26.01.2015 – Spiegel – Katholische Kirche: Was wurde eigentlich aus dem Missbrauchsaufklärer Pater Mertes?

Missbrauchsaufklärer vom Canisius-Kolleg: Jesuiten-Pater Klaus Mertes

Mit seinen Untersuchungen fing alles an: Vor fünf Jahren wurde Deutschland vom Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche überrollt. Wie denkt Jesuiten-Pater Klaus Mertes heute über seine Rolle, was hat sich verändert – in der Kirche, in seinem Leben?

Von Annette Langer

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21.01.2015 – Badische Zeitung – Wie der Kinderarzt den kleinen Jungen sterben sah

Tod des Dreijährigen
Wie der Kinderarzt den kleinen Jungen sterben sah

Der Kinderarzt kannte den Jungen seit der Geburt. Am Ende konnte er dem sterbenden dreijährigen Jungen aus Lenzkirch nicht helfen. Er berichtet auch von einem Dilemma in solchen Fällen.

Von Peter Stellmach

„Es ist ein ganz entsetzliches Erlebnis, wenn man ein Kind dahat, das einen so entsetzlich traurig anschaut und dann den letzten Schnaufer macht.“ Für Sekunden ist es still in der Leitung. Wie ein Schlag ins Gesicht wirkt, was der Kinderarzt erzählt.

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16.01.2015 – Süddeutsche Zeitung – Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte der Väter

16. Januar 2015, 06:59
Umgangsrecht Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte der Väter

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die Rechte leiblicher Väter auf Umgang mit ihren Kindern gestärkt. Der EGMR rügte die deutsche Justiz als zu lasch und die Gesetze als lückenhaft.

Geklagt hatte ein Vater, weil die Mutter des gemeinsamen Sohnes Treffen der beiden über Jahre immer wieder verhinderte.

Der EGMR kritisierte, dass das Verfahren viel zu lange dauerte und dem Kläger (dem Vater) gemäß deutschem Recht wenig Mittel zur Verfügung stehen, seinen Rechtsanspruch auf Umgang auch durchzusetzen.

Außerdem verhängen deutsche Gerichte laut EGMR zu niedrige Strafgelder bei Verstößen gegen richterliche Anordnungen bei Besuchsregelungen.

Von Wolfgang Janisch, Karlsruhe

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11.01.2015 – TAZ – Heute glaube ich meinem Sohn

Haasenburg-Mütter über verlorenes Vertrauen
„Heute glaube ich meinem Sohn“

Eva Lobermeyer und Regina Schunk zeigten Mitarbeiter der Haasenburg-Heime an. Hamburger Behörden hatten ihre Söhne dorthingeschickt.

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12.02.2014 – TAZ – Neuer Haasenburg-Bericht: Alles bestens, alles fein

Neuer Haasenburg-Bericht
Alles bestens, alles fein

Trotz der heftigen Missstände habe die Heimaufsicht bei der Haasenburg GmbH funktioniert, behauptet ein Ministeriumsbericht.

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