Kinderbetreuung durch Oma-Dienst seit 1973

Kinderbetreuung durch Oma-Dienst seit 1973

Der „Oma-Dienst“ wurde 1973 ins Leben gerufen. Jährlich melden sich beim Wiener „Oma-Dienst“ rund 1.000 Familien, die eine solche Unterstützung für ihren Alltag suchen. Die Großmütter sind nicht als Haushaltshilfe anzusehen, ihre Haupttätigkeit stellt die Kinderbetreuung dar. Damit die „Leih-Oma“ für die Kinder zu einer vertrauten Betreuungsperson werden kann, soll die Vermittlung auf Dauer sein und ist nicht nur für eine einmalige Beaufsichtigung gedacht.

Der Familienverband, der als Vermittler zwischen Familien und Großmüttern agiert, empfiehlt den Eltern, den Omas ein Anerkennungsentgelt von etwa sieben Euro pro Stunde plus Fahrtspesen zu zahlen.

Informationen

Oma-Dienst

1190 Wien, Hofzeile 10-12/Stiege 9

Montag bis Freitag 8.30-12.30 Uhr

Telefon +4314863668

E-Mail omadienst@edw.or.at

Der „Oma-Dienst“ des Wiener Katholischen Familienverbandes weitet sein Angebot aus: Nun sollen auch Familien mit behinderten Kindern die Möglichkeit einer „Leih-Oma“ bekommen. Für das neue Angebot werden rüstige Großmütter, die gerne Kinder betreuen, ebenso dringend gesucht wie für den generellen Bereich, berichteten die Vorsitzende Mechtild Lang und ihr Stellvertreter Alfred Trendl bei einer Pressekonferenz am Dienstag, 8. September 2010, in Wien.

Quelle: Erzdiözese-Wien – http://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/nachrichten/archiv/archive/33114.html

10.02.2003 – Deutsches Ärzteblatt – Parental Alienation Syndrome: Nicht instrumentalisieren lassen

WISSENSCHAFT
Parental Alienation Syndrome: Nicht instrumentalisieren lassen
PP 2, Ausgabe Februar 2003, Seite 81

Andritzky, Walter

Nach einer Scheidung werden Therapeuten und Ärzte oft in die Sorgerechtsstreitigkeiten verwickelt. Wichtig ist, zwischen verschiedenen Konfliktkonstellationen unterscheiden zu können.

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20.11.2014 – Schwarzwälder-Bote – Trauer sieht bei Kindern oft anders aus

Erwin Schäfer von der Hechinger Hospizgruppe und Marion Bauer, Logotherapeutin und Trauerbegleiterin, informierten über Trauer bei Kindern.

Hechingen. Zeit heilt alle Wunden – das Sprichwort ist geläufig und falsch. Auch bei der Trauerbewältigung gilt es nur dahingehend, dass der Mensch allenfalls lernt, mit den Schmerzen umzugehen. Bei Kindern, die den Tod von Eltern, Geschwistern oder Großeltern verarbeiten müssen, trifft es schon gar nicht zu.

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09.11.2014 – Die Welt – Doppeltes Zuhause

Mütter und Väter streiten sich immer häufiger vor Gericht um die Betreuung von Trennungskindern. Eine Elterninitiative verfasste jetzt eine Hamburger Erklärung: Residenzen bei beiden Eltern sollen gesetzlich verankert werden

Die bunte Zeichnung zeigt zwei kleine Kinder in einem Zimmer. Links daneben wohnt ihre Mutter in ihrem Haus, rechts daneben der Vater in seinem Haus. Die Eltern sind getrennt. Aber die beiden Häuser überschneiden sich, sodass die Kinder in ihrem Zimmer bei beiden Elternteilen leben und aufwachsen können. Es ist wohl das, was sich Trennungskinder am meisten wünschen.

