28.07.2012 – Welt Online – Schüler halten Nazi-Deutschland für Demokratie

Viele deutsche Schüler kennen nicht den Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie, so eine Studie. Besonders schlecht schnitt NRW ab. Bei anderen Themen waren die Antworten noch abenteuerlicher. Von Natascha Plankermann und Andrej Priboschek

Eine Studie der FU Berlin deckt auf, dass besonders die Schülerinnen und Schüler in NRW große Wissenslücken in Geschichte haben

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18.07.2012 – Bernhard Odehnal – Pater S. bestreitet den Vorwurf, Schützlinge im Kloster Fischingen missbraucht zu haben

am 18. Juli 2012 in Tagesanzeiger

Er habe nichts zu verbergen, sagt Pater S. Ein Ex-Zögling wirft ihm vor, er habe sich als Erzieher im Kinderheim des Klosters Fischingen durch Sadismus hervorgetan.

Von Bernhard Odehnal, Wien

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20.11.2009 – Tagesanzeiger – Ich rechne durchaus mit Polizeibesuch

Nicole Althaus am Freitag den 20. November 2009
«Ich rechne durchaus mit Polizeibesuch»

«Gemäss der Stadtpolizei Zürich ist immerhin in jedem fünften Fall von häuslicher Gewalt der Mann das Opfer» – Das Foto zeigt eine nachgestellte Szene.

Es steht im Kanton Aargau, hat eine Küche, ein Wohn- und fünf Schlafzimmer und nimmt ab 10. Dezember Männer auf, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind: «ZwüscheHalt» ist das erste Männerhaus der Schweiz. Der Mamablog wollte vom Initianten Oliver Hunziker wissen, ob es dem starken Geschlecht wirklich so schlecht geht, dass es untertauchen muss.

Herr Hunziker, rechnen Sie vor Weihnachten mit einem Ansturm von Männern mit blauen Augen und blutender Nase? Weiterlesen

News und Redaktionelles – Arbeitsgruppe Beziehungsrecht sucht Verstärkung

Team-PAGO, Arbeitsgruppe Beziehungsrecht sucht Verstärkung

Willst Du die menschenwürdige Zukunft unserer Kinder Menschen überlassen, die nur noch Zahlen sehen und keine Schicksale?

Die Arbeitsgruppe Beziehungsrecht des Team-PAGO braucht Deine Mitarbeit!
Mitmachen unter – meine.meinung.pago@gmail.com – email genügt.

 

18.07.2012 – Wiener Zeitung – FP wettert gegen Frauenhäuser

„An Zerstörung von Ehen und Partnerschaften maßgeblich beteiligt“
FP wettert gegen Frauenhäuser

Wien. Für Aufregung sorgt eine Aussage der Amstettner FPÖ-Stadträtin Brigitte Kashofer über Frauenhäuser. Auf der Website der Amstettner FPÖ hat sie anlässlich der blauen Ablehnung der Subventionierung des örtlichen Frauenhauses und der Frauenberatung am Wochenende erklärt, Frauenhäuser seien „an der nachhaltigen Zerstörung von Ehen und Partnerschaften maßgeblich beteiligt“. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (S) zeigte sich am Mittwoch gegenüber der APA über die Aussagen ebenso empört wie die VP-Niederösterreich und die Grünen.

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19.07.2012 – Standard – Nicht Frauenhäuser, sondern Gewalt zerstört Familien

Maria Rösslhumer vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser über Brigitte Kashofers Aussagen: „Schwer zu argumentieren, wenn jemand mit Tatsachen ein Problem hat“

Breite Ablehnung bis hin zu Rücktrittsforderungen: Fast alle Parteien (dieStandard.at berichtete) haben auf die Aussagen der Amstettner FPÖ-Stadträtin Brigitte Kashofer über Frauenhäuser ablehnend reagiert. „Frauenhäuser sind maßgeblich an der nachhaltigen Zerstörung von Ehen und Partnerschaften beteiligt“, meldete sich Kashofer auf der Website der Amstettner FPÖ zu Wort. Zudem seien die Subventionen für das Amstettner Frauenhaus (16.000 Euro) „Unfug“.

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24.07.2012 – Rhein-Zeitung – Opfer von Zwangsprostitution werden immer jünger

Boppard – Auch 27 Jahre nach der Gründung von Solwodi bleibt die Hilfe für misshandelte, missbrauchte, verfolgte, bedrängte und terrorisierte Frauen und Mädchen aus aller Welt ein Herzensanliegen der bundesweit 52 Mitarbeiterinnen um die Solwodi-Gründerin Lea Ackermann. Dass die Arbeit der Hilfsorganisation im Zeitalter der Globalisierung noch wichtiger geworden ist als in der Anfangsphase des Wirkens von Solwodi, macht der jetzt vorliegende Jahresbericht 2011 deutlich. 1773 Migrantinnen aus 108 Ländern haben im vergangenen Jahr erstmals Kontakt mit einer der bundesweit 13 Fachberatungsstellen von Solwodi aufgenommen. Damit ist die Zahl der Hilfesuchenden gegenüber 2010 um 350 gestiegen.

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