22.04.2012 – Standard – Obsorgestreit: Wenn aus Vätern Besucher werden

Leser-Kommentar | Robert Fuchs, 22. April 2012, 21:05
Wenn man Väter als Besucher abstempelt, darf man sich nicht wundern, dass sie der Elternrolle nicht gerecht werden können. Praxiseinblicke zum Thema Obsorge

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04.05.2012 (Freitag) und 05.05.2012 (Samstag) – Einführung in die tiefenpsychologische Transaktionsanalyse und ihre Basistechniken – Dr. Christine Arwanitakis

Freitag 04.05.2012 von 14:00h bis 18:30h und

Samstag 05.05.2012 von 09:00h bis 18:30h

Anmeldeschluss: 20.04.2012

Kosten: EUR 332,- (inkl. USt.)

PT0711: Einführung in die tiefenpsychologische Transaktionsanalyse und ihre Basistechniken , ANMELDUNG

Wien, Fr. 4.5.2012, 14:00-18:30 Uhr und Sa., den 05.05.2012, 09:00-18:30 Uhr, 15 Einheiten, Anmeldeschluss 20.04.2012, EUR 332,- (inkl. USt.)
Referentin: Dr. Christine Arwanitakis

Anrechenbar als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß §13 Abs. 1 Psychologengesetz.

Über die Referentin:

Psychotherapeutin der Tiefenpsychologischen Transaktionsanalyse, Klinische Psychologin, Gesundheits- & Notfallpsychologin, Aktive Psy-Einsatz-Kraft im AKUTteam NÖ, Mitbegründerin u. Leiterin des Beirats von IPS-WIEN. Publikation: „Tsunami in der Seele“, Verlag-Der Apfel, Hg. Rainer König, 2011

Aus dem Inhalt:

Die vom Bundesministerium anerkannte Psychotherapieschule der Transaktionsanalyse (TA) bestimmt in ihrer Zielsetzung die Modifizierung psychischer Erkrankungen in innere wünschenswerte Zustände und Akzeptanz von der Außenwelt durch das psychologische-therapeutische Bearbeiten des fixierten Lebensplanes (SKRIPT) von den Betroffenen. Dieses sowie die Grundkonzepte der TA mit ihren sich daraus entwickelten acht Basistechniken werden vorgestellt und durch Beispiele belebt.
Je nach Lust und Laune der Teilnehmer und der Zeitverfügung ist es möglich, eigene Assoziationen im letzten Abschnitt des Seminars einzuflechten.

Quelle: http://psychologieakademie.com/ 

22.04.2012 – Presse – Fall Oliver: Kind rechtmäßig in Dänemark

Die Mutter hätte das Kind nicht nach Österreich bringen dürfen, ohne den Vater davon zu verständigen. Die Dänen müssen das Kind nicht den österreichischen Behörden übergeben.

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10.03.2012 – Presse – Streit um Obsorge: Mutter oder Vater?

Brigitte Seifert untersucht, wie man Eltern-Kind-Beziehungen sachlich beurteilen kann. Dies ist wesentlich für Gutachten in Scheidungs- oder Krisenfällen.

„Es ist nicht wichtig, ob ein Kind ein schönes Kinderzimmer hat, sondern, wie die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung ist“, sagt Brigitte Seifert. Die Vorarlbergerin arbeitet am Institut für Forensisch-Psychologische Begutachtung (IFPB) in St.Gallen in der Schweiz: Hier werden unter anderem Gutachten zu Fragen des Kindeswohls, zum Beispiel bei Trennung und Scheidung von Eltern, oder im Rahmen des Kindesschutzes erstellt.

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21.04.2012 – Profil – Das traumatisierte Kind – Wie Beziehungsdramen Kinder lebenslang traumatisieren

Scheidungsdramen, Beziehungskriege, Vernachlässigung und Gewalt – die Wege zum kindlichen Trauma sind vielfältig. Die Auswege nicht. Die Folgen dramatisch: Kindliche Traumata wirken ein Leben lang nach – psychisch wie physisch.

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21.04.2012 – Kurier – Richter kannten Vorwürfe aus Kinderheimen

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Jugendgerichts glaubt, dass Vorwürfe gegen Erzieher seit Jahrzehnten aktenkundig sind.

Eine Welle der Empörung löste am 16. Oktober 2011 das KURIER-Interview mit zwei ehemaligen Zöglingen des Kinderheimes am Wiener Wilhelminenberg aus. Jetzt, ein halbes Jahr später, ist es Zeit für eine erste Bilanz. Und wieder kommen neue Vorwürfe ans Tageslicht. „Rotziger Bua, verrecken sollst auf an Strohsack in Stein.“ Dieses Zitat soll von einem Richter des Wiener Jugendgerichtshofs (JGH) stammen. Maria D., 63, war in den 1960er- und 70er-Jahren am JGH als Schriftführerin tätig. Und sie erinnert sich an menschenverachtenden Umgang mit jungen Straftätern.

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21.04.2012 – Kurier – Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft. Alle.

Nach 40 Jahren sprechen zwei Schwestern erstmals über ihre Zeit in einem Kinderheim der Stadt Wien. Ein jahrelanges Martyrium, das sie nicht vergessen können.

Zwei Frauen brechen ihr Schweigen. Vor 40 Jahren kamen sie in das Kinderheim der Stadt Wien im Schloss Wilhelminenberg. Was die beiden Schwestern, damals sechs und acht Jahre alt, dort erlebten, erzählen sie in einem erschütternd offenen Interview, das der KURIER in zwei Teilen bringt. Eva L., 49, und Julia K., 47, (beide Namen von der Redaktion geändert, Anm.) geben ein schockierendes Zeugnis der Zustände in öffentlichen Heimen in den 1970er-Jahren. Psychoterror, Gewalt in ungeahntem Ausmaß und jahrelange sexuelle Misshandlungen.

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