29.06.2012 – ORF – Abgeordnete wollen Staatsanwälte kontrollieren

Justiz: Abgeordnete wollen Staatsanwälte kontrollieren

Die Ermittlungen im Fall Kampusch sollen ein weiteres Mal überprüft werden – auch durch internationale Experten. Das hat der Kampusch-Unterausschuss des Parlaments vorgeschlagen. Für Aufregung innerhalb der Justiz sorgt nun – in Zeiten, in denen gegen einige Politiker ermittelt wird – eine weitere Forderung der Abgeordneten: Sie wollen, dass künftig generell die Arbeit der Staatsanwälte von einem Parlamentsausschuss überprüft werden darf.

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29.06.2012 – Kurier – Causa Kampusch: „Finger auf der Wunde“

Ex-Höchstrichter Johann Rzeszut über Willkür, Systemfehler und die Rolle des FBI, das den Entführungsfall evaluieren soll.

Schlüsselfigur: Johann Rzeszut, der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes, hat zahlreiche Ungereimtheiten dokumentiert und damit neue Untersuchungen ausgelöst.

Ausländische Experten sollen die Causa Kampusch aufgrund vieler offener Fragen (vor allem rund um mögliche Mittäter bzw. Mitwisser) neu evaluieren und dann eine Empfehlung abgeben, ob die Justiz den Entführungsfall neu aufrollen soll. Johann Rzeszut, ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofes, war Mitglied der Evaluierungskommission im Fall Kampusch und hat den Grundstein gelegt für die jüngsten Ereignisse.

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30.06.2012 (Samstag) um 19:30h – Benefizkonzert für die Caritas Obdachloseneinrichtung Gruft – 1050 Wien

30.06.2012 (Samstag) um 19:30h

Pfarre St. Florian

Wiedner Hauptstraße 97

1050 Wien

Termine
30.06.2012 – Benefizkonzert für die Gruft – 1050 Wien

Gospelfans aufgepasst! Der Heart Chor aus Wien-Margareten unter der Leitung von Sebastian Huppmann bringt die Pfarrkirche St. Florian in der Wiedner Hauptstraße für die Gruft zum Beben. Mit Unterstützung von Austro-Popper Andy Baum, der vierköpfigen Band „Gospel Groove Company“ und Profi-Sängerin Monika Ballwein präsentiert der Chor sein akutelles Programm „feel free“. Der Gesamterlös kommt den BewohnerInnen der Caritas Obdachloseneinrichtung „Gruft“ zugute.

Heart Chor
Benefizkonzert zu Gunsten der Caritas Gruft
Samstag, 30. Juni 2012
19.30-22.30 Uhr
Pfarre St. Florian
Wiedner Hauptstraße 97, 1050 Wien

Quelle: Caritas – http://www.caritas-wien.at/aktuell/termine/?detail=2256&cHash=8af7b1cb27a685ea2760063e2f7809c5

29.06.2012 – OTS – Familienrechtsreform: „Nicht genügend“ für die österreichische Bundesregierung

Aktiv sind nur die Bürger – Väter ohne Rechte eröffnet Büro in Wien

Wien (OTS) – Vor bald 18 Monaten wurde Österreich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen seines menschenrechtswidrigen Familienrechts verurteilt. Seither tagen Arbeitsgruppen, werden Gesetze entworfen und verhandeln zwei kinderlose Ministerinnen unter Absenz des Familienministers.

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Männerservice: Wir sind auf Ihrer Seite – Anlaufstelle für männerspezifische Schlechterstellungen in Vorarlberg

Was ist der Männerservice?

Der Männerservice ist eine Anlaufstelle, die männerspezifischen Schlechterstellungen tatkräftig entgegentritt. Er behandelt männerspezifische Fälle rund um Familie, Trennung, Kinder, Ämter und Gesetze. Diese Einrichtung wendet sich an Männer, betroffene Angehörige, Freunde und Freundinnen sowie alle Menschen jeglichen Geschlechts, deren Gerechtigkeitsgefühl verletzt ist.

Warum Männerservice?

Die Sorgen und Nöte vieler Männer steigen. Sie sind oft Ämtern und Gesetzen ausgeliefert, welche den Anspruch von Männern auf Lebens- und Familienglück dezidiert nicht unterstützen. Männer fühlen sich oft begründet ausgenutzt und ausgepresst. Vielen scheint, sie werden auf egoistisches Drängen anderer aus der Familie ausgeschlossen. Andere wieder sehen sich als Männer vor ungerechte Pflichten gestellt, die sie nicht einsehen können. Manche wieder erleben sich vor Vorurteilen gegen Männer gestellt, die ihnen selbst nicht gerecht werden. Sie alle sehen sich zutiefst in ihren Rechten verletzt. Die Gesundheit, Arbeitsfähigkeit und Arbeitsfreude der Betroffenen sinkt, durch ihre stets von außen verstärkte Lebenskrise, dramatisch. Viele Männer empfinden eine völlige Ausweglosigkeit, welche sie über Jahre hinweg resignieren lässt. Mit den Betroffenen leiden nur allzu oft viele aus ihrem Umfeld mit: Verwandte, Kinder, Eltern und Geschwister wollen helfen, finden jedoch ebenso keine Unterstützung. All diese Menschen benötigen neue Zuversicht, wollen Auswege aus der Krise erblicken, denn sie fühlen sich alleingelassen. Doch viele Vorarlberger fühlen sich bei männerspezifischen Ungerechtigkeiten durch die Beratungsdienste nicht wahr- oder ernst genommen und somit alleingelassen.

