR).

Die Workshops werden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt.

Die Teilnehmerzahl ist auf je 25 Personen begrenzt.

Ort

Alte Feuerwache
Melchiorstr. 3
50670 Köln

ÖPNV

S-Bahn Hansaring, U-Bahn Ebertplatz

Arbeitsmaterial

Alle Teilnehmer sollen sich das Buch „Familienrecht“ aus der Reihe „Beck-Texte im dtv“ (ISBN 978-3-423-05577-2) besorgen und mitbringen.

Kostenbeitrag

inklusive Tagesverpflegung 45€ pro Person. Für VafK / EfKiR Mitglieder und Geringverdiener / Arbeitslose 25€ pro Person und Veranstaltung.

Nach Ihrer Anmeldung per Mail an koeln@vafk.de und unserer Rückbestätigung gilt Ihre Teilnahme erst mit Überweisung des Kostenbeitrags als von uns verbindlich gebucht und reserviert. Überweisen Sie bitte den Betrag an folgendes Konto:

VR-Bank Rhein-Sieg eG
BLZ 370 695 20
Konto 13 041 290 14

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden Anmeldungen nach Zahlungseingang berücksichtigt.

Hier geht es zur Anmeldung

Veranstalter:
VAfK Kreisverein Köln

Quelle: vafk-koeln.de – http://www.vafk-koeln.de/event/20121124_workshop_verfahrensrecht

Trotzdem Vater sein – Intensivseminare für „kinderlose“ Väter – von Christian Fiolka, 68370 Orbey

Seminarreihe von Christian Fiolka in den französischen Vogesen – Eine Landschaft, so herb wie das Thema

Zielgruppe

→ Sie sind als Vater ihrem Kind zunehmend entfremdet (etwa nach einer Trennung) oder haben es nach seiner Geburt nie wirklich kennen lernen können?

→ Die Mutter Ihres Kindes verhindert den Kontakt?

→ Sie sind ein Vater, dessen Kind ein PA-Syndrom (Parental-Alienation-Syndrome / Entfremdungssyndrom des Kindes von einem Elternteil) entwickelt hat, oder die ersten Symptome zeigt?

→ Sie leiden als Vater unter dem unzureichenden Kontakt zu ihrem Kind, und das Gefühl eines unwiederbringlichen Verlustes stellt sich ein?

→ Ohnmächtige Wut, hilflose Trauer, Verlustpanik und depressive Zustände fressen sich immer tiefer in Ihr Leben?

→ Ihre Kinder sind vielleicht schon erwachsen und Sie hatten jahrelang keinen Kontakt? Jetzt wollen Sie die Situation abschließend für sich klären und alte Wunden schließen, oder einen neuen Anfang im Umgang mit Ihren Kindern finden?

Eine schlecht verlaufene Trennung eines Elternpaares prägt sich oft als Trauma in das Leben aller Beteiligten ein. Am tiefsten in das Leben der Kinder, welche die Trennung der Eltern bei ihrer späteren Identitätsfindung als Hypothek mit sich tragen. Aber auch in das Leben der Eltern.

Denn folgendes wird schnell vergessen: Rund die Hälfte aller Elternteile, die nach einer Trennung den äußeren Schritt aus der Familie machen, haben bereits nach einem Jahr jeglichen Kontakt zu ihrem Kind verloren. Manchmal sind es die Mütter, meist aber die Väter.

Und an die Väter wendet sich dieses Seminar.

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Obdachlosenhilfe Ruhrgebiet & Niederrhein e.V. – Gründe & Problemstellung der Obdachlosigkeit

Wer sind die Obdachlosen?

Aufgrund der Krise des Sozialstaates in vielen europäischen Ländern und der verschlechterten wirtschaftlichen Lage ist in den letzten Jahren die Zahl der Obdachlosen (derzeit ca. 18.000) angewachsen.

Es ist eine schwierige Welt, die nicht einheitlich ist und aus Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener Lebensgeschichten und -situationen besteht.

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Parlamentarische Bürgerinitiative (41/BI) zur Reform des Familienrechts

Am 26.4.2012 reichte der Verein vaterverbot.at eine Bürgerinitiative zur Reform des Familienrechts im Parlament ein.

Mit übergeben wurden die Listen von mehr als 14.000 Unterstützern.

Inhalt der Bürgerinitiative:

  • Das Recht der Kinder auf beide Elternteile.
  • Betreuung der Kinder durch beide Elternteile.
  • Absolute Gleichberechtigung beider Elternteile.
  • Gemeinsame automatische Obsorge als Standard.
  • Ein gleichberechtigtes Unterhaltsmodell.

