03.08.2010 – General-Anzeiger – Auch der Tod des Sohnes wird untersucht

Auch der Tod des Sohnes wird untersucht
Von Antje Hesse und Dagmar Blesel

Im Fall der kleinen Anna, die am 23. Juli in der Badewanne ihrer Bad Honnefer Pflegeeltern ertrunken ist, untersucht die Bonner Staatsanwaltschaft auch die Umstände des Todes des leiblichen Sohnes der Pflegemutter, wie Oberstaatsanwalt Robin Faßbender am Montag auf Anfrage bestätigte.

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25.09.2013 – Spiegel – Ertränkte Neunjährige: Jugendamtsmitarbeiterin wegen fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht

Fall Anna in Königswinter: Jugendamtsbetreuerin vor Gericht
Ertränkte Neunjährige: Jugendamtsmitarbeiterin wegen fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht

Schwerer Vorwürfe gegen eine Jugendamtsmitarbeiterin aus Königswinter: Obwohl ihr Hinweise auf Misshandlung eines Pflegekindes bekannt gewesen sein sollen, unternahm sie nichts. Jetzt muss sich die Frau vor Gericht verantworten.

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13.09.2013 – MANNdat – Bundesregierung widersetzt sich eigenem Jungenförderauftrag

13. September 2013 | Erschienen in: Bildung, Geschlechterpolitik, Jungen, Jungen lesen
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Angefangen hat alles mit einer harmlosen Anfrage beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zum Stand der Umsetzung des Antrags zur Jungenförderung, der vor zwei Jahren vom Bundestag angenommen wurde. Am Ende steht ein eindrucksvoller Beleg, dass das Referat für Gleichstellung von Jungen und Männern im BMFSFJ nicht für Gleichstellung von Jungen und Männern steht, sondern diese vielmehr verhindern soll – z.B. im Bildungsbereich.

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25.07.2013 – Gleichmass – Zusammenfassung der Jugendamtsumfrage des Gleichmass e. V.

In diesen Tagen geht die Zusammenfassung unserer 2012 erarbeiteten und im ersten Halbjahr 2013 ausgewerteten Umfrage zur Arbeit der Jugendämter als Anschreiben an die 17 Landesjugendämter in Deutschland raus. Im Rahmen unserer Möglichkeiten gehen Anfragen an einige Medien raus; selbstverständlich freuen wir uns über jeden weiteren Medienkontakt beispielsweise per eMail, über den wir die Umfrageauswertung weiterreichen können.

Unsere Umfrage zur Arbeit deutscher Jugendämter mit dem Schwerpunkt auf Kindesentziehung / Inobhutnahmen beantworteten 301 Teilnehmer* aus allen gesellschaftlichen und Bildungsschichten, Berufs- und Altersgruppen sowie aus 104 angegebenen Orten und Städten. 21,26% der Teilnehmer waren weiblich, 30,90% männlich, 47,84% machten keine Angabe zum Geschlecht. Die größte Gruppe der Teilnehmer ist in den 1960er Jahren geboren.

Die wiederum größte Betroffenengruppe kam aufgrund von Sorgerechts-/Umgangsproblemen mit dem Jugendamt in Kontakt.

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09.09.2013 – ORF – SOS-Kinderdorf: Sexueller Missbrauch

SOS-Kinderdorf: Sexueller Missbrauch

In einer Wiener Wohngemeinschaft soll ein Siebenjähriger von einem älteren Mitbewohner sexuell missbraucht worden sein. Laut einem Experten dürfte das kein Einzelfall sein, SOS-Kinderdorf spricht von „problematischen“ Vorfällen.

Sexuelle Gewalt unter Jugendlichen scheint ein massives Problem in einigen Wiener Kinderheimen und Wohngemeinschaften zu sein. SOS-Kinderdorf bestätigte im Gespräch mit Ö1, dass der siebenjährige Bub in einer Wohngemeinschaft in Wien von einem 13-Jährigen sexuell missbraucht worden ist. Über ein Jahr hinweg soll es mehrmals zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Der Siebenjährige teilte sich in der SOS-Wohngemeinschaft ein Zimmer mit dem 13-Jährigen, der selbst als Kind missbraucht worden sein dürfte.

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30.08.2013 – Vienna Online – Tödliche Messerattacke in Laa an der Thaya: Motiv war Sorgerechts-Streit

Vienna Online Chronik Tödliche Messerattacke in Laa an der Thaya: Motiv war Sorgerechts-Streit
30. August 2013 14:36; Akt.: 30.08.2013 14:36

Tödliche Messerattacke in Laa an der Thaya: Motiv war Sorgerechts-Streit

Wie die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu der Donnerstagfrüh geschehenen tödlichen Messer-Attacke in Laa an der Thaya ergaben, soll ein Streit um das Sorgerecht für die beiden gemeinsamen Söhne der Auslöser gewesen sein. Diese sind nun in einem Krisenzentrum untergebracht.

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20.08.2013 – OTS – Quote statt Qualität

Stichworte: Familie, Innenpolitik, Kinderbetreuung, Vereinbarkeit Channel: Politik
OTS0085 20. Aug. 2013, 11:55
Quote statt Qualität
Barcelona Ziel, tägliche Arbeitszeit, Ganztagsbetreuung – und wo bleibt das Kindeswohl?

Wien/St. Pölten (OTS) – In ihrer heutigen Pressekonferenz zum Frauenbarometer fordert Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek einmal mehr den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen ohne auf Qualität, Vielfalt oder Kindeswohl einzugehen und bis 2016 einen Rechtsanspruch auf einen Einrichtungsplatz ohne zu gewährleisten, dass auch ausreichend qualifiziertes Betreuungspersonal vorhanden sein wird.

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