21.02.2014 – PNN – Interview zu Kindesmisshandlungen: „Jeder müsste viel mehr hinschauen“

Interview zu Kindesmisshandlungen
„Jeder müsste viel mehr hinschauen“

Die Leiterin der Sozialen Hilfe in Berlin und Brandenburg über Misshandlungen kleiner Kinder im Potsdamer Umland

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31.01.2014 – Tagesanzeiger – Ich wurde wie eine Gans mit Tabletten vollgestopft

Michèle Widmer
Redaktorin News

«Ich wurde wie eine Gans mit Tabletten vollgestopft»
Aktualisiert am 31.01.2014

Ein dunkles Kapitel Schweizer Geschichte: In den 1970er-Jahren wurden in psychiatrischen Kliniken Menschen für medizinische Tests missbraucht. Das Schicksal des heute 57-jährigen Walter Emmisberger.

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08.02.2014 – DerWesten – Erzieherin soll Schüler missbraucht haben

Erzieherin soll Schüler missbraucht haben
08.02.2014 | 00:18 Uhr
2014-02-08T00:18:00+01:00

Er war 13, als die Erzieherin seiner Realschule ihm ihre „Liebe“ gestand. Um ihn sexuell missbrauchen zu können, soll die 29-Jährige massiven psychischen Druck auf den Schüler ausgeübt haben. Vor der Jugendschutzkammer am Landgericht Essen muss sich die 29-Jährige ab dem 12. Februar wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes, Nötigung und Stalking verantworten. 46 Fälle sind angeklagt. 

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18.02.2014 – NZZ – Für die Freiheit der bürgerlichen Gesellschaft

Gastkommentar zu Europas Zukunft
Für die Freiheit der bürgerlichen Gesellschaft
Debatte Dienstag

Thomas Rietzschel, Publizist

Als er, der Ämter ledig, auf Rente gesetzt war, ist dem einstigen SPD-Chef und Vizekanzler Franz Müntefering ein Licht aufgegangen. «Ich glaube», sagte er 2013, «dass wir die Menschen in ihrer Fähigkeit unterschätzen, Zusammenhänge zu begreifen.» Für die Zukunft empfahl er seinen Kollegen, sie «sollten weniger Angst vor dem Bürger haben». Zwischen den Zeilen las sich das wie die Beichte eines Berufspolitikers, der mit allen Wassern gewaschen war. «Münte» wusste immer, wie der Hase läuft, dass die Politiker den Bürgern, auf die sie sich berufen, nicht über den Weg trauen.

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12.02.2014 – Neue Osnabrücker Zeitung – BGH lässt enterbten Sohn für Pflege des Vaters zahlen

BGH-Urteil
BGH lässt enterbten Sohn für Pflege des Vaters zahlen
Vom 12.02.2014, 08:22 Uhr, zuletzt aktualisiert 12.02.2014, 15:48 Uhr

Das Urteil hat bundesweit Auswirkungen auf Städte und Gemeinden. Denn sie müssen oft über die Sozialhilfe für die Pflegekosten alter Menschen aufkommen, wenn deren Rente dafür nicht reicht. Foto: Oliver Berg

Karlsruhe. Erwachsene Kinder müssen die Heimkosten von Mutter und Vater selbst dann tragen, wenn die Eltern seit Jahrzehnten jeden Kontakt verweigert haben. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Das Urteil stößt auf Kritik.

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10.03.2014 (Montag) um 18:00h – Wie weiter mit dem Weisungsrecht? – Podiumsdiskussion im Großen Festsaal im Hauptgebäude der Uni Wien

10.03.2014 (Montag) um 18:00h

Großer Festsaal im Hauptgebäude der Uni Wien

Universitätsstraße 1

1010 Wien

Wie weiter mit dem Weisungsrecht? – Podiumsdiskussion aus der Veranstaltungsreihe „Rechtspanorama am Juridicum“, diesmal in der Universität Wien, Großer Festsaal im Hauptgebäude der Universität Wien.

Eintritt frei! Anmeldung bis 7. März 2014 per E-Mail an leservorteile@diepresse.com

Brigitte Bierlein, Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofs

Helmut Fuchs, Vorstand des Instituts für Strafrecht und Kriminologie der Uni Wien

Gerhard Jarosch, Präsident der Vereinigung der österreichischen Staatsanwältinnen und Staatsanwälte

Christian Pilnacek, Chef der Strafrechtssektion im Justizministerium

Rupert Wolff, Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags

Moderation Benedikt Kommenda, „Die Presse“

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28.11.2013 – ORF – Kinderhandel: Blinder Fleck in Österreich?

Österreich tue zu wenig gegen Kinderhandel und Kinderprostitution, kritisiert die Organisation EPCAT. In den letzten drei Jahren seien nicht mehr als elf Opfer in Österreich befreit worden. Ein Grund dafür sei, dass in Österreich Schutzwohnungen für Opfer des Kinderhandels fehlten.

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