27.06.2017 – Presseportal – Achtsamkeitsstudie 2017: Kommen unsere Kinder zu kurz?

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Achtsamkeitsstudie 2017: Kommen unsere Kinder zu kurz?

Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen neue Studie zum Thema Achtsamkeit

27.06.2017 – 15:00

Leverkusen (ots) –

  • Aktuelle Studie der Bepanthen-Kinderförderung belegt: Mangelnde
    Achtsamkeit kann gravierende Folgen für die Entwicklung des
    Kindes haben.
  • Schirmherrin Katia Saalfrank fordert mehr Dialog statt Monolog
    in der Erziehung.
  • Bepanthen-Kinderförderung schult Kinder und deren Eltern zum
    Thema Achtsamkeit.

Wenn über Achtsamkeit gesprochen wird, ist damit meist die Wahrnehmung der eigenen Praktiken, Emotionen und Bedürfnisse gemeint – also die Aufmerksamkeit sich selbst gegenüber. Doch wie steht es um die Achtsamkeit in Bezug auf die Menschen, die einem am nächsten stehen, die eigene Familie?

Die aktuelle Studie „Achtsamkeit in Deutschland: Kommen unsere Kinder zu kurz?“ wurde von der Universität Bielefeld im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung durchgeführt. Prof. Dr. Holger Ziegler, Sozialpädagoge und Studienleiter, hat untersucht, wie die Achtsamkeit der Eltern von Kindern (6 bis 11 Jahre) und Jugendlichen (12 bis 16 Jahre) empfunden wird und welche Auswirkungen das Fehlen von Beachtung haben kann. Weiterlesen

26.06.2017 – katholisch.de – Forschung zu Missbrauch in der Kirche verlängert

Forschung zu Missbrauch in der Kirche verlängert

Seit 2014 gibt es ein Forschungsprojekt zu sexuellem Missbrauch in der Kirche. Nun soll es um neun Monate verlängert werden – das sei aus mehreren Gründen notwendig, so die Bischofskonferenz.

Missbrauch | Bonn – 26.06.2017

Das Forschungsprojekt über sexuellen Missbrauch an Minderjährigen in der katholischen Kirche wird um neun Monate verlängert. Auf Anraten des Forschungskonsortiums läuft die Aufarbeitung nun bis September 2018, wie die Deutsche Bischofskonferenz am Montag in Bonn mitteilte. „Aufgrund des Umfangs und auch der Komplexität der Studie“ sei dieser Schritt notwendig. Nachdem sich auch der Beirat des Projekts dafür ausgesprochen habe, habe der Ständige Rat auf seiner jüngsten Sitzung der Verlängerung zugestimmt.

Zusammenführung der Ergebnisse geplant

Wesentliche Ziele des Projekts „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ sind laut Bischofskonferenz neben einer quantitativen Erhebung die Erforschung von Täterstrategien, Opfererleben und des Verhaltens der Verantwortlichen in der Kirche. Außerdem soll es demnach eine Zusammenführung bereits vorliegender nationaler und internationaler Studienergebnisse mit den neuen Erkenntnissen geben.

Das Forschungskonsortium, das seit März 2014 mit der Studie beauftragt ist, wird von Harald Dreßing vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim als Verbundkoordinator geleitet. Neben dem Mannheimer Institut sind das Kriminologische Institut der Universität Heidelberg, das Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg und der Lehrstuhl für Kriminologie der Universität Gießen damit befasst.

Bei der Vorstellung des Projekts sagte damals der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, der Trierer Bischof Stephan Ackermann: „Wir wollen Klarheit und Transparenz über diese dunkle Seite in unserer Kirche – um der Opfer willen, aber auch, um selbst die Verfehlungen zu sehen und alles dafür tun zu können, dass sie sich nicht wiederholen.“ Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, begrüßte 2014 die Initiative als „Meilenstein“. (KNA)

Linktipp: Gestörte Täter, verstörte Opfer

Aufwendige Studien untersuchen den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche. Erste Ergebnisse zeigen nun, dass das Phänomen in der Kirche sich von den Vorfällen in anderen Institutionen unterscheidet. (Artikel von Juni 2016)