Der Männerservice selbst:

Der Männerservice stellt eine einzigartige Einrichtung Vorarlbergs dar, welche Männer als klar auf ihrer Seite stehend empfinden. Seit April 2011 orientieren sich Menschen, welche von männerspezifischen Problemen betroffen sind, im Männerservice neu. Regelmäßige Termine, schnelle telefonische Unterstützung und die Vermittlung von Dokumenten und Texten per E-Mail oder (auf Nachfrage) per Post tragen zum Gefühl, spontan und längerfristig unterstützt zu werden, bei.

Viele erkennen so ihre Lage im Heute und Morgen klarer, schöpfen neue Zuversicht oder finden neue Möglichkeiten, mit ihrer Situation umzugehen.

Auch Sie sind herzlichst eingeladen, das kostenlose Angebot des Männerservice jederzeit anzunehmen!

 

Männerservice
Wir sind auf Ihrer Seite

Termine:
Fixtermin ein mal monatlich
18:30 bis 21:00 Uhr
im Flugplatzrestaurant Hohenems
Spezielle Termine oder Gruppen nach Absprache

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Mobil: +43.664.786 74 56
E-Mail: kontakt@maennerservice.at
Web: http://www.maennerservice.at

Quelle: Männerservice – http://www.maennerservice.at/

13.06.2012 – Daily Mail – Mothers who deny fathers access to the couple’s children after a break-up could be jailed

Separated parents who fail to allow their partners to maintain a proper relationship with their children could be stripped of driving licences or passports, hit with curfews, ordered to do a period of unpaid work or even jailed.

Ministers will today propose a dramatic extension of punishments for breaches of court orders regarding care arrangements amid concern that millions of youngsters are losing contact with absent fathers.

The move is part of the most radical shake-up of the family courts for decades, with a new right to ‘shared parenting’ following family breakdown to be enshrined in law.

Ministers have decided reform is necessary in the light of heartbreaking evidence that one in five children from a broken home loses touch with the parent that leaves the family home within just three years and never sees them again.

Many more lose contact with a parent, most often with fathers when mothers are awarded custody, as they grow older.

Children’s minister Tim Loughton will announce that the Government is to rewrite the 1989 Children Act, which states that the child comes first in law courts in the UK.

More…
Where are my parents? The question from little Nancy when she found the Camerons had left the pub without her

Campaigners for fathers’ rights complain that the courts repeatedly pander to the notion that mothers are ‘more important’ than fathers.

The Government will consult on how the law should be changed, but its preferred option is for courts to be required to ‘work on the presumption that a child’s welfare is likely to be furthered through safe involvement with both parents’.

Unless their welfare is threatened by staying in touch with either their mother or father, children must have an equal right to a proper relationship with both, ministers say.

The move is designed to ensure that the parent who moves out of the family home – normally the father – cannot be cut out of their children’s lives following an acrimonious separation.

Ministers say they also want to ‘put a rocket under the courts’ to ensure that parents who flout court orders about access or care arrangements are punished.

Courts are to be told to deploy existing but rarely-used sanctions more often, including fines, unpaid work or imprisonment.

The Government is also considering giving them new powers to withhold passports or driving licences and order curfews requiring an offending parent to remain at a specified address between certain hours.

‘We need to clarify and restore public confidence that the courts fully recognise the joint nature of parenting‘
Tim Loughton, Children’s Minister

‘Parents must understand that enforcement action is available and will be used where necessary to ensure… contact decided for the benefit of the child,’ the Education Department’s consultation paper says.

Mr Loughton said: ‘Our starting point is that we want most parents to resolve disputes out of court, wherever possible – that’s why we are investing in and promoting family mediation services and other support to help parents reach agreements in their child’s best interests.

‘But we must improve the system where court cannot be avoided – where disputes are intractable or complex or children’s welfare is at risk.

‘We need to clarify and restore public confidence that the courts fully recognise the joint nature of parenting.

‘We want the law to be far more explicit about the importance of children having an ongoing relationship with both their parents after separation, where that is safe and in the child’s best interests.

‚Both parents have a responsibility and a role to play in their children’s upbringing‘: Deputy PM Nick Clegg

‘Where parents are able and willing to play a positive role in their child’s care, they should have the chance to do so. This is categorically not about giving parents equal right to time with their children – it is about reinforcing society’s expectation that mothers and fathers should be jointly responsible for their children’s upbringing.’

Deputy Prime Minister Nick Clegg said: ‘Both parents have a responsibility and a role to play in their children’s upbringing and we want to make sure that, when parents separate, the law recognises that.’

The Government’s announcement overturns the main finding of a family justice review, conducted for the Government by businessman David Norgrove, which was published last November.

It concluded that giving fathers shared or equal time, or even the right to maintain a meaningful relationship with their children ‘would do more harm than good’.

The review for the Ministry of Justice was branded a ‘sham’ that dramatically undermined David Cameron’s pledge to be the most family friendly government in history.

The proposals sparked a Cabinet revolt, led by Work and Pensions Secretary Iain Duncan Smith and Mr Clegg, who insisted the law must be amended to strengthen fathers’ rights.

By James Chapman

PUBLISHED: 00:18 GMT, 13 June 2012 | UPDATED: 00:18 GMT, 13 June 2012

Quelle: DailyMail (MailOnline) – http://www.dailymail.co.uk/news/article-2158490/Mothers-deny-fathers-access-couple-s-children-break-jailed.html#ixzz1ybjtfT8G

17.06.2012 – ORF – Männersache: Friedenskämpfe

In der Sendung „Männersache“ auf Radio Vorarlberg nimmt Markus Hofer vom Männerbüro das meist weibliche Erziehungsumfeld in Schule und zu Hause von Buben unter die Lupe. Die „männliche Logik“ bleibe dabei oft auf der Strecke.

Sendungshinweis:
„Guten Morgen Vorarlberg“, 17.6.2012

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