05.10.2015 – OTS – Trennungskinder: Europarat verlangt Ratifizierung der Doppelresidenz

OTS0086, 5. Okt. 2015, 11:09

Trennungskinder: Europarat verlangt Ratifizierung der Doppelresidenz
Ein Schritt zu zeitgemäßem Familienrecht.

Straßburg, Wien (OTS) – Die „Parlamentarische Versammlung“ des Europarates unterzeichnete einstimmig die Resolution zur Ratifizierung der Doppelresidenz als Standard in allen Mitgliedsstaaten.

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28.10.2016 (Freitag) und 29.10.2016 (Samstag) – Mobbing-Kongress 2016 – Schwerpunkt Intervention, Vorträge und Podiumsdiskussion, 4600 Wels

28.10.2016 (Freitag) und 29.10.2016 (Samstag)

Mobbing-Kongress 2016 – Schwerpunkt Intervention, Vorträge und Podiumsdiskussion in Oberösterreich

Stadthalle Wels
Pollheimerstraße 1
A-4600 Wels

Vortragende:

Dr. Johannes Öhlböck
Vortrag: Vorgehen gegen Mobbing aus der Sicht eines Prozessanwaltes

Mag.a Christine Winkler-Kirchberger
Vortrag: Nicht mit mir! Gemeinsam gegen Mobbing – Was PädagogInnen und Eltern tun können.

Mag.a Lena Enge
Vortrag: Mobbing bei Kindern und Jugendlichen – stoppen, helfen, schützen.

Dr.in med. Michaela Fried
Forum 1: Wachsam führen – Mobbing verhindern. So machen wir´s mit Neuer Autorität.

Prof.in Mag.a DDr.in Christa Kolodej, MA
Vortrag: Grundlegende Interventionsrichtungen in der Mobbingberatung.

MMag. Robert Brandstetter
Vortrag: Interventionen für Organisationen und Führungskräften bei Mobbing.

Dr. Andreas Fida-Taumer
Vortrag: Vorstellung des Beratungs- und Interventionskonzeptes einer unabhängigen Mobbingberatungsstelle in der öffentlichen Verwaltung.

Patricia Groiß-Bischof, BA
Vortrag: www: Interventionen bei Cyber-Mobbing.

Winfried Goessl
Vortrag: Fairness am Arbeitsplatz – Mythos oder Wirklichkeit?

Volker Greiner
Forum 3: Mobbing – den Arbeitstag überstehe ich nur mit Alkohol und Pillen.

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19.10.2016 – La Repubblica – Parla male dell’ex marito al figlio: condannata a 30 mila euro di multa

Parla male dell’ex marito al figlio: condannata a 30 mila euro di multa

Sentenza del tribunale civile di Roma nei confronti di una moglie separata, accusata di „palesare disapprovazione nei confronti del coniuge“. Il verdetto accompagnato dal monito a cambiare comportamento, pena la modifica delle condizioni di affido del minore. Per i giudici resta prioritaria la tutela dei bambini. L’esperto: „Pronuncia storica“

di CECILIA GRECO
19 ottobre 2016

Contesi, usati come ‚merce di ricatto‘, costretti a sorbirsi insulti e frecciate che un genitore rivolge all’altro. Spesso sono i minori le vere vittime dei divorzi e delle separazioni e sono loro i primi che devono essere tutelati e difesi. La conferma arriva ora dal Tribunale civile di Roma con la sentenza che ha condannato a 30 mila euro di multa una mamma che parlava male di papà. Per i giudici non ci sono giustificazioni che tengano: il coniuge separato, in presenza di figli, è prima di ogni cosa genitore e deve salvaguardare la serenità e il diritto alla bigenitorialità del proprio figlio. Il diritto-dovere cioè, di tutelare il rapporto con i figli e di intervenire nella loro educazione, anche in caso di separazione o divorzio.

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29.10.2016 (Samstag) von 09:00h bis 17:00h – Fachtagung „Doppelresidenz – Chancen und Gefahren“ – Vorträge, aktive Teilnahme und Diskussion zum Thema Wechselmodell, 5020 Salzburg

Fachtagung „Doppelresidenz – Chancen und Gefahren“

29.10.2016 (Samstag) von 09:00h bis 17:00h

Ort:
Hotel Heffterhof, Salzburgsaal
Maria-Cebotari-Straße 1
5020 Salzburg

Begrüßung:
DI. in Gabriele Fischer – Vorstandsvorsitzende der ÖPA
Mag. a Martina Berthold – Salzburger Landesrätin für Soziales
Ida Lanbacher – ENoS Präsidentin

ExpertInnenrunde:
Anton Pototschnig
Plattform Doppelresidenz
Mag. a Barbara Erblehner-Swann
Kinder- & Jugendanwaltschaft
Mag. a Birgit Eigelsreiter
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Mag. a Birgit Thaler Haag
Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Mag. a Dagmar Bojdunyk-Rack
Rainbows Österreich
RA Edith Schwab
Bundesverband des VAMV (Bundesverband alleinerziehender Mütter und Väter – Deutschland)
DI. in Gabriele Fischer
Vorstandsvorsitzende der ÖPA
ENoS Mitglieder aus Deutschland, Italien, der Schweiz und Spanien

Input aus Forschung und Praxis:
Mag. a Doris Täubel-Weinreich
Sprecherin der österreichischen FamilienrichterInnen
Die rechtliche Situation in Österreich
Dr. in Sabine Walper
Forschungsdirektorin am Deutschen Jugendinstitut
Stand der aktuellen Forschung
Vertreterin aus der Praxis – angefragt
Folgen für Frauen aus Sicht der Beratungsstellen

Moderation;
Dr. in Katharina Novy

Anmeldung:
Entweder telefonisch uner Tel: +4318903890 oder Email an oepa@oepa.at

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07.10.2016 – Die Welt – Lässt das Kevin-Syndrom Jugendämter überreagieren?

Lässt das Kevin-Syndrom Jugendämter überreagieren?
Von Sabine Menkens | Stand: 07.10.2016 | Lesedauer: 6 Minuten
Zahl offizieller Kindeswohlgefährdungen steigt deutlich an – auch weil Behörden genauer hinsehen. Doch die Union fürchtet, dass viele Kinder vorschnell aus ihren Familien gerissen werden

Die Zahlen klingen alarmierend. 20.800 akute Kindeswohlgefährdungen haben deutsche Jugendämter im vergangenen Jahr festgestellt, ein Anstieg von 11,7 Prozent im Vergleich zu 2014. Dazu knapp 24.000 latente Gefährdungen des Kindeswohls, ein Plus von 7,9 Prozent. In 43.200 Fällen wurde zumindest ein „Hilfe- und Unterstützungsbedarf“ attestiert. Das ist die Bilanz, die deutsche Jugendämter aus den insgesamt 129.000 Verfahren gezogen haben, die 2015 zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls angestrengt wurden. Zahlen, hinter denen sich häufig unermessliches Leid verbirgt: Vernachlässigung, psychische und körperliche Misshandlung, sexuelle Gewalt.

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18.02.2011 – Hamburger Abendblatt – Wahnsinnige Liebe – droht eine Borderline-Gesellschaft?

18.02.11
Psychische Krankheiten
Wahnsinnige Liebe – droht eine Borderline-Gesellschaft?

Anton verliebt sich in Claudia aus Hamburg, sie soll die Richtige sein. Sie ist jedoch eine von immer mehr Deutschen mit psychischen Krankheiten.

Von Alexander Schuller

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