Zum Artikel

Quelle: katholisch.de – http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/forschung-zu-missbrauch-in-der-kirche-verlangert

24.06.2017 – Die Rheinpfalz – Silz: Krieg um Glaubwürdigkeit tobt

Kreis Südliche Weinstrasse
Silz: Krieg um Glaubwürdigkeit tobt

Der Fall um die Missbrauchsvorwürfe gegen das Kinder- und Jugenddorf Maria Regina ist undurchsichtig. Federführend dabei sind eine Mutter, deren Kinder in Silz untergebracht waren, und ihr Anwalt. Diese sind weiter in Kampfstimmung. Das Heim bezeichnet die Anschuldigungen als abenteuerlich und geht mit einstweilligen Verfügungen dagegen vor. Aber das ist nur ein Teil der verworrenen Geschichte.

Von Judith Hörle

Die Staatsanwaltschaft ermittelt noch wegen der Vorwürfe

Wer sagt die Wahrheit? Wer lügt? Passierten tatsächlich solch schwerwiegende Taten, wie es die Mutter K. aus Lambrecht und ihr Anwalt Michael Langhans behaupten? Oder steckt hinter den Missbrauchsvorwürfen nur der Rachefeldzug einer Mutter, der ihre Kinder entzogen wurden? Seit drei Jahren kocht es im Fall des Kinder- und Jugendheims Maria Regina in Silz. Was wirklich geschah, wissen nur die Betroffenen selbst. Schlussendlich hat die Justiz zu klären, wie das verzwickte Geschehen zu interpretieren ist. Das wird noch eine Weile dauern. Die Ermittlungen in dem Strafverfahren seien noch nicht ganz abgeschlossen, erklärt die Landauer Leitende Oberstaatsanwältin Angelika Möhlig auf Nachfrage. Doch der Krieg tobt auch auf anderen Schauplätzen.

Ein vermisster Junge brachte den Stein ins Rollen Weiterlesen

28.03.2017 – OE24 – Schock: 51 Prozent der Buben können kein „Deudsch“

Eine neue Studie beweist: Um die Deutsch-Kenntnisse der Schüler steht es sehr schlecht.

Über den Kino-Blockbuster Fack ju Göhte hat noch ganz Österreich gelacht – jetzt ist es traurige Realität! Das Ergebnis einer großen Studie über die Deutsch-Kenntnisse unserer Jugendlichen, bei der alle 73.000 Schüler der vierten Klasse NMS, Hauptschule und AHS antraten, erschüttert: Weiterlesen

16.10.2014 – Kurier – Schönborn: „Bei Problemen ist Familie erste Zuflucht“

Schönborn: „Bei Problemen ist Familie erste Zuflucht“

Der Kardinal sprach bei der Bischofssynode offen über die Scheidung seiner Eltern.

16.10.2014, 16:20

Ich bin beeindruckt vom enormen Interesse an der Synode“, begrüßte Kardinal Christoph Schönborn die Journalisten im vatikanischen Pressesaal. Der Kardinal, der eine der zehn Arbeitsgruppen der Bischofssynode leitet, hielt ein Plädoyer für die Wichtigkeit der Familie: „Wenn wir Probleme haben, ist die erste Zuflucht die Familie. Wir sehen Familie zu oft reduziert auf die Kernfamilie, ich hoffe, dass mit der Synode eine erweiterte Sicht ermöglicht wird“, so Schönborn.

Scheidungskind Weiterlesen

02.06.2017 (Freitag) von 10:00h bis 17:00h – 10 Jahre Väter ohne Rechte – Jubiläumsfest des Familienrechtsvereins VoR, 1100 Wien

02.06.2017 (Freitag) von 10:00h bis 17:00h

Columbusbräu
Am Columbusplatz
1100 Wien

Der Familienrechtsverein Väter ohne Rechte feiert sein 10-jähriges Bestehen im Columbusbräu, 1100 Wien. VoR freut sich auf gemeinsame gesellige Stunden „Im Auftrag unserer Kinder!“

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