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24.11.2014 (Montag) um 10:00h – Schwarzbuch Jugendwohlfahrt – Buchpräsentation mit Johann Missliwetz und Angelika Schlager im Presseclub Concordia, 1010 Wien

24.11.2014 (Montag) um 10:00h

Schwarzbuch Jugendwohlfahrt – Buchpräsentation mit Johann Missliwetz und Angelika Schlager im Presseclub Concordia, Wien

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14.11.2014 – Standard – Fortpflanzungsmedizin: Katholische Kirche „erschüttert“

Klaus Küng sieht in Regierungsentwurf „Dammbruch“

Wien – Von der katholischen Kirche kommt massive Kritik am neuen Fortpflanzungsmedizingesetz, auf das sich SPÖ und ÖVP am Donnerstag geeinigt haben. Würde man den Entwurf so beschließen, wäre das ein „Dammbruch“, sagte der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng am Freitag. Er ist in der Bischofskonferenz für Ehe und Familie zuständig.

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30.10.2014 – Standard – Urteil ermöglicht Kind zwei Wohnorte bei getrennten Eltern

„Doppelresidenz“ im Gesetz eigentlich nicht vorgesehen, Gericht begründet Urteil mit Kindeswohl

Wien – Ein Gericht hat erstmals entschieden, dass ein Kind von getrennt lebenden Eltern in zwei Haushalten gleichteilig aufwachsen soll. Das Modell der „Doppelresidenz“ ist eigentlich im Gesetz nicht vorgesehen. Das Kindeswohl sei aber der wichtigste Aspekt, weshalb in diesem Fall die Doppelresidenz für eine Probezeit gestattet wurde, erklärte die Sprecherin des Wiener Landesgerichts das Urteil im Ö1-„Morgenjournal“ am Donnerstag.

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30.10.2014 – ORF – Familie: „Meilenstein“ für gemeinsame Obsorge

Seit knapp zwei Jahren können getrennt lebende Väter und Mütter in Österreich die gemeinsame Obsorge beantragen. Aber die Gerichte können nicht vorschreiben, dass die Kinder abwechselnd bei Vater und Mutter wohnen. Das können die Eltern nur privat vereinbaren. Die Politik hat diese „Doppelresidenz“ aus dem Gesetzesentwurf herausgenommen. Trotzdem haben ein Bezirksgericht und das Landesgericht Wien jetzt erstmals für ein Kind eine Doppelresidenz angeordnet – ein Meilenstein, finden Anhänger dieser Lösung.

Von Bernt Koschuh

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29.11.2014 (Samstag) von 10:00h bis 16:00h – Gewalt gegen Frauen: Prostitution und Zwangsprostitution – Vortrag Lea Ackermann am 5. Kreiskirchlichen Frauentag, 42477 Radevormwald

29.11.2014 (Samstag) von 10:00h bis 16:00h

Paul-Gerhardt-Haus

Elberfelder Straße 165

42477 Radevormwald, Deutschland

Kosten: Für Programm und Verpflegung bitten die Veranstalterinnen um einen Kostenbeitrag von € 9,- pro Person.

Anmeldung: Bitte schicken Sie Ihre Anmeldung bis zum 21.11.2014 an Andrea Hansen, Frauenreferentin des Evangelischen Kirchenkreises Lennep:
Ev. Kirchenkreis Lennep, Frauenreferat, Geschwister-Scholl-Str. 1a, 42897 Remscheid
Telefonnummer: 02191 / 96 81 – 47 (donnerstags + freitags, 9.30 Uhr -13.30 Uhr), e-mail: hansen@kklennep.de
http://www.ekir.de/lennep/leben-und-glauben/frauen-138.php

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19.11.2014 – RP-Online – Kirchenkreis klärt über Gewalt gegen Prostituierte auf

Remscheid. Gewalt, Drogen, Alkohol: Die Sterberate bei Prostituierten ist bis zu 40 mal so hoch wie in anderen Berufen. Ein Frauentag des Kirchenkreises beschäftigt sich mit „Menschenhandel mitten in der Wohlstandsgesellschaft“.

Im Jahr 2002 wurde das Prostitutionsgesetz in Deutschland rechtswirksam. Damit sollte die soziale und rechtliche Situation der Prostituierten verbessert werden. Für Andrea Hansen, Frauenbeauftragte des Evangelischen Kirchenkreises Lennep, ist genau das Gegenteil eingetreten. „80 Prozent der Frauen leiden unter posttraumatischen Belastungsstörungen, die Sterberate liegt zwischen zehn bis 40 Mal höher als in anderen Berufen. Und viele Frauen sind drogen- oder alkoholabhängig.“

Von Stefanie Bona

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