Weitere Unterstützungserklärungen können abgeben werden unter:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00041/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung

Volltext der Bürgeriniative:
www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00041/fname_252312.pdf

Forderungskatalog:
www.vaterverbot.at/fileadmin/downloads/verein/Forderungskatalog_vaterverbot_2012.pdf

Pressetext

Parlamentarische Bürgerinitiative zur Reform des Familienrechts

Der Verein vaterverbot.at startete nun seine parlamentarische Bürgerinitiative zur Reform des Familienrechts. Die bereits bei der Einbringung übergebene Liste von mehr als 14.000 Unterstützern, unterstreicht den Willen der Bevölkerung, im Zuge der Familienrechtsreform 2012 den sieben Punkte umfassenden Forderungskatalog in den Gesetzesrang zu übernehmen. Die Bevölkerung verlangt von der Politik die Einführung der automatischen gemeinsamen Obsorge unabhängig vom Familienstatus. Doppelresidenz als vorrangiges Betreuungsmodell, wodurch beiden Elternteilen gleichermaßen die Möglichkeit gegeben wird ihre Kinder zu betreuen und Kinder trotz Trennung beide Elternteile vollwertig erhalten bleiben. Die Einführung gleichberechtigte Elternrechte. Durchsetzung von Umgangsregelungsbeschlüssen mit spürbaren Sanktionen für die umgangsrechtsverweigernde Person, da es sich um Menschenrechtsverletzungen handelt. Eine Neugestaltung des Unterhaltsrechts, wo Betreuungsleistungen durch beide Elternteile gleichwertig berücksichtigt werden, sowie eine kindgerechte Übergabe / Übernahme-Regelung durch gleichmäßige Belastung beider Elternteile. vaterverbot.at und seine Unterstützer sind davon überzeugt, das durch die Übernahme der Forderungen das Elternstreitvermeidungsprinzip umgesetzt wird. Volkswirtschaftlich gesehen ist es sinnvoller lebensfähige Trennungseltern zu haben, als Väter, die jeder Motivation beraubt sind bzw. Mütter, die durch Doppelbelastungen überfordert jede Perspektive verlieren!

Quelle: vaterverbot.at – http://www.vaterverbot.at/buergerinitiative.html

Männerservice: Wir sind auf Ihrer Seite – Anlaufstelle für männerspezifische Schlechterstellungen in Vorarlberg

Was ist der Männerservice?

Der Männerservice ist eine Anlaufstelle, die männerspezifischen Schlechterstellungen tatkräftig entgegentritt. Er behandelt männerspezifische Fälle rund um Familie, Trennung, Kinder, Ämter und Gesetze. Diese Einrichtung wendet sich an Männer, betroffene Angehörige, Freunde und Freundinnen sowie alle Menschen jeglichen Geschlechts, deren Gerechtigkeitsgefühl verletzt ist.

Warum Männerservice?

Die Sorgen und Nöte vieler Männer steigen. Sie sind oft Ämtern und Gesetzen ausgeliefert, welche den Anspruch von Männern auf Lebens- und Familienglück dezidiert nicht unterstützen. Männer fühlen sich oft begründet ausgenutzt und ausgepresst. Vielen scheint, sie werden auf egoistisches Drängen anderer aus der Familie ausgeschlossen. Andere wieder sehen sich als Männer vor ungerechte Pflichten gestellt, die sie nicht einsehen können. Manche wieder erleben sich vor Vorurteilen gegen Männer gestellt, die ihnen selbst nicht gerecht werden. Sie alle sehen sich zutiefst in ihren Rechten verletzt. Die Gesundheit, Arbeitsfähigkeit und Arbeitsfreude der Betroffenen sinkt, durch ihre stets von außen verstärkte Lebenskrise, dramatisch. Viele Männer empfinden eine völlige Ausweglosigkeit, welche sie über Jahre hinweg resignieren lässt. Mit den Betroffenen leiden nur allzu oft viele aus ihrem Umfeld mit: Verwandte, Kinder, Eltern und Geschwister wollen helfen, finden jedoch ebenso keine Unterstützung. All diese Menschen benötigen neue Zuversicht, wollen Auswege aus der Krise erblicken, denn sie fühlen sich alleingelassen. Doch viele Vorarlberger fühlen sich bei männerspezifischen Ungerechtigkeiten durch die Beratungsdienste nicht wahr- oder ernst genommen und somit alleingelassen.

Der Männerservice selbst:

Der Männerservice stellt eine einzigartige Einrichtung Vorarlbergs dar, welche Männer als klar auf ihrer Seite stehend empfinden. Seit April 2011 orientieren sich Menschen, welche von männerspezifischen Problemen betroffen sind, im Männerservice neu. Regelmäßige Termine, schnelle telefonische Unterstützung und die Vermittlung von Dokumenten und Texten per E-Mail oder (auf Nachfrage) per Post tragen zum Gefühl, spontan und längerfristig unterstützt zu werden, bei.

Viele erkennen so ihre Lage im Heute und Morgen klarer, schöpfen neue Zuversicht oder finden neue Möglichkeiten, mit ihrer Situation umzugehen.

Auch Sie sind herzlichst eingeladen, das kostenlose Angebot des Männerservice jederzeit anzunehmen!

 

Männerservice
Wir sind auf Ihrer Seite

Termine:
Fixtermin ein mal monatlich
18:30 bis 21:00 Uhr
im Flugplatzrestaurant Hohenems
Spezielle Termine oder Gruppen nach Absprache

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Mobil: +43.664.786 74 56
E-Mail: kontakt@maennerservice.at
Web: http://www.maennerservice.at

Quelle: Männerservice – http://www.maennerservice.at/

Arbeitskreis „Petite-Marlene” – Manipulation von Gerichtsverfahren und deren Hintergründe, werden Sie Zeitzeuge!

Marlene ist keine imaginäre Figur am Nürnberger Justizpalast. Sie ist real; 2 Jahre alt; aus Fleisch und Blut.

Marlene lebte seit ihrer Geburt allein bei ihrem Papa. Die Mutter, die kurz zuvor die psychiatrische Anstalt verlassen hat, behält Marlene nach eineinhalb Jahren bei einem Umgangskontakt völlig unvermittelt ein. Gerichte und Jugendamt wirkten aktiv daran mit. Marlene wird durch die Maßnahme der Garanten schwer traumatisiert und erleidet in Folge dessen u.a. Entwicklungsstörungen.

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Deutscher Bundestag – Petition 22231: Familienrecht – Qualifikations-Mindeststandards für familienpsychologische Sachverständige vor Gericht vom 22.01.2012

Ende Mitzeichnungsfrist 03.05.2012

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge für die Qualifikation von familienpsychologischen Sachverständigen vor Gericht Mindeststandards schaffen, die eine Approbation einschließen.

Begründung

Die Beschwerden über unqualifizierte, nicht neutrale oder „aus dem Bauch heraus” arbeitende Sachverständige bei familiengerichtlichen Fragestellungen sind so häufig und gravierend, dass die Ablehnung jeder Kritik mit dem Argument, es handele sich bei den Beschwerdeführern um in der Eitelkeit gekränkte, querulatorische Gutachtenverlierer nicht mehr berechtigt erscheint. Bei der Sachverständigentätigkeit für das Familiengericht gibt es schwerwiegende Mängel, die über „Einzelfälle” weit hinausgehen.

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News und Redaktionelles – cunet, ein Netzwerk gegen sexuellen Missbrauch

cunet ist eine neue internationale Vernetzung von NGO’s und Einzelpersonen im Kampf gegen sexuelle Gewalt.

Das Team-PAGO unterstützt  cunet und bittet alles Leser und Leserinnen um Kontaktaufnahme und Unterstützung dieser Initiative. Was die Initiative cunet benötigt, lesen Sie auf der Seite cunet.join – Mitmachen bei cunet – Was wird gebraucht?

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News und Redaktionelles – Kongress Kinderrechte-Kinderschutz – Inhalte für Kinder und Jugendliche nicht geeignet

kongress-kinderrechte-kinderschutz-2012

Kongress Kinderrechte-Kinderschutz 2012, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien

 

Bitte bringen Sie keine Kinder oder Jugendliche zum Kongress Kinderrechte-Kinderschutz mit! 

Die Vorträge auf dem  Kongress Kinderrechte-Kinderschutz richten sich ausschliesslich an Erwachsene. Auch die gezeigten Bilder und Videos im Rahmenprogramm bzw. am Sonntag dem 04.03.2012 sind für Kinder und Jugendliche nicht geeignet!

Bringen Sie daher keinesfalls Kinder oder Jugendliche zum Kongress Kinderrechte-Kinderschutz mit! 

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